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Artikel-Schlagworte: „Android“

Gelbe Seiten: Mit drei neuen Apps ins Jahr 2012

Das Branchenverzeichnis Gelbe Seiten hat deutlich auf die wachsende Nachfrage nach Smartphones, Tablet-Computern und mobilen Anwendungen für diese Geräte reagiert: Kurz hintereinander hat das Unternehmen neue kostenlose Apps für die Betriebssysteme iOS, Android sowie Bada herausgebracht. Diesen Beitrag weiterlesen »

Trover-App: Ortsbezogenes Entdeckungs-Netzwerk auch für Android

Jetzt können auch Android-Nutzer mit der mobilen Trover-Anwendung ihre aktuelle Umgebung oder auch die ganze Welt per standortbezogener Fotos entdecken. Erst im Juli dieses Jahres ging das Startup-Unternehmen Trover mit dem Launch seiner iPhone-App an den Start, mittlerweile zählt das „mobile Entdeckungs-Netzwerk“ nach eigenen Angaben weltweit über 100 Tausend User in mehr als 160 Ländern. Mit dem jetzigen Launch der Android-Version hat es gute Aussicht auf viele weitere Nutzer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Facebook: Mobile First mit der App-App

Für den Community-Giganten Facebook ist die Sache klar: Dieses Jahr geht die Post im mobilen Bereich ab. Kein Wunder: 200 Millionen der mittlerweile 600 Millionen User weltweit nutzen das Netzwerk mit ihrem Handy.
Auf der Inside Mobile Apps in San Francisco ließ Facebook-CTO Brett Taylor die Katze aus dem Sack, als er sagte, dass das Unternehmen seine Anstrengungen in diesem Jahr vor allem auf den Mobilfunk legen werde. „Mobile Endgeräte“, so Taylor auf dem Podium, „sind von Natur aus sozial.“ Im Visier dürften Zuckerberg und seine Leute dabei vor allem den wuchernden Dschungel an Handys und Betriebssystemen haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Jetzt noch sozialer: Check-ins bei Scvngr

Social Check-In AppEigentlich galten Check-ins an sich doch schon immer als sozial: Ob über Foursquare, Gowalla und wie sie sonst noch alle heißen – seinen Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade aufhält, ist so mit das „sozialste“ Feature überhaupt bei den Location-Based Services. Was also heißt das, wenn Konkurrent Scvngr jetzt plötzlich
von „Social Check-in“ spricht? Diesen Beitrag weiterlesen »

Nichts Neues für Foursquare, aber SCVNGR kommt angerollt

In einem Interview mit CkickZ Nachrichten, hat Foursquare offiziell bestritten, dass es keine Pläne für irgendwelche Datenpartnerschaften mit Google, Yahoo, oder Bing gibt. Dies wurde allerdings berichtet, durch den Daily Telegraph. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gowalla: Jetzt auf 2.0 für Android

Der Check-in-Dienst Gowalla legt nach: Die App startet jetzt als 2.0 für Android-Handys. Damit verbunden ist eine Reihe neuer Features. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neueste KlickTel-App für alle führenden Smartphones

Vier auf einen Streich: Mit der neuesten Version der Lokale-Suche-Applikation „klickTel 4.0“ hat die Telegate AG einen Rundumschlag vollzogen. Die Anwendung steht ab sofort für die Smartphone-Plattformen iPhone, BlackBerry, Windows Mobile sowie Google Android in den verschiedenen App-Stores und auf shop.klicktel.de kostenlos zum Download zur Verfügung.

Neu an der „vierten Generation“ der mobilen KlickTel-Anwendung sind neben der klassischen lokalen Suche elf Schnellsuch-Kategorien. Diese spiegeln laut Telegate, Betreiber des lokalen Such- und Verzeichnisportals KlickTel, die von Nutzern am häufigsten nachgefragten Themen. Denn entwickelt seien sie aufgrund ihres direkten Feedbacks sowie einer Auswertung ihres Suchverhaltens. So lassen sich über die Kategorien etwa die nächstgelegenen EC-Automaten, Notfallapotheken oder 24-Stunden-Tankstellen finden. Unter „Verkehr“ gibt es sogar einen Stau- und Radar-Informationsservice.

Desweiteren enthält die App, wie bereits die älteren Versionen, ein Telefon- und Branchenbuch, eine Routenplanungs- und Kartenfunktion sowie eine Rückwärtssuche.

Das Telefonbuch jetzt als App für Android

Eine kostenlose iPhone-Anwendung gibt es von DasTelefonbuch.de schon seit rund einem halben Jahr: Nun können auch Android-Nutzer unter dem Namen „DasTelefonbuch“ eine spezielle App des Verzeichnisanbieters im Market-Store herunterladen.

