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Archiv für Januar 2008

Google: Local OneBox mit mehr Links

Schon seit einiger Zeit präsentiert die reguläre Websuche von Google bei vielen lokalen Suchanfragen auch Ergebnisse von Google Maps – in der so genannten Local OneBox. Jetzt wurde die Zahl der angezeigten Suchresultate erhöht.

GoogleOneBoxSeit Frühjahr des vergangenen Jahres blendet Google in dieser OneBox neben den Treffern aus Google Maps auch eine Kartenansicht, die User-Bewertungen der gefundenen Anbieter und Verknüpfungen zum Routenplaner ein (wir berichteten).

Nun zeigt Google hier bis zu zehn statt bislang maximal drei lokale Links an. Der Grund dafür ist das Userverhalten. Laut Greg Sterling von Search Engine Land hätten viele Nutzer noch nicht realisiert, dass es neben den drei Treffern noch mehr ortsbezogenen Content bei Google Maps gebe. Und das, obwohl darunter der Hinweis auf weitere Ergebnissen aufgeführt war. Google hoffe, den Usern durch diese Maßnahme nun zu zeigen, dass es neben den in der Box aufgeführten Links noch viel mehr lokalen Inhalt gibt, der lediglich einen Klick entfernt ist.

Qiro jetzt auch per PC verfügbar

Das mobile lokale Community- und Informationsportal Qiro kann nun von seinen Mitgliedern auch als Webservice vom PC aus genutzt werden – und bietet hier sogar noch mehr Features als in der Handyversion.

Qiro jetzt auf PC / Qiro now on the PCUrsprünglich war Qiro im September 2006 ausschließlich als mobiler Informationsdienst gestartet. Er bietet seinen Mitgliedern individualisierte lokale Auskünfte per Handy oder PDA – etwa zu Events, Kinoprogrammen, Mietfahrrädern oder Restaurants. Die User erfahren mit Qiro aber auch den Aufenthaltsort von Freunden (Buddies), die sich gerade in ihrer Nähe aufhalten. Bei der Ortung seiner Mitglieder kommt der Dienst ohne GPS aus – er nutzt stattdessen die Übermittlung der Positionsdaten per Handymasten.

Seit kurzer Zeit gibt es Qiro zusätzlich auch als Online-Version. Das erklärt die Berliner Qiro GmbH, der Betreiber des Netzwerkes, in einer Pressemitteilung. Mit diesem Schritt stehe die mobile Webgemeinde, die übrigens erst Anfang Januar als “Ausgewählter Ort 2008″ im Land der Ideen ausgezeichnet wurde, nun auch Usern offen, für deren mobile Geräte es bislang kein Qiro gebe. Außerdem biete “Qiro Online” gegenüber der mobilen Version eine Reihe von Vorteilen, die die Nutzung der Community noch einfacher machen.

So könnten sich Mitglieder per PC bis zu acht Kategorien so genannter Points of Interest (PoIs) anzeigen lassen, mit denen die lokale Suche strukturiert werde, erklären die Macher der Website. Neue PoIs könne man mit einem Klick anlegen, und private PoIs könnten in “Qiro Online” deutlich mehr Information enthalten als in der Handy-Version. In dem Webservice sei es obendrein möglich, die Informationen der PoIs auch auszudrucken. Zudem sei die Verwaltung der Profile einfacher. Ansonsten könne die PC-Version alles, was die mobile Anwendung auch kann, wie etwa die Anzeige der Buddies.

Die Lokalisierung der Mitglieder funktioniere ähnlich wie bei der mobilen Applikation – die Position des Nutzers werde über sein Mobiltelefon bestimmt. Alternativ könne ein Nutzer eine spezifische Adresse eingeben oder zu seiner letzten Position zurückgehen.

Meinungsfreiheit in Bewertungsportalen vor dem Aus?

