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Posts Tagged ‘Android’

Now Even More Social: Check-Ins by SCVNGR

Social Check-In AppCheck-ins have actually always been social: whether through Foursquare, Gowalla, and whatever other programs that are out there, checking-in and letting your friends know where you are and what you’re up to is just about the most “social” feature available by location-based sevices. So what does it mean when competitor SCVNGR is talking about “social check-ins?” Read the rest of this entry »

Nothing New for Foursquare, but SCVNGR is On a Roll

In an interview with CkickZ News, Foursquare has officially denied that there are no plans for any data partnerships with Google, Yahoo, or Bing as reported by the Daily Telegraph. Read the rest of this entry »

Gowalla: Now Available as 2.0 for Android

The check-in service Gowalla has given in: the app is now starting up as 2.0 of android cellphones. With this is a number of new features. Read the rest of this entry »

Neueste KlickTel-App für alle führenden Smartphones

Vier auf einen Streich: Mit der neuesten Version der Lokale-Suche-Applikation „klickTel 4.0“ hat die Telegate AG einen Rundumschlag vollzogen. Die Anwendung steht ab sofort für die Smartphone-Plattformen iPhone, BlackBerry, Windows Mobile sowie Google Android in den verschiedenen App-Stores und auf shop.klicktel.de kostenlos zum Download zur Verfügung.

Neu an der „vierten Generation“ der mobilen KlickTel-Anwendung sind neben der klassischen lokalen Suche elf Schnellsuch-Kategorien. Diese spiegeln laut Telegate, Betreiber des lokalen Such- und Verzeichnisportals KlickTel, die von Nutzern am häufigsten nachgefragten Themen. Denn entwickelt seien sie aufgrund ihres direkten Feedbacks sowie einer Auswertung ihres Suchverhaltens. So lassen sich über die Kategorien etwa die nächstgelegenen EC-Automaten, Notfallapotheken oder 24-Stunden-Tankstellen finden. Unter „Verkehr“ gibt es sogar einen Stau- und Radar-Informationsservice.

Desweiteren enthält die App, wie bereits die älteren Versionen, ein Telefon- und Branchenbuch, eine Routenplanungs- und Kartenfunktion sowie eine Rückwärtssuche.

Das Telefonbuch jetzt als App für Android

Eine kostenlose iPhone-Anwendung gibt es von DasTelefonbuch.de schon seit rund einem halben Jahr: Nun können auch Android-Nutzer unter dem Namen „DasTelefonbuch“ eine spezielle App des Verzeichnisanbieters im Market-Store herunterladen.

Nicht nur nach Kontaktdaten von Gewerbetreibenden und Privatpersonen kann der User unterwegs suchen, sondern auch nach Themenkategorien wie Restaurants, Apotheken oder Hotels. Dank GPS-Technologie des Android-Handys erkennt die Software, so vom Nutzer gewünscht, seinen aktuellen Standort und erhält dadurch Ergebnisse zum unmittelbaren Umkreis.

Die gefundenen Einträge lassen sich direkt anrufen – Dienstleister teilweise auch kostenlos -, per E-Mail kontaktieren oder in das Adressbuch des Endgerätes übertragen. Bei der Kartenansicht kann man zwischen Stadtplankarte, Satellitenbildern und Vogelperspektive wählen und sich vom Routenplaner den Weg zum gewünschten Ziel weisen lassen. Besonderes Schmankerl: Der User kann eine Position abspeichern, die er sich zu einem späteren Zeitpunkt, an dem er sich woanders befindet, auf der Karte anzeigen lassen sowie sich vom Routenplaner dort hinführen lassen. So findet sich zum Beispiel das geparkte Auto wieder.

Das Google-Navi ist da – und eine Branche zittert

Ist das jetzt die Killer-Anwendung auf dem Markt der Navigationssysteme? Google hat mit Map Navigation eine Gratis-App für Android-2.0-Smartphones gestartet und damit den Einstieg ins Navi-Business vollzogen.

Die neue App gilt als Frontalangriff vor allem auf TomTom und Garmin und soll bereits mit Motorolas Droid ausgeliefert werden. Was sie alles kann, wenn auch erst einmal nur Beta und für die USA: Sie hat eine Sprachausgabe und kann per Sprache gesteuert werden. Und, wen wundert es, natürlich lassen sich über das mobile Internet Namen, Firmen, Tankstellen, Parkplätze usw. am gewünschten Ort oder auf der aktuellen Route suchen und finden und wahlweise auch mit Satellitenbildern oder Street View betrachten. Hinzu kommen aktuelle Verkehrsinfos mit einem Farbsystem für die Straßenauslastung (rot, gelb, grün). Das Ganze ist erwartungsgemäß kostenlos, neues Kartenmaterial oder Upgrades müssen laut Google nicht extra installiert werden, da alle Daten laufend aktualisiert werden.

Mehr dazu in einem interessanten Video
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Augmented Reality: Neuer Hype bei lokaler Suche

Zu Jahresbeginn machte die österreichische Mobilizy mit Wikitude für Android Schlagzeilen. Jetzt legen die Salzburger bei ihrem Browser nach, aber auch weitere Apps katapultieren die lokale Suche ins Zeitalter der Augmented Reality.

Mobilizy hat jetzt die Plattform Wikitude.me in den Browser integriert. Damit hat jeder User die Möglichkeit, direkt über Wikitude ortsbezogene Informationen in seinen Facebook-, Twitter-, Google- oder Yahoo-Account zu integrieren und für andere Nutzer zugänglich zu machen, die sich vor Ort aufhalten.

