Archive for April, 2007
Local.com mit verbesserter Trefferanzeige
Local.com, eine amerikanische Suchmaschine speziell für die Suche nach lokalen Produkten, Unternehmen und Dienstleistungen, hat mit einem kürzlich vorgenommen Relaunch der Seite eine ganz neue Benutzeroberfläche für ihre SERPs (Search Engine Result Pages – englisch für Ergebnisseiten von Suchmaschinen) erhalten. Das teilt der Suchmaschinenanbieter in einer Pressemitteilung mit.
Das Portal biete seinen Usern nun ein moderneres Look and Feel auf seinen Suchergebnisseiten. Außerdem enthielten diese weniger Werbung. Zudem – und das ist wirklich praktisch – kann sich der Local.com-Nutzer seine Suchergebnisse nun nach mehreren verschiedenen Gesichtspunkten ordnen lassen.
So kann man sich die Ergebnisliste jetzt zum Beispiel nach den Bewertungen anzeigen lassen. Das heißt, die Treffer, die von den Usern die besten Noten – oder in diesem Fall die meisten Sterne – erhalten haben, erscheinen ganz oben. Wer möchte, kann sich seine Ergebnisse auch nach der Entfernung zum angegebenen Ort sortieren lassen. Auch eine alphabetische Anordnung nach dem Unternehmensnamen oder nach der Kategorie ist möglich. Und obendrein kann sich der Suchende nur solche Treffer anzeigen lassen, die sich innerhalb eines von ihm definierten Radius befinden – hier hat man die Auswahl von einer bis zu 50 Meilen.
Praktisch ist auch, dass sich die Suchergebnisse nach verwandten Kategorien filtern lassen, und dass local.com automatisch nahe gelegene Städte vorschlägt, in denen man zusätzlich suchen kann. Überdies werden unter ” Your Recent Searches” jetzt die letzten vorgenommen Suchanfragen gespeichert.
Erkunde deine Nachbarschaft…
Passend zu diesem Slogan nennt sich das neue soziale Netzwerk Vicinia, das ist Lateinisch und heißt nichts anderes als Nachbarschaft. Hinter diesem brandneuen Portal steht nicht etwa ein Unternehmen. Erdacht und realisiert wurde es vielmehr von Silab Kamawall und Sebastian Stumbek, zwei Informatikstudenten aus Berlin – und zwar quasi als Hobby-Projekt.
Interessant dabei ist auch: Der Entstehungsprozess wurde von den beiden Entwicklern seit Anfang März im Vicinia-Blog genauestens dokumentiert und beschrieben – damals allerdings lief es noch unter dem Namen noname-community Blog, da der Name für das Netwerk anfänglich noch nicht klar war. Hier kann man so einiges über die Entwicklung der neuen Plattform erfahren – von der Namenssuche für die Community über Design- und Logofindung bis hin zu Fragen, ob die Gemeinschaft nun besser eine öffentliche oder eine geschlossene sein soll. Das Projekt wurde, was hier auch nachzulesen ist, aus der Not geboren und hatte vor allen Dingen den Zweck, diese Not zu lindern. Daher auch das Motto für das noname-community Projekt: “Mach aus der Not eine Tugend.”
Seit dem 18. April ist Vicinia nun live. Das Hauptanliegen des neuen Netzwerkes ist es, Gleichgesinnte jeden Alters und Typs zusammenzubringen – also die unterschiedlichsten Menschen, die die gleichen Interessen haben, zu verbinden. So zumindest formulieren es die Betreiber auf der Webseite. Soll heißen, die Nutzer sollen in dem Netzwerk automatisch gleichgesinnte Menschen kennen lernen können. Das geschieht neben dem Abgleich der Vorlieben auch – und vor allem – auf lokaler Ebene.