Lokale Informationsdienste setzen immer häufiger auf die Mitarbeit ihrer User in Form von Bewertungen und Beschreibungen der dort gefundenen Anbieter. Solche Inhalte sind allerdings nur dann für andere Nutzer sinnvoll und glaubwürdig, wenn auch negative Beurteilungen erlaubt sind – natürlich nur, sofern diese begründet sind.

SorgenDoch wenn die Betreiber derartige Kommentare ihrer User zulassen, können sie sich damit juristischen Ärger einhandeln. So geschehen bei dem lokalen Auskunfts- und Bewertungsportal dialo.de, wie dessen Macher, die dialo GmbH, in einer Pressemitteilung erklären.

Auslöser sei ein kritischer Kommentar eines Mitglieds über eine Münzhandlung gewesen. In seiner Beurteilung habe sich der Nutzer über die aus seiner Sicht unfaire Verkaufstaktik beklagt. Das betroffene Unternehmen habe daraufhin eine Rechtsanwaltskanzlei beauftragt. Da die Betreiber von dialo.de nach einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Düsseldorf keine Abschlusserklärung unterzeichnen wollten, stehe ihnen nun eine Unterlassungsklage bevor, teilen sie mit. Denn so leicht wollen sie sich offensichtlich nicht geschlagen geben, schließlich stehe die Glaubwürdigkeit ihres Empfehlungsnetzwerkes auf dem Spiel: “Wir stellen uns vor unsere Mitglieder und kämpfen dafür, dass neben guten auch gerechtfertigte schlechte Bewertungen möglich sind.”, erklärt dialo.de-Geschäftsführer Peter Chlosta. Außerdem gebe dialo.de laut Chlosta allen Firmen, die sich ungerecht behandelt fühlen, die Möglichkeit eine Gegendarstellung zu schreiben und ihre Sichtweise darzustellen. Daher ist es umso weniger verständlich, dass der schlecht beurteilte Anbieter sofort rechtliche Schritte unternommen hat.

Die dialo GmbH ist allerdings zuversichtlich. Denn sie werde in ihrer Auffassung durch vorangegangene Gerichtsurteile bestärkt, die das Recht auf Meinungsfreiheit in den Vordergrund stellten. Als Beispiel führt dialo den Fall des Schülerportals “Spickmich.de” an. Das Kölner Oberlandesgericht habe im November 2007 die einstweilige Verfügung einer Lehrerin gegen ihre Benotung auf der Internetseite wieder aufgehoben. Auch Lehrer müssten sich schlechte Noten auf der Homepage des Schülernetzwerks gefallen lassen, solange keine diffamierende Schmähkritik geäußert werde.

Doch falls es das Gericht anders sieht, könnte das auch das Aus für gerechtfertigte negative Kritik in Bewertungsportalen bedeuten. Fragt sich, welchen Nutzen solche Dienste dann noch für ihre User hätten.

Web2.0-Portale, die auf User Generated Content setzen, haben es ohnehin in Deutschland nicht besonders leicht. Die Gerichte nehmen hierzulande mitunter eine recht betreiberfeindliche Haltung zu Meinungsäußerungen von Nutzern etwa in Blogs oder Foren ein. Das haben bereits mehrere Urteile des Landgerichts Hamburg unter anderem gegen den Heise Zeitschriften Verlag und gegen den Medienjournalisten Stefan Niggemeier gezeigt. In diesen Fällen wurden unstrittig rechtswidrige Äußerungen von Usern sofort von den Betreibern nach Kenntnisnahme gelöscht – das genügte den Hamburger Richtern jedoch nicht: Die Betreiber hätten die Kommentare vorab kontrollieren müssen.

