Archive for the ‘lokales SEM’ Category
ShopAlert: Potential Millions for Location-Based Marketing
The American newbie Placecast can start loading up its cash-boxes. Multiple investors are so impressed with the fairly new service ShopAlert that they’ve increased their initial investment from 3 to 8 million dollars. Read the rest of this entry »
Shop-Alarm! Placecast startet mobiles Location-Based Marketing
Es ist der Traum jedes Ladenbesitzers. Der potenzielle Kunde ist ganz in der Nähe, und wenig später spaziert er zur Tür herein. ShopAlert von Placecast macht das jetzt möglich. Read the rest of this entry »
Ortsbezogene Rabatte bei meinestadt.de
Das Portal meinestadt.de bietet jetzt auch Gutscheinaktionen von City Deal an. User können so Angebote wie „Hotelübernachtungen, Wellnessbehandlungen oder Restaurantbesuche um bis zu 80 Prozent günstiger erstehen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Read the rest of this entry »
Yellow Pages Group auf Einkaufstour
Die kanadische Yellow Pages Group (YPG) pustet seine Palette rund um die Lokale Suche zurzeit kräftig auf. Der Verzeichnisanbieter hat sich eine Reihe von interessanten Marken einverleibt. Read the rest of this entry »
USA: Lokale Online-Werbung legt kräftig zu
Die Zahlen gelten zwar nur für die Staaten, aber sie zeigen einen Trend: Bis 2014 steigen die Ausgaben für lokale Werbung im Internet deutlich stärker als bei den gedruckten Medien, sagt die Kelsey-Gruppe. Read the rest of this entry »
Mobile Location-Based Services: Endlich Morgendämmerung?
Immer bessere Handys, immer leistungsfähigere Netze: Der Fortschritt bei mobilen Angeboten wird zu einem Boom bei den Location-Based Services führen. Umsätze von weltweit knapp 13 Milliarden US-Dollar sagt Juniper Research der Branche in einem aktuellen Bericht voraus. Read the rest of this entry »
Google: Konkurrenz für gelbe Seiten
Google macht in Gelb. 25 Dollar nimmt Mountain View dafür, wenn ein Unternehmen seinen Eintrag mit der typischen Branchenbuchfarbe hervorheben will. Ein Raunen geht durch die Szene… Read the rest of this entry »
Yodle jodelt vor Freude
Das New Yorker Start-up Yodle hat weitere zehn Millionen Dollar in seine Kassen gespült und somit jetzt stolze 38 Millionen Dollar zum Durchstarten zusammenbekommen. Damit wird der Vermarkter lokaler Online-Anzeigen für seine 2009er-Zahlen belohnt.
Und die liegen bei stolzen 135 Prozent Umsatzwachstum. Yodle hat sich der kleinen Firmen angenommen, die vor allem in ihrer Stadt oder Region nach Kunden suchen. Der Dienst hilft diesen Unternehmen, auch bei den großen Suchmaschinen mit Bezug auf ihren Standort vom User gefunden zu werden. Firmen, die noch keine Website haben, können stattdessen Yodles AdverSite buchen – eine Art Microsite mit Basis-Informationen über das Unternehmen.
ReachLocal: Lokale Suche als 100-Millionen-Dollar-Regen?
Der lokale Anzeigenvermarkter ReachLocal will an die Börse gehen. Das Ziel: 100 Millionen Dollar in die eigenen Kassen zu spülen. Das ist gar nicht mal so abwegig.
Anders als viele Wettbewerber wie etwa Yelp oder Yext schickt ReachLocal seine Vertriebsleute zum Akquirieren von Anzeigen auf die Straße und lässt sie nicht nur vom Telefon aus arbeiten. So konnte das Unternehmen aus Kalifornien die Zahl seiner Verkaufsberater binnen drei Jahren von knapp 30 auf mehr als 500 steigern.
Laut Erick Schonfeld von TechCrunch genau die richtige Strategie: „Der Umfang der Vertriebstruppen wird ein entscheidender Bestimmungsfaktor für den späteren Gewinner sein.“ Dass ReachLocal die 100 Millionen an der Börse machen wird, ist für ihn sicher. Seit Gründung 2004 hat das Unternehmen schon 68 Millionen US-Dollar an Risikokapital zusammenbekommen.
AdLocal: Anzeigen als Location-Based Services
Cirius Technologies hat den nach eigenen Angaben weltweit ersten ortsbezogenen mobilen Anzeigendienst zum Selbsteintragen als Vollversion in den USA gestartet. Der neue Service ermöglicht es Werbungtreibenden, von Handynutzern gefunden zu werden, die sich gerade in ihrer Nähe aufhalten.
Als Werbekunde kann man die Anzeigen selbst gestalten und dann zu einem definierbaren Budget festlegen, wo und zu welchen Gelegenheiten man von Handynutzern gefunden werden möchte. Das Ganze lässt sich über einen Online-Assistenten steuern. Apps-Anbieter können diese lokalen Anzeigen über eine API dann bei sich integrieren.
Derzeit funktioniert der Dienst nur für iPhones und Android-Geräte. Als Beta-Version läuft er bereits seit 2006 mit Erfolg in Japan und soll dort laut Cirius Marktführer bei den mobilen lokalen Anzeigen sein.







