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Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Archive for July, 2009

Meinestadt.de gibt’s jetzt auch für Android-Handys

Für das iPhone von Apple bietet meinestadt.de schon seit einiger Zeit eine spezielle Applikation an (wir berichteten. Seit Anfang Juli ist eine solche auch für Besitzer von Handys, die mit dem von Google entwickelten Betriebssystem Android ausgestattet sind, verfügbar.

Laut einer Pressemitteilung erkennt die Anwendung für Android-Handys dank der GPS-Technologie der genutzten Geräte automatisch den aktuellen Standort des Nutzers und liefert ihm Adressen – etwa von Unternehmen, Geldautomaten oder Apotheken – sowie Veranstaltungstermine aus seiner unmittelbaren Umgebung. Auch das Stadtwetter und das Kinoprogramm seien damit abrufbar. Wie der Betreiber des Städteportals, die allesklar.com AG, erklärt, gibt es diesen Umkreisradar für alle 12.241 deutschen Städte und Gemeinden. Damit sei die Applikation auch für alle ländlichen Regionen Deutschlands eine Orientierungshilfe.

Die neue Applikation steht übrigens im Android-Market kostenlos zum Download zur Verfügung.

Falk Maps: Routen planen ohne GPS

Ähnlich wie das Ö-Navi (wir berichteten) bietet nun auch die neue Version der Handy-Software Falk Maps einen Routenplaner.

Wie es in einer Pressemitteilung heißt, berechnet dieser europaweit Strecken und stellt diese in übersichtlicher Listenform dar – auf Wunsch auch ohne Autobahnen oder Fähren. Im Gegensatz zur Navigationsfunktion sei hierfür kein GPS-Empfänger erforderlich.

Neu sei überdies die Funkzellenortung, mit welcher der ungefähre Standort des Nutzers auch ohne GPS-Empfang bestimmt werden könne. Dies geschehe anhand der Mobilfunkzelle, in der sich das Handy gerade befinde. Praktisch sei dies vor allem dann, wenn gerade kein GPS-Signal vorliege – wie etwa in Tiefgaragen oder Gebäuden   oder wenn kein GPS-Empfänger zur Verfügung stehe. Derzeit könne man die Funkzellenortung jedoch nur für die Funktionen “lokale Suche”, “DasÖrtliche” und “Clever Tanken” nutzen.

Die neue Version kann man sich unter www.falkmaps.com kostenlos herunterladen. Derzeit werden laut Betreiberangaben 65 Handymodelle unterstützt.

YellowMap im TV – Lokale Suche per Fernbedienung

„Ab sofort lässt sich das Online-Branchenbuch von YellowMap auch im Fernsehen nutzen“ – das meldet die YellowMap AG in einer Pressemitteilung.

Möglich mache dies die jüngste Generation von Philips-Fernsehgeräten in den Serien 8000 und 9000. Damit sollen Zuschauer nun unter anderem auch Online-Informationsdienste abrufen können. Die integrierte YellowMap-Anwendung sei intuitiv bedienbar und mit einer nutzerfreundlichen Oberfläche ausgestattet. Über die Tasten der Fernbedienung gebe man dafür zunächst den eigenen Standort ein. Im Anschluss daran sei es möglich, im kompletten Branchen- und Telefonbuchbestand von YellowMap nach Serviceadressen in der Nähe zu suchen. Die Anzeige der Suchergebnisse erfolge schließlich sortiert nach der Entfernung zum eingegebenen Standort. Die YellowMap AG kündigt überdies an, weitere Features für diesen Service zu entwickeln.

Google Maps sagt dir, wo du bist

Ähnlich wie bei der mobilen Version von Google Maps (wir berichteten) können sich nun auch PC-Nutzer ihren aktuellen Standort über den lokalen Suchdienst von Google anzeigen lassen.

Allerdings braucht man dazu einen geeigneten Web-Browser. Wie die Google-Mitarbeiter Steve Block und Noam Ben Haim im Google Lat Long Blog erklären, funktioniert dies derzeit mit Google Chrome oder Firefox 3.5. Man könne aber auch andere Browser nutzen, bei denen die aktuelle Version von Google Gears installiert sei. Ist das gegeben, sieht man den recht unscheinbaren Standort-Button auf der linken Seite in der Kartenansicht – direkt über dem Street-View-Männchen. Ein Klick darauf startet die Ortung. Sie funktioniert laut Block und Haim entweder über WLAN-Netze in der Nähe des Users oder über die IP-Adresse des benutzten Rechners. Kann der Standort bestimmt werden, zeigt ein blauer Kreis auf der Karte an, wo man sich derzeit (ungefähr) befindet. Dabei kann die Genauigkeit der Ortung recht unterschiedlich ausfallen. Bei unserem Test war sie jedoch auch ohne WLAN erstaunlich exakt. Und wozu braucht man das? Beispielsweise dann, wenn man sich mit seinem Laptop auf einer Geschäftsreise befindet und die Gegend rund um sein Hotel erkunden möchte.