Registrierte User können in der neuen Community also Leute in ihrer Nähe kennen lernen, die zum Beispiel vorzugsweise dasselbe Kino, denselben Laden, denselben Club oder einfach denselben Park in der Stadt besuchen. Oder man erfährt hier, welches die angesagtesten Locations in der Umgebung sind oder wo die besten Partys und Events stattfinden. Dazu trägt man seine Lieblingsorte ein und kann entdecken, wer sie noch besucht. Auch kann man seine Lieblingsevents eintragen und so Freunde zum Ausgehen, Shoppen, Sporttreiben und und und finden.
Was das neue Netzwerk jedoch von der großen Masse der sozialen Internetgemeinschaften besonders unterscheidet oder hervorhebt, ist nicht ganz klar. Es gibt kein wirklich neues spannendes Feature, das Vicinia von den anderen Communities abheben könnte.
GoYellow bietet jetzt auch persönliche Karten
Google Maps hat es mit “Meine Karten” vorgemacht – jetzt gibt es auch bei GoYellow personalisierbare Kartenansichten.
Dazu bietet das Internet-Verzeichnis ein einfaches Werkzeug, mit dem der User auf die von ihm ausgesuchten Karten verlinken kann. Darauf weisen die Macher von GoYellow in ihrem Blog hin.
Nachdem man die gewünschte Karte gefunden hat, klickt man auf den Menüpunkt “Lesezeichen”. Es erscheint dann die URL zu der ausgesuchten Kartenansicht. Dieser Link lässt sich entweder per E-Mail versenden, in eine Webseite integrieren oder als Bookmark speichern. Zudem werden die Geo-Koordinaten angezeigt mit Längen- und Breitengraden. Das ist praktisch, denn diese Angaben kann man auch als Zielangaben für Navigationsgeräte nutzen.
Sehr viel ist das allerdings noch nicht – im Vergleich etwa mit “Meine Karten” von Google Maps. GoYellow bietet zum Beispiel derzeit noch keinerlei Bearbeitungsmöglichkeiten für die Karten.
Hinter der Online-Auskunft GoYellow steht die GoYellow Media AG mit Sitz in München. Sie ist im vergangenen Juni aus dem 1983 gegründeten Unternehmen PC Plus, das 2000 in Varetis AG umbenannt wurde, hervorgegangen. An der Spitze stehen die ehemaligen Telegate-Gründer Klaus Harisch und Peter Wünsch. Bekannt wurde GoYellow vor allem durch die Werbung mit der amerikanischen Hotel-Erbin Paris Hilton. Jetzt macht das Unternehmen vor allem durch seinen kostenlosen Telefonie-Service peterzahlt.de von sich reden.
Google Maps mit Sinn für Humor
Schon seit einiger Zeit kursieren in den verschiedensten Blogs Berichte über ein Kuriosum von Google Maps. Wer hier nämlich bei einer Routenplanung ein Ziel in Übersee eingibt, staunt nicht schlecht über die gewählte Strecke der Suchmaschine. Die nämlich schlägt unbeirrt vor, den Weg über den Ozean schwimmend zurückzulegen.
Gibt man zum Beispiel als Startadresse “Bremen” und als Ziel “New York” ein, fordert Google auf: “Schwimmen Sie durch den Atlantik“. Das ist dann ja auch bloß eine recht kurze Strecke von gerade mal 5.527 Kilometern. Insgesamt braucht man letztlich für diesen auf sehr sportliche Weise zurück gelegten Weg nach Googleschen Berechnungen genau 29 Tage und 13 Stunden. Von welcher Schwimmgeschwindigkeit Google dabei ausgeht, wird nicht klar.
Übrigens neben einer Karte vom Mond bietet Google unter Google Mars auch seit rund einem Jahr eine Karte des Roten Planeten. Diese kann man wie bei Google Maps verschieben und zoomen.
11880.com bietet Stadtansichten von München
Der Auskunftsdienst Telegate bietet auf seiner Webseite 11880.com nun 360°-Stadtansichten und virtuelle Stadtrundgänge – bislang allerdings nur von München.