Nicht nur nach Kontaktdaten von Gewerbetreibenden und Privatpersonen kann der User unterwegs suchen, sondern auch nach Themenkategorien wie Restaurants, Apotheken oder Hotels. Dank GPS-Technologie des Android-Handys erkennt die Software, so vom Nutzer gewünscht, seinen aktuellen Standort und erhält dadurch Ergebnisse zum unmittelbaren Umkreis.

Die gefundenen Einträge lassen sich direkt anrufen – Dienstleister teilweise auch kostenlos -, per E-Mail kontaktieren oder in das Adressbuch des Endgerätes übertragen. Bei der Kartenansicht kann man zwischen Stadtplankarte, Satellitenbildern und Vogelperspektive wählen und sich vom Routenplaner den Weg zum gewünschten Ziel weisen lassen. Besonderes Schmankerl: Der User kann eine Position abspeichern, die er sich zu einem späteren Zeitpunkt, an dem er sich woanders befindet, auf der Karte anzeigen lassen sowie sich vom Routenplaner dort hinführen lassen. So findet sich zum Beispiel das geparkte Auto wieder.

Das Google-Navi ist da – und eine Branche zittert

Ist das jetzt die Killer-Anwendung auf dem Markt der Navigationssysteme? Google hat mit Map Navigation eine Gratis-App für Android-2.0-Smartphones gestartet und damit den Einstieg ins Navi-Business vollzogen.

Die neue App gilt als Frontalangriff vor allem auf TomTom und Garmin und soll bereits mit Motorolas Droid ausgeliefert werden. Was sie alles kann, wenn auch erst einmal nur Beta und für die USA: Sie hat eine Sprachausgabe und kann per Sprache gesteuert werden. Und, wen wundert es, natürlich lassen sich über das mobile Internet Namen, Firmen, Tankstellen, Parkplätze usw. am gewünschten Ort oder auf der aktuellen Route suchen und finden und wahlweise auch mit Satellitenbildern oder Street View betrachten. Hinzu kommen aktuelle Verkehrsinfos mit einem Farbsystem für die Straßenauslastung (rot, gelb, grün). Das Ganze ist erwartungsgemäß kostenlos, neues Kartenmaterial oder Upgrades müssen laut Google nicht extra installiert werden, da alle Daten laufend aktualisiert werden.

Mehr dazu in einem interessanten Video
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Augmented Reality: Neuer Hype bei lokaler Suche

Zu Jahresbeginn machte die österreichische Mobilizy mit Wikitude für Android Schlagzeilen. Jetzt legen die Salzburger bei ihrem Browser nach, aber auch weitere Apps katapultieren die lokale Suche ins Zeitalter der Augmented Reality.

Mobilizy hat jetzt die Plattform Wikitude.me in den Browser integriert. Damit hat jeder User die Möglichkeit, direkt über Wikitude ortsbezogene Informationen in seinen Facebook-, Twitter-, Google- oder Yahoo-Account zu integrieren und für andere Nutzer zugänglich zu machen, die sich vor Ort aufhalten.

Wer in Paris mit dem iPhone 3 GS unterwegs ist, kann sich mit “Metro Paris Subway” von Presselite nicht nur durch das U-Bahn-Netz navigieren, sondern erhält auch Infos zu Buslinien, Restaurants, Coffeeshops, Fast-Food-Ketten, Hotels und Erholungsorten.  Dabei blendet das Programm erklärende Avatare  ins Live-Bild der iPhone-Kamera ein.

Auch das Branchen-Empfehlungsportal Yelp ermöglicht jetzt Augmented Reality, hat  das neue Feature jedoch in einem so genannten Osterei versteckt.  Wer sich die Yelp-App aufs iPhone lädt, muss sein Gerät erst dreimal schütteln, dann startet das “Monocle”. Yelp blendet dann Zusatzinformationen zu bestimmten Standorten in die iPhone-Kamera ein.

Das Programm ARound von Sequence Point Software, entwickelt für das Symbian-Betriebssystem S60 von Nokia, bezieht seine Zusatzinfos von Wikipedia und geonames.org, einer freien Datenbank mit Namen von über 6,5 Millionen topografischen Orten, und zeigt darüber hinaus Twitter-Einträge aus der Umgebung an.

Und natürlich darf Google nicht fehlen, wenn auch erst einmal mit einer eher nicht waschechten Lösung. Street View zeigt dem User am PC beim virtuellen Gang durch die Straßen einer Stadt jetzt Zusatzinformationen in Form der von Google Maps bekannten Pop-ups. Man kann sich auch von Maps aus, je nach Verfügbarkeit der Informationen, direkt zu Street View durchklicken.

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