Wer in Paris mit dem iPhone 3 GS unterwegs ist, kann sich mit “Metro Paris Subway” von Presselite nicht nur durch das U-Bahn-Netz navigieren, sondern erhält auch Infos zu Buslinien, Restaurants, Coffeeshops, Fast-Food-Ketten, Hotels und Erholungsorten.  Dabei blendet das Programm erklärende Avatare  ins Live-Bild der iPhone-Kamera ein.

Auch das Branchen-Empfehlungsportal Yelp ermöglicht jetzt Augmented Reality, hat  das neue Feature jedoch in einem so genannten Osterei versteckt.  Wer sich die Yelp-App aufs iPhone lädt, muss sein Gerät erst dreimal schütteln, dann startet das “Monocle”. Yelp blendet dann Zusatzinformationen zu bestimmten Standorten in die iPhone-Kamera ein.

Das Programm ARound von Sequence Point Software, entwickelt für das Symbian-Betriebssystem S60 von Nokia, bezieht seine Zusatzinfos von Wikipedia und geonames.org, einer freien Datenbank mit Namen von über 6,5 Millionen topografischen Orten, und zeigt darüber hinaus Twitter-Einträge aus der Umgebung an.

Und natürlich darf Google nicht fehlen, wenn auch erst einmal mit einer eher nicht waschechten Lösung. Street View zeigt dem User am PC beim virtuellen Gang durch die Straßen einer Stadt jetzt Zusatzinformationen in Form der von Google Maps bekannten Pop-ups. Man kann sich auch von Maps aus, je nach Verfügbarkeit der Informationen, direkt zu Street View durchklicken.

GoYellow-App fürs iPhone

Auch von GoYellow.de gibt es nun eine kostenlose Anwendung für das iPhone.

Das verkündet der Betreiber der Internetauskunft in einer Pressemitteilung. Damit sollen Nutzer des Apple-Handys auf mehr als 34 Millionen gewerbliche und private Daten zugreifen und diese in ihrem privaten Adressbuch abspeichern können. Die zusätzliche Funktion „Radar“ zeige überdies beispielsweise Hotels, öffentliche Gebäude, Geschäfte, Kinos oder Friseure in der unmittelbaren Umgebung des Users auf dem Handy-Display an.

Übrigens soll auch eine spezielle Applikation der Onlineauskunft für das Google-Handy in Kürze folgen. Laut GoYellow ist ein Start für Ende Juni 2009 geplant.

Qype Radar v2 lässt Echtzeit-Bewertungen zu

Qype-Nutzer, die über ein Android-Handy oder ein iPhone verfügen, können nun dank der zweiten Version von „Qype Radar“ auch unterwegs Beurteilungen verfassen und Fotos hochladen.

Im vergangenen Dezember hatte das lokale Such- und Bewertungsportal Qype die erste Fassung der Anwendung veröffentlicht (wir berichteten). Mit dieser konnte man beispielsweise per iPhone oder später auch mit einem Android-Handy Adressen von Anbietern in seiner Nähe finden und die Bewertungen anderer User dazu lesen. Eine direkte Interaktion wie auf der Webseite war über diese Applikation jedoch noch nicht möglich.

Das ändert sich mit der aktuellen Version (Qype Radar v2). Wie es in einer Pressemitteilung dazu heißt, erlaubt sie den Nutzern, sich nun auch “on Tour” mit ihrem persönlichen Qype-Profil zu verknüpfen, Bewertungen zu schreiben und Fotos hochzuladen. So sei es möglich, seine Erfahrungen unmittelbar in die Bewertungen einfließen zu lassen. „Ob unsere Nutzer gerade beim Essen sind, einen Cocktail in einer schönen Bar trinken, einen Shopping-Bummel machen oder sich Denkmäler anschauen, wir wollen sie in die Lage versetzen, direkt vor Ort bei Qype zu kommentieren.“, erklärt Stephen Taylor, CEO von Qype, den Grund für die Einführung der neuen Funktionen.

Übrigens hat Qype in Kooperation mit GoomRadio.de ein so genanntes Corporate Radio gestartet, das eigens auf das lokale Such- und Bewertungsportal zugeschnitten sein soll. Laut einer Pressemitteilung gehören zum Konzept von “The Qype Radio” neben internationaler Loungemusik auch Sendungen mit Empfehlungen der Internetplattform und interaktive Features. Bislang ist “The Qype Radio” auf GoomRadio.de und über www.qype.com/radio zu hören – allerdings ist es noch nicht über die Webseite von Qype auffindbar.

KlickTel ported to Android mobile phones

Alongside other local search services such as Google Maps and Qype, the provider KlickTel has released a special Android-version, for devices such as the Google G1 Smartphone.

With “klickTel for Android” the mobile G1-user can access addresses, telephone numbers, as well as branch directory and traffic information, according to Telegate Media, the operators of KlickTel, in a recent press release. GPS-based local search is also facilitated, allowing locating of cash dispensers, fast food restaurants, or after-hours pharmacies in their immediate vicinity. The application offers the same features as the KlickTel Service for the iPhone (launched in January 2009 – see our post).

According to Telegate Media, users can download the application gratis from the Android Market.

Metasearch

Improvements are also to be discovered on KlickTel’s website. Here users can use the so-called Metasearch, as was announced in a Telegate Media newsletter. Instead of filling out many individual search fields, thanks to the new Metasearch, the search can be achieved through a simplified query. To do this, the user enters the search term in the “Who/what are you looking for?” field on the start page, and then the location in the “Where?” field.

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