Archiv für Februar 2008
KlickTel mit neuem Service für PDAs
Von KlickTel gibt es einen neuen mobilen Auskunftsdienst für internetfähige PDAs und Smartphones.
Die neue Anwendung heißt KlickTel for PDA und ist im Gegensatz etwa zu dem PDA-Dienst KlickTel Pocket (wir berichteten) ein Online-Dienst. Wer ihn nutzen möchte, braucht also einen mobilen Internetzugang.
Wie die KlickTel AG in einer Pressemitteilung erklärt, könnten Nutzer mit diesem neuen kostenlosen Service unterwegs per mobilem Internet auf tagesaktuelle Telefonnummern, Namen, Adressen und Brancheninformationen zugreifen, wobei auch eine Inverssuche – also eine Rückwärtssuche nach Namen und Adressen anhand der Rufnummer – und eine Postleitzahlensuche möglich sei. Darüber hinaus ließen sich die Suchergebnisse im Adressbuch abspeichern oder Teilnehmer direkt aus der Trefferliste heraus anrufen. Wer möchte, könne sich eine Umgebungskarte anzeigen und sich eine Wegbeschreibung zum gewünschten Anbieter geben lassen. Auch Zusatzinformationen zu Dienstleistern und Firmen wie zum Beispiel Öffnungszeiten und Services stünden zur Verfügung.
KlickTel for PDA muss auf dem Handheld installiert werden. Dazu braucht man einen internetfähigen PDA oder ein Smartphone mit den Betriebssystemen Pocket PC 2003, Windows Mobile 5 oder 6 sowie mindestens 32 MB RAM und 1,5 MB freien Speicherplatz. Der Download erfolgt über den Aufruf der Internetseite www.klicktel.de/kt4pda im Browser des PDA.
[lang_en]KlickTel has rolled out a new mobile information service for internet-ready PDAs and smartphones.
The new application is called KlickTel for PDA, and is an online service, in contrast to KlickTel Pocket that we reported about on this blog. Users of this new service require mobile Internet access.
As announced by KlickTel AG in a recent press release, users with mobile internet access of this new free service, are able to access daily updated phone numbers, names, addresses and local directory information, including inverse searching (that is, the ability to search for a name and address, using only a known number) and also may access Postcode searches. Additionally, the resultant search results can be saved in the (phone) address book, or numbers in the results can be called directly from within the application. If require, an immediate vicinity map can be displayed and a route generated to the destination selected. Also additional information about companies and services, such as opening times, etc. can be also retrieved.
KlickTel for PDA requires an installation on the mobile device. System requirements for an internet-ready PDA or Smartphone are PocketPC 2003, Windows Mobile 5 or 6, with a minimum of 32MB RAM and 1,5MB free installation space. The software can be downloaded at the following URL (www.klicktel.de/kt4pda/), directly from the browser in the PDA.
golocal – weiteres Bewertungsportal am Start
Anfang März 2008 soll es losgehen. Dann wollen die Macher des Online-Branchenbuches GoYellow ihr neues lokales Beurteilungsportal starten – und zwar unter dem Namen “golocal”.
Ursprünglich war der Start von golocal laut einer Präsentation des Finanzergebnisses zum zweiten Quartal 2007 der GoYellow Media AG bereits für Herbst 2007 vorgesehen. Das Portal war demnach zunächst eher als eine Art Städteseite mit Alltagsinformationen und Suchfunktion sowie interaktiven Angeboten geplant. Später wurde, wie die Präsentation zum dritten Quartal 2007 zeigt, die Produktstrategie des Unternehmens noch einmal überarbeitet und der Start auf das Frühjahr 2008 verschoben. Nun sollte golocal vor allem ein mobiler Dienst werden, der den Usern lokale Informationen, darunter auch Bewertungen von Gewerbetreibenden, und andere interaktive Angebote bieten werde.