Zu finden ist dieser Dienst namens 360°Sicht bei der Kartensuche von 11880.com. Hier kann man entweder aus dem Straßenverzeichnis oder auf der Karte eine beliebige Straße von München als Ausgangspunkt auswählen. Von diesem Standpunkt aus erhält man dann eine Rundum-Ansicht.
Wer möchte, kann den Ausblick mit den Pfeilbuttons auf dem Bildschirm per Mausklick oder mit den Pfeiltasten auf seiner Tastatur steuern und damit in eine beliebige Richtung “weitergehen”. Das heißt, mit diesem Service kann man quasi einen virtuellen Stadtspaziergang durch die bayerische Landeshauptstadt unternehmen. So lassen sich beispielsweise Sehenswürdigkeiten betrachten, die Umgebung eines Hotels erkunden oder – wenn man umziehen möchte – das Viertel rund um die neue Wohnung ansehen. Praktisch: Damit man die Übersicht bei der Erkundungstour nicht verliert und sich womöglich heillos verläuft, kann man während des Rundgangs gleichzeitig – wahlweise auf dem Luftbild, der Straßenkarte oder der Hybridansicht – verfolgen, wo genau man sich in der Stadt gerade befindet.
Derzeit ist der Dienst noch in der Beta-Phase. Ob und wann weitere Städte folgen, ist bislang von dem Anbieter noch nicht bekannt gegeben worden.
Die Webseite 11880.com wird von der Telegate AG in München-Martinsried, die 1996 gegründet wurde, betrieben. Sie bietet neben der Kartensuche auch eine Branchen-, Umkreis- Detail- und Rückwärtssuche an. Bekannt wurde diese Auskunft vor allem durch den markanten Werbeslogan “Da werden Sie geholfen” von Verona Pooth, ehemals Feldbusch. Außer über das Internet ist die 11 88 0 auch per Telefon, SMS oder das mobile Internet erreichbar.
Telefonbuchverlag kauft dialo.de
Das Auskunftsportal dialo.de hat den Besitzer gewechselt. Es gehört nun der Dialo GmbH, einem Unternehmen, das mit dem Telefonbuchverlag Hans Müller verbunden ist. Der will damit verstärkt in den Web2.0-Sektor einsteigen.
dialo.de ist eine lokale Suchmaschine, bei der die Nutzer ähnlich wie bei Qype die aufgeführten Unternehmen und Dienstleister bewerten können – ganz nach dem Motto des Portals, das da lautet: „Suchen – Finden – Bewerten“. Neben Firmendaten kann man bei dialo.de aber auch nach Personen fahnden oder die zu einer Telefonnummer gehörigen Namen herausfinden.
Der Suchdienst war im Mai 2006 gestartet und ist den Angaben des bisherigen Inhabers, der Hamburger Internet Consumer Services GmbH (ICS) zufolge, seitdem rasant gewachsen. Heute soll dieser soziale Auskunftsservice mehr als 20.000 Bewertungen zu verschiedenen Unternehmen und Dienstleistern umfassen.
Als Grund für den Kauf nennt Michael Oschmann, Geschäftsführer des Telefonbuchverlags Hans Müller, das Ziel, die Initiativen des Verlages im Bereich Web 2.0 weiter abzurunden. Über die Höhe des Kaufpreises haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Das Transaktionsvolumen lieg laut der ICS im mittleren einstelligen Millionenbereich.
Auch die ICS freut sich über den Verkauf: „Jetzt hat die Plattform einen Partner, mit dessen Medienerfahrung eine erweiterte Öffentlichkeit erreicht werden kann. Wir sind überzeugt, dass es dem Team gelingt, die Marke dialo.de noch weiter bekannt zu machen“, erläutert Daniel Grözinger, Gründer und Geschäftsführer der ICS.
Die ICS hat ihren Sitz in der Hamburger Speicherstadt. Gegründet wurde sie von den ehemaligen getgo.de-Schöpfern Daniel Grözinger und Sven Schmidt. Laut eigenen Angaben ist die Gesellschaft auf die Konzeption und Entwicklung von Internet-Projekten fokussiert. So betreibt sie unter anderem auch mit dealjaeger.de eine Social-Shopping-Plattform. Zudem stehe mit verwandt.de der Start des nächsten Projekts unmittelbar bevor.
