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Google Maps baut verstärkt auf das Wissen der User

Vor Ort kennen sich die Anwohner am besten aus. Das weiß auch Google. Daher erlaubt der Suchmaschinenriese nun auch den Anwendern der deutschen Ausgabe von Google Maps, die Suchergebnisse zu bearbeiten.

Einträge bewerten und beurteilen dürfen Besitzer eines Google-Accounts bereits seit Juni 2007. Jetzt haben sie aber auch die Möglichkeit, diese zu ändern – etwa, wenn die Adressangabe nicht richtig beziehungsweise unvollständig oder die Markierung auf der Karte falsch positioniert ist. Ein veralteter Treffer kann überdies auch vollständig gelöscht werden. All diese Funktionen findet man im jeweiligen Infofenster eines Suchresultates mit Klick auf den Link „Bearbeiten“. Das geht allerdings nur, solange der Inhaber des Unternehmens nicht bereits Anspruch auf den Brancheneintrag erhoben und die Angaben damit selbst verifiziert hat.

Fehlt eine Location, können registrierte Anwender außerdem nun auch die Ergebnisse komplettieren. Dazu klickt man links unter der Trefferliste auf „Ort zur Karte hinzufügen“.

Diese Features bietet Google übrigens den Nutzern anderer Länderausgaben von Google Maps – wie beispielsweise der US-Version – schon seit März dieses Jahres (wir berichteten).

Google Maps baut verstärkt auf das Wissen der User

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