Bei dieser Strategie sind die Betreiber, wie es derzeit aussieht, im Großen und Ganzen geblieben. Allerdings wurde der Schwerpunkt nun noch mehr auf den Bewertungs- und Community-Aspekt gelegt, zudem soll das Portal sowohl unterwegs via Handy als auch zu Hause per PC funktionieren. So wird es zumindest derzeit auf der golocal-Webseite angepriesen. Hier wird die Funktion des neuen Dienstes kurz umrissen: Demnach könne man künftig alle wichtigen Informationen samt Bewertungen aus der direkten Umgebung abrufen. Adressen, Nachrichten, Events, Ausflugstipps und vieles mehr würden dabei dann auf einer übersichtlichen Karte präsentiert. Bei Bedarf könne man den direkten Nachbarn um Hilfe bitten. Und man könne mit minimalem Aufwand auch selbst Bewertungen ins Netz stellen. Der Service soll damit ganz offensichtlich auch im Web2.0-Bereich positioniert werden. Denn, so heißt es weiter, “golocal wird DIE aktive lokale Community mit vielen persönlichen Empfehlungen, Ratschlägen und Möglichkeiten zur Interaktion”.
Nun, man darf gespannt sein, in welcher Weise sich das neue Portal dann tatsächlich von anderen ähnlich gestrickten Angeboten wie etwa Qype abheben wird.
Qype 3.0
Nachdem erst kürzlich die Suche von Qype ausgebaut worden war (wir berichteten), verpassten Qype-CEO Stephan Uhrenbacher und Co. dem lokalen Bewertungsportal nun einen etwas anderen Look und weitere neue Features.
Dies ist damit die dritte Qype-Version, und sie ging zeitgleich in Deutschland, England und Frankreich online, erklären die Macher in einer Pressemitteilung. Qype 3.0, das nun optisch etwas dezenter und heller daherkommt und aufgeräumter wirkt, ist laut Uhrenbacher kein Strategie-Wechsel. Es biete aber viele neue Funktionen.
So kann man sich die Suchtreffer beispielsweise nun auch auf einer großen Karte anzeigen lassen. Der Clou dabei: Wenn man diese zoombare Karte mit der Maus verschiebt, werden die Suchresultate automatisch dem neuen Kartenabschnitt entsprechend aktualisiert. Das funktioniert jedoch nur, wenn man bei “Wo?” einen Städtenamen eingibt. Es geht nicht, wenn man die neue Umkreissuche nutzt, also die Suche auf eine Postleitzahl, einen Straßennamen oder einen Stadtteil eingrenzt.
Ganz neu ist auch die Möglichkeit, YouTube-Videos einzubinden und zwar nicht nur bei neuen Bewertungen – man kann den Betreibern zufolge auch ältere Beiträge damit nachträglich aufpeppen.
Mit der neuen Funktion “Stadtgespräch” auf den Übersichtsseiten der jeweiligen Städte können registrierte User sich nun überdies direkt mit anderen Qypern austauschen. Hier kann man den anderen beispielsweise mitteilen, was es Neues in der Stadt gibt, um Rat fragen oder sich mit Gleichgesinnten verabreden.
Mehr zum neuen Qype erfährt man auch in einigen Screencasts, in denen die wichtigsten neuen Funktionen in Videos kurz erläutert werden.
Neues Web-Branchenbuch: glenglobe.de
“…lass dich blicken” – unter diesem Motto ist glenglobe.de, ein neuer lokaler Verzeichnisdienst, Anfang des Jahres offiziell gestartet.
Dieser Wahlspruch soll vor allem kleine und mittlere Unternehmen ansprechen. Denn insbesondere für diese will glenglobe.de eine Plattform sein. Sie sollen sich und ihre Mitarbeiter auf dem neuen Webverzeichnis den Kunden vorstellen und für sich und ihre Aktionen werben können.
In einer Pressemitteilung stellt der Betreiber, die glenglobe GmbH in Berlin, einige Funktionen des Branchenservices vor. So können Firmeninhaber beispielsweise eine Bildergalerie sowie ihr Logo einstellen und Informationen etwa zu Öffnungszeiten eingeben. Es steht ihnen zudem eine virtuelle Visitenkarte zur Verfügung, auf der sie ein Bild und Kontaktdaten hinterlassen können. Besonders interessant, da im Gegensatz etwa zu den Angeboten in den USA für deutsche Onlinebranchenbücher und lokale Suchmaschinen bislang noch recht ungewöhnlich: Unternehmen können neben diesen Geschäftsinformationen den Kunden druckbare Coupons – also beispielsweise Gutscheine mit Preisnachlässen – online anbieten. Außerdem können sie auf eigene Veranstaltungen und aktuelle Themen hinweisen. Diese drei Bausteine “Coupons”, “Veranstaltungen” und “Aktuelles” können von den Firmen oder Dienstleistern jederzeit verändert werden – nicht zuletzt deswegen nennt sich glenglobe.de auch “das lebendige Branchenbuch”.