Sightwalk: Straßenansichten für weitere deutsche Städte verfügbar

Schon seit einigen Wochen kann man bei sightwalk.de einen virtuellen Spaziergang durch Köln unternehmen (wir berichteten). Nun stehen den Usern auch 360°-Aufnahmen von München und Düsseldorf zur Verfügung.

In einer Pressemitteilung verspricht der Betreiber des Dienstes, die panogate GmbH in Köln, dass in diesem Jahr auch noch Bonn, Hamburg und Berlin folgen sollen. Das Besondere an dem Dienst ist, dass man damit nicht nur Autostraßen, sondern auch Fußgängerzonen und Parks erkunden kann. Überdies bieten laut panogate interaktive Panorama-Innenansichten den Geschäften die Möglichkeit, ihre Räumlichkeiten virtuell begehbar zu machen. Und auch vorhandene Online-Shops könne man problemlos integrieren.

suchen.de: Hotelzimmer finden und buchen

Wer bei suchen.de nach einem Hotel in Deutschland sucht, kann nun auch gleich bei einigen der gefundenen Gästehäuser ein Zimmer buchen.

Möglich macht dies eine Kooperation der lokalen Suchmaschine mit dem Hotelportal HRS (Hotel Reservation Service). Bei welchen Suchtreffern diese Buchungsoption zur Verfügung steht, erkennt man an dem Reservierungssymbol („R“) links über dem jeweiligen Eintrag. Wie es in einer Pressemitteilung zu dem neuen Feature heißt, wird der Nutzer, nachdem er sein gewünschtes Hotel ausgewählt hat, durch einen Klick auf den HRS-Button direkt zur Hoteldetailseite des Buchungsdienstes weitergeleitet. Hier könne er die Verfügbarkeit für den gewünschten Reisezeitraum prüfen und die Buchung sofort online vornehmen.

Herold nun auch mit Straßenansichten

Das österreichische Telefon- und Branchenverzeichnis Herold bietet mit seinem neuen Service „Straßen-Tour“ nun – nach norc (wir berichteten), aber noch vor Google – 360°-Ansichten von österreichischen Straßenzügen.

Laut einer Pressemitteilung kann der User mit diesem Dienst virtuell durch die bekanntesten Einkaufsstraßen der österreichischen Landeshauptstädte – wie etwa Wien, Bregenz, Graz oder Salzburg – spazieren und einen Blick in Geschäfte und Restaurants werfen. Zu sehen sind die Rundumansichten entweder unter dem Menü-Punkt „Karte & Route“ nach Eingabe der jeweiligen Städte oder direkt unter strassentour.herold.at. In der nächsten Ausbaustufe sollen diese Bilder mit Shopping-Informationen und Einkaufsmöglichkeiten wie etwa Auskünften zu aktuellen Angeboten, neuen Kollektionen, Tagesmenüs oder mit Gutscheinen angereichert werden.

Pointoo.de integriert Bewertungen von Restaurant-Kritik.de

Das lokale Such-Portal pointoo.de und der Web2.0-Restaurantführer Restaurant-Kritik.de arbeiten künftig zusammen.

Wie es in einer Pressemitteilung heißt, haben etwa 20.000 der auf pointoo.de verzeichneten Gaststätten durch diese Partnerschaft zusätzliche Bewertungen erhalten. Diese seien auf den Detailseiten zu den Restaurants zu finden – neben den Kommentaren der pointoo-User und den professionellen Gastronomie-Kritiken des Varta-Führers und PRINZ.de.

Ö-Navi2.1 – Routenplanung ohne GPS

Kürzlich ist die kostenlose Handynavigation Ö-Navi von DasÖrtliche in einer neuen Version erschienen. Sie bietet neben den bewährten Funktionen des Vorgängers (wir berichteten) auch ein paar neue Features.

So können mit Ö-Navi2.1 nun auch Besitzer von Mobiltelefonen ohne GPS-Empfänger Strecken unterwegs planen. Das ersetzt quasi die klassische Routenplanung am PC vor der Fahrt sowie das Hantieren mit Ausdrucken während der Reise. Wie der Betreiber mitteilt, wird nach der Eingabe von Start und Ziel die vorgeschlagene Strecke auf dem Handydisplay dargestellt. So sehe der Nutzer, an welchen Punkten er die Richtung ändern müsse. Ö-Navi zeige dabei auch die Fahrtzeit und die Entfernung für die gesamte Strecke sowie für einzelne Abschnitte an. Überdies ist laut der Pressemitteilung mit der neuen Version auch das Kartenmaterial für viele europäische Länder aktualisiert worden. Damit habe der Nutzer automatisch Zugriff auf die neuesten Daten, ohne auf teure Updates zurückgreifen zu müssen.

