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Google auf der Jagd nach eigenen lokalen Adressdaten

Google sammelt scheinbar eigene Adressdaten für Google Maps.

Anders als bei der Websuche von Google, bei der die Suchmaschine das Internet durchsucht, greift der Suchdienst bei seiner lokalen Suche (Google Maps) auf Adressdaten von Drittanbietern zurück, die – so die Unternehmen, Dienstleister oder Personen eine Webseite betreiben – mit Informationen von der Homepage erweitert werden.

Nun scheint man allerdings bei Google auch eigene Adressen zu sammeln beziehungsweise die vorhandenen selbst zu aktualisieren. Das jedenfalls berichtet Johannes Beus von Sistrix. Er habe einen Flyer des Global Players erhalten, mit dem er gebeten wurde, die Daten seines Unternehmens zu überprüfen und zu erweitern

Google auf der Jagd nach eigenen lokalen Adressdaten

3 Kommentare zu „Google auf der Jagd nach eigenen lokalen Adressdaten“

  • doro:

    Google verschickt auch Direct Mailings an seine AdWords-Kunden und fordert sie auf, sich bei Google Maps einzutragen. Man erhält eine PIN-Nummer, die aber wohl nur dazu dient, das Mailing zu tracken. Den Anmeldeprozess beschleunigt es nicht.

  • freischaerler:

    Google auf der Jagd nach dem weißen Schimmel — gibts auch nicht-lokale Adressdaten? :-)

  • Neue Features bei Googles Branchencenter…

    Google hat ein wenig an der Lokalen Suche geschraubt. Anscheinend will man hier wirklich aufholen. Vor ein paar Wochen bekam ich und viele andere Webmaster erst einen personalisierten Flyer per Post um die eigenen Unternehmensdaten bei Google-Maps anzu…

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