Schuld an dieser Rechtsprechung ist das auf einer EU-Richtlinie fußende deutsche Telemediengesetz, das den Richtern einen sehr großen Spielraum lässt – im Gegensatz zu anderen EU-Staaten oder den USA, bei denen die Forenhaftung explizit geregelt ist. Das Hamburger Landgericht nutzt diesen Spielraum nicht selten, um ihn zu Ungunsten der Betreiber auszulegen. Es zwingt sie dadurch zu Maßnahmen, die teilweise nicht mehr umsetzbar sind und letztendlich das “Mitmachweb” gefährden. So zum Beispiel bei der Forderung, sämtliche Kommentare vor Liveschaltung zu kontrollieren: Das ist nicht nur viel zu aufwändig für den Betreiber, es unterbindet auch jegliche offene Diskussion in Foren und Blogs.

Frage 1: Bedeutet eine solche Rechtsprechung nicht das Ende für Foren sowie für Kommentarmöglichkeiten in Blogs?

Frage 2: Und welchen Sinn haben Web2.0-Dienste wie dialo.de, wenn Meinungsäußerungen nur dann erlaubt sind, wenn sie positiv sind?

Qype gibt’s jetzt auch auf Französisch

Qype wird immer internationaler. Vor kurzem ist die lokale Such- und Bewertungsplattform offiziell auch mit einer französischen Ausgabe an den Start gegangen.

qype.frDarauf wies der Gründer und CEO des interaktiven Informationsportals Stephan Uhrenbacher im Unternehmensblog hin. Qype könne somit nun auch als französischer City Guide oder Branchenbuch genutzt werden, erklärt er.

In Deutschland startete Qype Ende April 2006. Etwas mehr als ein Jahr später, im Juni 2007, ging das Hamburger Web2.0-Portal mit einer englischen Version ins Netz. Mit dem neuen französischen Ableger ist Qype nun in den von seinen Betreibern angestrebten internationalen Kernmärkten vertreten, wie Uhrenbacher in einem Interview mit “deutsche-startups.de” erklärte.

11880.com jetzt mit Kundenbewertungen

Das Online-Verzeichnis 11880.com hat ein neues Web2.0-Feature in sein Angebot integriert. Seit kurzer Zeit können User die gefundenen Anbieter beurteilen.

11880.comDarauf weist der Betreiber der Webauskunft, die Telegate AG, in einer Pressemitteilung hin. Um selbst aktiv werden zu können, muss man sich vorher im Bereich “My11880.com” mit einer gültigen E-Mail-Adresse kostenlos anmelden. Unter “Bewertung abgeben” kann man dann jeden gefundenen Anbieter anhand eines Fünf-Sterne-Systems beurteilen und in ein paar Sätzen seine Bewertung begründen. Diese kann auch jederzeit vom Urheber geändert, ergänzt oder gelöscht werden.

Interessant ist, dass die beurteilten Firmen zu diesen User-Kommentaren Stellung nehmen können – allerdings nur, wenn sie Kunde bei der 11880.com sind. Das heißt, die Funktion gilt nur bei Unternehmen, die für ihren Eintrag bezahlen. Anbieter, die lediglich über den Basiseintrag bei der Suche gefunden werden, haben nicht die Möglichkeit, sich zu den Beurteilungen zu äußern.

Dieses System bietet laut Telegate AG sowohl für die User als auch für die Unternehmen Vorteile: Der Verbraucher profitiere von den Erfahrungen anderer Nutzer, er erhalte durch die Bewertungen Transparenz für seine eigene Kaufentscheidung. Die Firmen dagegen hätten die Gelegenheit, Kundenmeinungen unmittelbar zu kommentieren.