Gezielte lokale Online-Werbung für KMU

Ein neuer Internetdienst möchte speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Möglichkeit bieten, mit gezielter Online-Werbung auf diversen Webseiten Neukunden zu gewinnen. Er heißt Lokale-Internetwerbung.de und wird von neun Telefonbuchverlagen betrieben, die unter anderem Verzeichnisse wie GelbeSeiten oder DasTelefonbuch herausgeben.

Nach einer kostenlosen Registrierung kann man dort laut einer Pressemitteilung eine Anzeige erstellen. Diese erscheine dann auf verschiedenen Plattformen wie etwa suchen.de, T-Online, DasÖrtliche, Immobilienscout24 oder Local24. Dabei behalte der Unternehmer die volle Kostenkontrolle, da er erst dann den festgelegten Preis zahle, wenn auf seine Anzeige geklickt werde. Je höher sein Suchwort-Gebot sei, desto besser sei die Platzierung der Anzeige auf der jeweiligen Plattform. Zusätzlich werde die individuelle Ausgabenkontrolle über ein Tages-, Wochen- oder Monatsbudget gesichert. Die Abrechnung erfolge dann nach Anzahl der Klicks. Auch eine zeitliche und regionale Ausrichtung der Werbung sei möglich.

stadtzettel.de: virtuelle lokale Pinnwand

Mit stadtzettel.de ist kürzlich eine weitere Städte-Community als Beta-Version an den Start gegangen. Das Besondere daran: Man kann hier anderen Nutzern Kurznachrichten hinterlassen.

In einer Pressemitteilung zum Launch beschreibt der Betreiber, die Newsmax Medien GmbH aus Leipzig, das neue Netzwerk genauer. So gebe es hier für zahlreiche deutsche Städte jeweils eine Unterseite, die quasi die Funktion einer Pinnwand übernehme. Hier könne jeder Nutzer in unterschiedlichen Rubriken „Zettel“ hinterlassen, die von anderen Mitgliedern gelesen und kommentiert werden können. Diese Zettel seien kurze Nachrichten mit maximal 160 Zeichen. Auch Links zu externen Seiten könne man hier einfügen. Für Privatleute sei die Nutzung dieses Angebots kostenfrei. Für kommerzielle Botschaften soll jedoch eine kleine Gebühr erhoben werden. Solche „Werbezettel“ werden den Machern zufolge dann an prominenter Position auf den Seiten dargestellt.

Google findet GelbeSeiten-Einträge

Wer über die Websuche von Google oder über Google Maps nach Unternehmen oder Dienstleistern an einem bestimmten Ort fahndet, erhält von nun an auch Einträge aus GelbeSeiten angezeigt.

Möglich macht dies eine Kooperation des Branchenverzeichnisses mit dem Suchmaschinenriesen. Während Google durch diese Zusammenarbeit seinen Content qualitativ ausbaue, dehne GelbeSeiten.de damit die Online-Reichweite seiner Inhalte stärker aus, heißt es in einer Pressemitteilung. Darin kündigt Uwe Frigge, Geschäftsführer der GelbeSeiten Marketing GmbH, überdies an, in diesem Jahr weitere solche strategischen Partnerschaften einzugehen sowie neue Serviceangebote einzuführen. Ziel sei es, den Nutzern und Inserenten von GelbeSeiten entscheidenden, zukunftsweisenden Mehrwert zu bieten.

Google Maps zeigt „Was ist hier?“

Bei Google Maps gibt es ein neues, recht nützliches Feature. Es nennt sich „Was ist hier?“ und erlaubt den Usern per Mausklick (rechte Taste) auf die Karte herauszufinden, was sich an einem bestimmten Ort befindet.

Wie die Google-Mitarbeiter Fernando Delgado und Diana Stroe im Google Lat Long Blog verkünden, erhält man dabei je nach Zoom-Level unterschiedliche Angaben. Bei einer starken Vergrößerung der Karte bekommt man beispielsweise die genaue Adresse des angeklickten Punktes samt einer Liste von Unternehmen, die sich an diesem Platz befinden. Verkleinert man die Kartenansicht erhält man dagegen Informationen zu der Region. Zu den Orten werden, wenn vorhanden, auch passende Bilder, Videos und andere von Nutzern erstellte Inhalte angezeigt.