Meinestadt.de bietet Panorama-Blicke
Die Städteseite Meinestadt.de kooperiert seit Neuestem mit dem österreichischen Webcam-Portal Panoramablick.com und will damit sein lokales Angebot vergrößern.
Darauf weist das Unternehmen in einer Pressemitteilung hin. Mit dem neuen Partner präsentiert Meinestadt.de nun mehr als 1.000 redaktionell geprüfte Internet-Kameras aus der gesamten Bundesrepublik. Damit hätten die Nutzer das Geschehen in ihrer näheren Umgebung und in ganz Deutschland rund um die Uhr im Blick, erklären die Macher der Seite.
„Die Kooperation ist eine sinnvolle Ergänzung zu unseren bereits vorhandenen Webcams, da wir hiermit unser großes Angebot an regionalen Informationen noch umfassend erweitern konnten“, sagt Jochen Herrlich, Senior-Produktmanager von Meinestadt.de. „Unsere Nutzer interessieren sich sehr für das Geschehen rund um ihre Heimatstadt. Sicherlich ist es aber auch reizvoll, die Webcams ergänzend zur Wettervorhersage zu nutzen, um den Wochenendausflug zu planen“, so Herrlich weiter.
Meinestadt.de ist ein Portal für alle Städte in Deutschland. Entwickelt und betrieben wird es von der 1996 gegründeten allesklar.com AG in Siegburg bei Köln/Bonn. Ihr gehört neben dem Städteportal unter anderem auch das Internetverzeichnis Allesklar.de. Beide Webseiten sind vor allem auf die regionale und lokale Suche im Netz ausgerichtet. Laut dem Unternehmen, das sich auf Zahlen der IVW (IVW – Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) beruft, gehört Meinestadt.de zu den meistgenutzten General-Interest-Portalen im deutschen Internet.
Lokale Communities sind im Kommen
Bei den Netzwerk-Gemeinschaften scheint Masse auf Dauer kontraproduktiv zu sein. Der Trend bei den Communities geht daher hin zur Spezialisierung und Lokalisierung.
Das Internet hat die Welt in ein virtuelles Dorf verwandelt. Per Mausklick kann sich der User in andere Länder begeben – egal, wo diese sich auf dem Globus befinden. Er kann dort einkaufen, Informationen erhalten oder andere Menschen kennen lernen.
Doch seit einiger Zeit macht sich eine andere Entwicklung bemerkbar. Der Rückzug zur Region, zum realen Leben vor der eigenen Haustür ist im Web deutlich erkennbar. Das zeigt sich nicht nur am offensichtlichen Boom lokaler Suchmaschinen und Verzeichnisse. Diesen Kurs kann man auch bei den sozialen Netzwerken ausmachen. Die riesigen Massen-Communities wie Myspace, StudiVZ, Facebook oder Friendster, die Millionen von Mitgliedern aufweisen, erfreuen sich zwar immer noch großer Beliebtheit, sind mittlerweile allerdings für viele genau aus diesem Grunde zu unübersichtlich und zu anonym geworden. Mit dem ursprünglichen Netzwerkgedanken haben sie außer dem Namen oft nicht mehr viel gemein. Der Trend geht daher auch bei den Communities verstärkt in Richtung Spezialisierung – vom Allgemeinen hin zum Besonderen, vom Webweiten hin zum Lokalen.
So haben sich lokale Communities, wie beispielsweise lokalisten.de, askabit.de oder locinews.de, vor allem dem Austausch regionalrelevanter Informationen verschrieben. Und das scheint bei den Usern gut anzukommen: Die deutsche Stadtportal-Community eins.de hat aufgrund des bisherigen Erfolges ihr Engagement um 21 auf nunmehr 46 Städte mit insgesamt 17 Millionen Einwohnern erweitert. Auch lokalisten.de vermeldet, dass sich mittlerweile in fast allen deutschsprachigen Städten Lokalisten-Netzwerke gebildet haben.