Der Standort eines eingetragenen Anbieters wird auf einer Google Map dargestellt. Ein Routenplaner fehlt. Das ist schade. Aber dafür gibt es jede Menge anderer Features – wie etwa einen Weiterempfehlungsbutton, eine Skype-Funktion oder ein Zählwerk, welches die eingetragenen Unternehmen darüber informiert, wie viele Interessenten sich ihre Bereiche angeschaut haben und wie viele den so genannten “glenletter” geordert haben. Diesen Dienst können sich Mitglieder von ihren jeweiligen Lieblingsfirmen abonnieren. Sie erfahren damit innerhalb kurzer Zeit, wenn ein Unternehmen neue Einstellungen an seinem Eintrag vorgenommen hat.
Der Dienst befindet sich noch in der Beta-Phase. Derzeit ist ein Firmeneintrag sechs Monate lang kostenlos. Das erklärt glenglobe-Geschäftsführerin Anita Tusch im Unternehmens-Blog. Später kostet er dann, wie den FAQs zu entnehmen ist, 9,90 Euro netto pro Monat. Eine Mitgliedschaft muss man für mindestens ein Jahr abschließen, heißt es hier weiter.
Die Idee an sich ist gut. Doch leider gibt es zurzeit nur sehr wenige Einträge. Denn der Service setzt ausschließlich darauf, dass die Firmen oder Dienstleister sich selbst eintragen. Aber damit ist er für User, die nach Anbietern in ihrer Nähe suchen, bislang kaum brauchbar. Fraglich ist auch, ob sich sehr viele Unternehmen später auf einen kostenpflichtigen Eintrag einlassen. Gibt es mittlerweile doch auch schon kostenlose lokale Suchdienste, auf denen sie sich darstellen können- wie etwa Google Maps.
Falk.de jetzt mit lokaler Suche
Im vergangenen Dezember wurde sie angekündigt (wir berichteten), nun ist sie live – die lokale Suche beim Mobilitätsportal Falk.de.
Wie die Falk Marco Polo Interactive GmbH in einer Pressemitteilung erklärt, finden die Nutzer damit nun Sehenswürdigkeiten und andere touristische Ziele sowie lokale Brancheneinträge – etwa Handwerksbetriebe oder Ärzte – an einem bestimmten Ort. Die Informationen zu den Sehenswürdigkeiten stammen aus den Reiseführern des eigenen Mutterhauses Mairdumont. Die Brancheneinträge dagegen liefert der Verzeichnismedienanbieter KlickTel.
Die Suchmaske der neuen lokalen Suche finden die User links auf der Startseite von Falk.de. Um sie zu starten, ist, wie gehabt, die Eingabe einer Adresse sowie des gewünschten Suchbegriffs nötig. Wer sich Sehenswürdigkeiten anzeigen lassen möchte, gibt das als Stichwort an oder klickt in der so genannten Tag-Cloud (einer zweidimensionalen Darstellung einer Auswahl an Schlagworten in unterschiedlicher Schriftgröße) auf “sehenswert”. Die Anschrift des gefundenen Eintrags kann dann in den Routenplaner übernommen werden. Die Ausgangsadresse der Suche wird dabei jedoch nicht automatisch übernommen – sie muss nochmals eingegeben werden. Das ist ein großes Manko.
Unternehmen, die noch nicht auf Falk.de vertreten sind, können den Betreibern zufolge einen Adresseintrag buchen oder ihren bestehenden Eintrag mit zusätzlichen Informationen aufwerten. Das sind dann so genannte Premium-Einträge, und die kosten 198 Euro pro Jahr.
Google mit neuer Handy-Suche
Google hat der mobilen Ausgabe seiner Suche – Google mobile – in mehreren Ländern ein Update verpasst und will damit seinen Nutzern nun relevantere Resultate liefern als bisher.
Wie Steve Cheng, Produkt Manager im Mobile Search Team von Google im Google Mobile Blog mitteilt, wurde das Handy-Angebot des Suchmaschinenriesen in vier Ländern, nämlich in Kanada, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, verbessert. Diese neue Suche für unterwegs soll den Usern alle benötigten Informationen ohne großen Aufwand liefern, erklärt Cheng.
