Google Maps mobil hört zu
Die mobile Ausgabe der lokalen Suchmaschine Google Maps kann nun auch per Spracheingabe gesteuert werden. Allerdings befindet sich dieser Dienst noch im Test und ist bislang nur in den USA für wenige Handy-Modelle verfügbar.
Wie die Google-Mitarbeiter Jonathan Matus und Luca Zanolin im Google Mobile Blog berichten, können Besitzer von Black-Berry-Geräten (Pearl 8110, 8120 und 8130) in den USA nun ihre lokale Suchanfrage nach Unternehmen ins Handy sprechen, statt sie über die Tastatur einzugeben.
Besonders praktisch sei diese Art der Suche dann, wenn man gerade nicht tippen könne, der Name des Unternehmens lang sei oder man nicht wisse, wie der Name buchstabiert werde. Die Suche per Stimme sei einfach. Man halte – nachdem man die Kartenansicht auf den eigenen Standort zentriert habe – die Sprachwahltaste auf der linken Seite des Black-Berry und spreche den Namen oder die Branche des gesuchten Unternehmens. Darauf hin lasse man den Knopf wieder los, worauf die Spracherkennungstechnik die Frage interpretiere und das gewünschte Unternehmen finde.
Dieses neue Google-Maps-Feature nutzt die gleiche Spracherkennungstechnik wie die kostenlose computergesteuerte Telefonauskunft GOOG-411 des Suchmaschinenriesen (wir berichteten), erklären Matus und Zanolin. Allerdings scheint die Genauigkeit noch nicht vollständig zu überzeugen, denn die beiden Googler versprechen auch, dass sich die Technik im Laufe der Zeit, wenn mehr Leute diese Suchfunktion per Spracheingabe nutzen, verbessern werde.
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