Wikia Search: Freie Suchmaschine ist online

Vor rund einem Jahr hatte Wikipedia-Gründer Jimmy Wales eine neuartige Suchmaschine angekündigt. (Wir berichteten). Nun ist sie unter dem Namen Wikia Search als Alpha-Version gestartet.

wikia Darauf weist ihr Betreiber, die Wikia Inc., in einer Pressemitteilung hin. Dabei handelt es sich jedoch noch nicht um eine fertige Suchmaschine, sondern, wie Wales betont, um ein Projekt zum Bau einer solchen. Denn Wikia Search beruht, wie der Name schon sagt, auf dem Wiki-Grundsatz. Das heißt, sie setzt vor allem auf die Mitarbeit der Nutzer bei der Entwicklung und Verbesserung der Suchergebnisse. Dazu können die User beispielsweise die Resultate bewerten, Mini-Artikel schreiben oder sogar – wenn sie Programmierkenntnisse besitzen – die frei verfügbare Software einsehen und weiterentwickeln.

Es liegt in der Natur eines solchen Projektes – das sich obendrein noch in einer ersten Testphase befindet – dass die Suchergebnisse nur wenige Tage nach seinem Start recht spärlich ausfallen. Zudem funktionieren auch zahlreiche Features noch nicht oder fehlen gar gänzlich. Ein solches Vorhaben braucht Zeit, wie Wales erklärt: “Wir erwarten, dass Wikia Search – ähnlich wie guter Wein – besser und besser wird je mehr Zeit vergeht und je mehr Menschen daran mitwirken.”

Finanzieren soll sich Wikia Search übrigens über Werbung, denn anders als Wikipedia ist es ein kommerzielles Projekt.

Dialo.de: Beurteilen ohne Registrierung

Auf der lokalen Such- und Bewertungsplattform dialo.de dürfen seit Anfang Dezember auch nicht registrierte Nutzer ihre Meinung zu Anbietern kundtun.

Dazu wurde nun das Feature “Quick-Check-in” eingerichtet. Zu finden ist es unter “Anbieter bewerten” oder unter “Bewertung abgeben”. Nach dem Verfassen der Kritik geben Nichtmitglieder hier lediglich ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten daraufhin eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Wie der Betreiber der Seite, die dialo GmbH, mitteilt, erscheinen solche Bewertungen dann unter einem anonymen Gastprofil.

User könnten so laut den Machern von dialo.de auch prekäre oder sehr private Dinge, wie etwa vertrauliche Arztgespräche, beschreiben. Aber auch für registrierte Nutzer sei der Quick-Check-in praktisch. Sie müssten jetzt nur ihre E-Mail-Adresse angeben und könnten dann Beurteilungen schreiben, die automatisch ihrem Profil zugeordnet werden. Dadurch gehe das Beschreiben von Lokalen, Händlern, Handwerkern oder Dienstleistern schneller. Weiterer Vorteil sei, dass beim Arbeiten an fremden oder öffentlich zugänglichen Computern keine Passwörter mehr eingegeben werden müssten.

Lokalisten mit neuen Funktionen

Die lokale Webgemeinde „Lokalisten“ zählt laut eigenen Angaben zu den fünf meistgeklickten Internetseiten in Deutschland. Nun wurde die erfolgreiche Seite mit weiteren Features aufgepeppt.

Seit der Gründung der Lokalisten im Mai 2005 ist die Zahl ihrer Mitglieder auf über 1,5 Millionen angewachsen. Jetzt haben diese ganz neue Möglichkeiten erhalten, sich auf der Webseite darzustellen und mit ihren Freunden in Kontakt zu treten. Darauf weist der Betreiber des Netzwerkes, die Lokalisten Media GmbH, in einer Pressemitteilung hin.

So könne nun jeder Lokalist angeben, wo er sich gerade befinde und was er dort mache. Zusätzlich könne er seinen aktuellen Gemütszustand darstellen. Neu ist auch die so genannte Freundeskarte. Auf dieser Google Map könne jeder Lokalist sehen, wo sich seine Kameraden momentan aufhalten. Den Sinn der neuen Features sehen deren Macher vor allem darin, dass man dadurch noch leichter intensiven Kontakt zu Freunden halten könne – selbst wenn diese sich nicht am Rechner befinden. Durch die Lokalisierung in der Google Map könnten sie sich nicht nur im Internet, sondern auch im richtigen Leben spontan treffen.