Damit nähert sich Google weiter seinem Ziel, eine universelle Suche zu schaffen. In der neuen mobilen Anwendung erhält der User mit einer einzigen Suchanfrage Ergebnisse aus verschiedenen Google-Contents – von Bildern und Nachrichten über Webseiten bis hin zu lokalen Brancheneinträgen. Google versucht dabei obendrein, die Frage zu interpretieren und die Treffer dahingehend anzupassen. Wer beispielsweise „Sonnenblume“ eingibt, erhält als erstes Treffer aus der Bildersuche sowie Webresultate angezeigt. Wer dagegen nach „Restaurant“ oder „Zahnarzt“ sucht, den fragt Google unter „In der Nähe suchen“ gleich auch nach dem eigenen Standort und zeigt nach dessen Eingabe Anbieter im Umkreis an.
Bei einer solchen lokalen Suche speichert Google den eingegeben Ort und bietet bei einer erneut als lokal aufgefassten Suchanfrage automatisch Ergebnisse aus dieser Gegend. Wer das übrigens nicht möchte, kann dieses Feature unter „Einstellungen“ auch ausschalten. Hier kann man auch sein Standortprotokoll jederzeit löschen.
Um den Service nutzen zu können, muss man http://www.google.de/m in den Handybrowser eingeben. Weitere Informationen zur Handy-Suche sowie zu anderen mobilen Diensten von Google gibt es auch unter www.google.de/mobile.
Frühjahrskur bei den Lokalisten
Erst Anfang Dezember hatten die Lokalisten einige neue Features erhalten (wir berichteten ). Nun gab es einen Relaunch des populären lokalen Freundenetzwerkes.
Wie der Betreiber, die Lokalisten Media GmbH, in einer Pressemitteilung erklärt, gingen im Zuge des Updates viele neue Features inklusive einer Schnittstelle für externe Anwendungen online. Außerdem könne die Seite von den Benutzern dadurch individuell nach eigenen Bedürfnissen konfiguriert werden.
Das heißt, die User können sich nun noch aktiver und kreativer an der Community beteiligen. Jedes Mitglied hat den Machern zufolge jetzt die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu entwickeln. Erfüllten diese Programme alle Faktoren zu Sicherheit und Datenschutz, würden sie in den Katalog mit aufgenommen und allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt.
Eine weitere Neuerung sei das so genannte Activity Feed, das dem User auf Wunsch Veränderungen im Freundeskreis anzeige – etwa wenn ein neues Fotoalbum oder Event eines Freundes eingestellt werde. Aber nicht nur technisch, sondern auch optisch habe man die Seite verändert und die Navigation benutzerfreundlicher gestaltet. Dadurch könne der User sich seine Profilseite beispielsweise nun individuell einstellen und die einzelnen Elemente selbst per Drag & Drop dort positionieren, wo sie ihm am besten gefallen. Neue Dropdown-Menüs sollen zusätzlich für eine Verbesserung der Seiten- und Navigationsqualität sorgen.
Neue Funktionen bei Google Maps
Der Suchmaschinenriese hat den Dienst “Meine Karten” sowie den Routenplaner der lokalen Suche durch kleine, aber nützliche Funktionen optimiert.
Wer bei Google Maps bislang über den Routenplaner eine Wegbeschreibung erhalten wollte, musste unter “Route berechnen” eine Adresse für den Start- und eine für den Endpunkt eingeben. Das ist nun nicht mehr unbedingt nötig, so Nick Lee, Software-Ingenieur von Google, im Google Lat Long Blog. Man kann jetzt nämlich in die Suchmaske zu einer Ausgangsadresse statt eines Ortes oder einer Anschrift auch einfach ein Stichwort als Ziel eingeben – beispielsweise Pizza, Restaurant, Friseur, Kino oder Museum.
In diesem Fall erhält man dann links neben der Karte eine Auswahl von Suchresultaten. Diese sind nach deren Entfernung zum eingegebenen Ausgangspunkt sortiert. Klickt man einen solchen Treffer an, wird dessen Standort automatisch als Ziel übernommen, und man erhält eine Wegbeschreibung dahin. Unter “Ziel hinzufügen” kann man dann auch noch nach weiteren Anbietern suchen oder eine andere Adresse eingeben und diese zusätzlich in seine Routenplanung übernehmen.