Cityreview integriert lokale Suche
Der Internetdienstleister und Suchmaschinenoptimierer Sistrix erprobt derzeit eine ortsbezogene Suche für sein eigenes lokales Informationsportal Cityreview.
Den Grund für diesen Schritt erläutert Johannes Beus, Geschäftsführer von Sistrix, im Firmenblog. Demnach habe ihn gestört, dass den vorhandenen lokalen Suchen in Deutschland keine wirkliche Websuche zugrunde liege. Es seien vielmehr bessere Branchenbücher mit Such-und Kartenfunktion. Die lokale Suche von Cityreview basiere stattdessen auf dem Index, den ein Webcrawler zusammen getragen habe und ermögliche die Suche im Umkreis eines Ortes.
Beus täuscht sich allerdings: Es gibt bereits webbasierte lokale Suchmaschinen – und die neue von Sistrix erinnert stark an das Prinzip von suchen.de. Auch dieser lokale Suchdienst fahndet für seine Treffer im Internet nach ortsbezogenen Daten, statt lediglich auf Verzeichnisdaten zurückzugreifen. Unser Vergleichstest der beiden Suchmaschinen ergab, dass suchen.de bei gleichen Suchwörtern – Cafe in Stuttgart – weitaus mehr und genauere Ergebnisse erzielte als Cityreview, die auch zahlreiche Adressen brachte, die nichts mit Cafes zu tun hatten. Noch deutlicher wurde der Unterschied, als die Suche auf eine bestimmte Postleitzahl eingegrenzt wurde: suchen.de lieferte mehr Treffer und dabei nur solche Adressen, die tatsächlich in der gewünschten Region lagen. Cityreview listete stattdessen auch zahlreiche Treffer außerhalb des eingegebenen Postleitzahlbereiches.
Fazit: Die lokale Suche von Cityreview ist nichts wirklich Neues. Doch befindet sie sich ja augenscheinlich noch in der Erprobungsphase – und dafür arbeitet die Suchmaschine bereits ganz ordentlich.
Updates bei Live Search Maps
Das kann man im Blog des Suchmaschinenanbieters nachlesen. Wie darin berichtet wird, ist nun ein Update der lokalen Suchmaschine online.
So gibt es bei Live Search Maps jetzt zum Beispiel auch für Firefox eine Unterstützung für 3-D-Karten, vorher war das 3-D-Angebot nur über den Internet-Explorer erreichbar. Außerdem hat man die lokale Suche dem Web-2.0-Trend angepasst: User können nun Unternehmen beschreiben und bewerten. Außerdem kann man bei Live Search Maps Sammlungen, beispielsweise seiner Lieblings-Restaurants oder Buchhandlungen, anlegen und diese jemandem zukommen lassen. Zudem können diese Sammlungen von allen Nutzern per RSS-Feed abonniert werden – ändert der Anleger etwas in seiner Liste, erfahren es die Abonnenten automatisch.
Des Weiteren hat Live Search Maps jetzt einen GeoRSS-Support veröffentlicht. Damit lassen sich geografische Informationen von Live Maps auch in Map-Diensten anderer Anbietern verwenden. Außerdem kann man auf der Karte nun Gebiete nachzeichnen, um deren Umfang oder Fläche zu erfahren – etwa wenn man wissen möchte, wie groß das Stadtgebiet der Heimatstadt oder das eigene Grundstück ist.
Auch die Bedienung der lokalen Suche wurde vereinfacht: Wer in einer Stadt nach mehreren Adressen suchte, musste bislang bei jeder Suchanfrage den Ortsnamen erneut eingeben – jetzt reicht der Straßenname.
Die lokale Suchmaschine Live Search Maps von Microsoft gibt es vorerst nur für die Vereinigten Staaten. Wann oder ob das Unternehmen überhaupt ein entsprechendes Angebot auch in Deutschland starten wird, ist bis dato unbekannt.