Routen verändern auf Yahoo!

Ähnlich wie bei Google Maps können nun auch die User der US-Ausgabe von Yahoo! Local Maps Routen nach ihren eigenen Wünschen gestalten.

Darauf weist Michael Lawless, Produktmanager von Yahoo! Maps, im Yahoo! Local & Maps Blog hin.

Wer sich bei Yahoo! Local Maps nun eine Strecke zu einem bestimmten Ziel anzeigen lässt, kann diese ganz einfach per Drag and Drop verändern. Dazu klickt man sie mit der Maus an und zieht sie an eine andere Stelle auf der Karte. Somit kann man die Route exakt den individuellen Bedürfnissen anpassen. Besonders praktisch ist dabei, dass man in einem kleinen Fenster gleichzeitig sieht, wie sich die Fahrzeit und die Entfernung (Meilenzahl) im Vergleich zu der von Yahoo! ausgesuchten Originalstrecke verändern.

Yahoo! Local Maps ist im Gegensatz zu Yahoo! Local, bei dem die lokale Suche im Mittelpunkt steht, das Kartenportal von Yahoo!. Aber auch bei Yahoo! Local Maps können lokale Suchanfragen gestellt werden. Auch diese Suche wurde laut Lawless verändert. Neu sei, dass neben der Adresse nun auch weitere Informationen zu den gefundenen Unternehmen eingeblendet werden – wie etwa Fotos oder Nutzerbewertungen und-beschreibungen.

MeinNachbar ist jetzt kostenpflichtig

Das lokale Netzwerk meinNachbar hat den Besitzer gewechselt. Seit dem 29. Dezember werden die Mitglieder des bislang kostenlosen Dienstes zu Kasse gebeten.

Im Juli 2007 war die Webgemeinde unter dem Motto „Alle Nachbarn unter sich“ an den Start gegangen (wir berichteten). Betrieben wurde sie damals von der Leverkusener Agentur Artista. Am 1. Dezember ging sie dann in den Besitz der netsolution FZE in Dubai über, die übrigens auch die Community Nachbarschaft24 betreibt.

Prompt änderte diese dann die Geschäftsbedingungen. Einem Posting in dem Blog der Community ist zu entnehmen, dass der Dienst ab dem 29.12.2007 pro Monat neun Euro kostet. Dieser Mitgliedsbeitrag sei halbjährlich im Voraus zu entrichten. Die genaueren Vertragsbedingungen sind lediglich in den AGB beschrieben – hier erfährt man dann nämlich auch, dass der Vertrag ganze zwei Jahre läuft und sich im Anschluss automatisch um zwei weitere Jahre verlängere, „wenn der Nutzende nicht fristgerecht, einen Monat vor Ablauf des Vertrages, schriftlich (per Brief) kündigt.“

Im Blog begründet der neue Besitzer den Mitgliedsbeitrag damit, dass die Seite, die von den Betreibern übrigens als Flirtportal bezeichnet wird, künftig mit neuen Features stark ausgebaut werden soll. Außerdem soll Fake-Nutzerprofilen damit der Kampf angesagt werden.

Pikant an der Sache ist, dass diese einschneidende Änderung der Geschäftsbedingungen laut Computerbetrug den Mitgliedern lediglich am 15.Dezember in einer E-Mail mit der nichtssagenden Betreffzeile “Fröhliche Weihnachten und ein schönes neues Jahr 2008 / Änderungen der AGB” mitgeteilt wurde. Überhaupt sei die netsolution bereits eine alte Bekannte, die schon seit zwei Monaten mit der Seite Nachbarschaft24.net für Ärger, Verdruss und Beschwerden bei Verbrauchern sorge. Die Firma verschicke laut Computerbetrug nämlich zig-tausende Rechnungen für angeblich abgeschlossene, kostenpflichtige Mitgliedschaften.

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