Ortsmarken bei “Meine Karten” neu anordnen
Auch für selbst erstellte Karten unter “Meine Karten” gibt es seit kurzer Zeit ein neues Feature. Wie dem Google Lat Long Blog zu entnehmen ist, können registrierte Nutzer nun die Reihenfolge der Ortsmarken in ihren Karten in der linken Menüleiste ganz einfach per Drag & Drop verändern und ihren eigenen Bedürfnissen anpassen.
Live Search Maps mit neuer Benutzeroberfläche
Erst Ende des vergangen Oktobers hatte Microsoft der deutschen Ausgabe seiner lokalen Suche, Live Search Maps, ein paar neue Features spendiert (wir berichteten). Nun gab es ein weiteres Update – und damit eine neue Navigation.
Darauf weist Toni Pelg, Business Manager bei Microsoft, im Windows Live Blog hin.
Die Suchmaske, die sich vorher ganz zentral oben in der Mitte befand, ist damit nach links gerutscht, und die Eingabefelder für “Was” und “Wo” befinden sich nicht mehr unter-, sondern nebeneinander. Außerdem können die User jetzt gezielt wahlweise nach Unternehmen oder Orten suchen. Die Links zur Web-, Bilder- und Newssuche sind dafür verschwunden.
Die Verweise etwa zum Routenplaner oder weiteren Optionen, die zuvor direkt über der Kartenansicht zu sehen waren, wurden auch in die neue Menüleiste integriert. Das bringt laut Pelg mehr Übersicht, und der Kartenausschnitt sei damit deutlich größer als zuvor – überdies sei der Routenplaner auf diese Weise auf den ersten Blick erkennbar.
In der Vogelperspektive, Bird’s Eye View, kann man die unterschiedlichen Ansichten nun entweder über die vier Himmelsrichtungen auswählen oder über die beiden neuen Pfeile, die sich unter der Zoom-Funktion befinden, einstellen.
Auch die Mini-Map gibt es noch. Dieses vor allem bei der Benutzung der Bird’s Eye-View recht praktische Feature ist seit dem Update allerdings ziemlich gut versteckt – hinter dem Pfeilsymbol in der rechten oberen Ecke der Karten- und Luftbildansicht. Mit einem Klick darauf kann man sie öffnen beziehungsweise wieder schließen.
Aber nicht nur im “sichtbaren Bereich” hat sich einiges getan, erklärt Pelg. Zeitgleich mit der neuen Oberfläche habe sich auch die Performance des Dienstes deutlich verbessert. Die Karten und Suchergebnisse werden laut Pelg merklich schneller geladen als zuvor. Letztere stammen im Übrigen von der lokalen Suchmaschine suchen.de von t-info.
meineleute.de: Pseudonyme sind passé
Seit Anfang Februar können sich die Mitglieder von meineleute.de nicht mehr unter einem Decknamen, sondern nur noch unter ihrem echten Vor- und Nachnamen in dem Städte-Netzwerk präsentieren.
Darauf weisen dessen Macher in ihrem Blog hin. Sie kommen mit dieser Maßnahme nach eigenen Angaben den vielfachen Wünschen ihrer User sowie ihrer aktuellen Meinungsumfrage nach, in welcher sich 52 Prozent der Befragten für die Einführung der Echtnamen auf meineleute.de entschieden hätten.
Nicht zuletzt sollen dadurch Spam-Mails und andere Belästigungen eingedämmt werden. Denn, so die Betreiber, jeder werde darüber nachdenken, welche Kommentare er abgebe, wenn sein echter Name bekannt sei. Durch die Umstellung ergäben sich auch andere Vorteile für die Mitglieder – man könne dadurch nach alten Schulkameraden, Kollegen, Freunden oder Familienangehörigen suchen.
Fraglich ist aber doch, ob die Leute bei der Anmeldung nun immer ihre echten Namen angeben. Eine Überprüfung wird kaum möglich sein. Bleibt also nur, sich auf die Ehrlichkeit der User zu verlassen.
meineleute.de war Ende August 2007 gestartet (wir berichteten). Die regionale Community gehört zu dem Städteportal meinestadt.de und wird wie dieses von der allesklar.com AG betrieben.







