Posts Tagged ‘Augmented Reality’
Google Glass: Erste Exemplare gehen an Entwickler
Vor gut einem Jahr hat Google sein Projekt Glass vorgestellt. Seitdem gab es wilde Spekulationen über die Datenbrille. Nun hat der Internetriese technische Details und Funktionen bekanntgegeben und in den USA mit der Auslieferung der ersten Modelle begonnen. Read the rest of this entry »
Where To?: 3-D Feature Free for Telekom Customers
The paid local search iPhone app Where To? has promised Telekom cellular customers even more fun: the augmented reality function “Where To? 3-D is now free. For other users, a fee of 0.79 Euros will be charged after a 30-day free trial. The chief executive officer of the carrier, FutureTap’s Ortwin Gentz, alerted us of this. To use the 3-D feature, users simply have to move the iPhone’s lens – locations in the vicinity will begin to appear in the camera’s image. Read the rest of this entry »
Google’s Data Glasses: Local Search Directly Under the Lens
Just peeking at a restaurant is enough to begin seeing digital projections of data such as hours of operation, ratings, the menu, or even the fact that a friend is sitting inside: what sounds like some sort of clairvoyant, science fiction is actually being put into application by Google, which hopes to go public this year. The Internet giant is developing a special lens for augmented reality in the “Google X” lab. Those wearing these special glasses will receive information about their environment. Read the rest of this entry »
Golocal: Augmented Reality App for iPhone
As the first German rating community, the Das Örtliche partner golocal has launched an iPhone app with augmented reality. With the new feature, users can not only see their surroundings in real time using their camera, but also receive information about locations on-site through the live symbol masking.
Those who download the free app in the app store and then register can directly jump into the service: after clicking on the “Radar” symbol, or going into the “Alles in der Nähe (Eng. Everything Close-by)” rubric within “Radar”, little signs pop up around the current view which display the current contact point of the user. With a touch of a finger, handy information like the name of the location, address, distance, as well as ratings from community members can be displayed. With this, users have the ability to know where the next café, restaurant, hotel, theater, museum, or movie theater is. Augmented reality is made possible through the iPhone camera, compass, and GPS. In addition, users can use all the functions of the PC version, like checking-in, uploading pictures, and the reading and writing of ratings.
Poynt: German Version for iPhone
The mobile local search Poynt is now available in Germany as app for the iPhone and iPod Touch. The application will be complimented by the local search engine suchen.de, which is already a cooperative partner for the Poynt apps for Android and BlackBerry.
Those that download this free app in the iTunes App Store won’t have any problems on-the-go. Poynt can help users find the next café, hotel, or shopping center without any major difficulties. The app can also display information about public offices and tourist sights. For all of the results, information is displayed including contact information, websites, or for movie theaters show times. Read the rest of this entry »
Watch out ‘sex offenders’: Augmented Reality is tracking you!
Really good or really twisted? Another typical move for the USA, or will something like this soon be available in Germany? The person search engine BeenVerified has now launched a mobile application that warns users when they enter the proximity of registered sex offenders. The program works with augmented reality. Read the rest of this entry »
Augmented Reality: Jetzt auch als Handy
Viel wurde in den letzten Monaten über neue Dienste für Augmented Reality (AR) geschrieben. Völlig neu ist jedoch die Ankündigung eines Start-ups mit dem sperrigen Namen QderoPateo, ein spezielles Handy für AR auf den Markt zu bringen. Die Branche ist voller Erwartung.
Der Chinese Steve Chao, einer der Väter des Angebotes und laut „Business Week“ Asiens bester Unternehmer 2009, will mit dem Projekt zweifellos auch Geld verdienen, aber offiziell geht es ihm darum, den Ruf der AR zu retten. Denn die Technologie ist für Chao weit mehr als zum Beispiel das Ablesen von Strichcodes auf irgendwelchen Plakaten. Ihm geht es um echte Bilderkennung, und genau das soll das neue Handy auch können. Damit nicht genug: Das Wunder-Werkzeug soll die Position seines Nutzers auch zehnmal genauer bestimmen können als herkömmliche GPS-Geräte, weil es neben der Satellitenpositionierung unter anderem auch Beschleunigungssensoren verwendet.
Augmented Reality: Neue Services mit Wikipedia und Google Earth
Gleich zwei neue Apps bieten jetzt Augmented Reality (AR) mit dem iPhone an: Sie heißen Wikitude – bislang nur für Android verfügbar – und Cyclopedia. Wissenschaftler in Atlanta tüfteln darüber hinaus an der Einblendung von Videos auf Google Earth.
Die beiden neuen iPhone-Apps funktionieren nur mit dem iPhone 3 GS. Der Grund: Außer GPS braucht das Gerät auch einen Kompass, damit der Dienst weiß, in welche Richtung der Nutzer gerade schaut und welche Einträge er folglich auf dem Display sehen soll. Wikitude zeigt Einträge von Wikipedia und Qype, erlaubt aber über eine Schnittstelle zu Wikitude.me auch User Generated Content. Jeder Nutzer kann also eigene Beiträge für die AR-Plattform schreiben.
Cyclopedia von Chemical Wedding dagegen beschränkt sich ausschließlich auf Wikipedia-Inhalte. Das Überraschende: Die App ist eigentlich gar nicht neu. Es gibt sie schon seit Juli und somit länger als die vermeintlich erste AR-App von Yelp – sie ist mehr oder weniger durch Zufall erst jetzt „entdeckt“ worden, wie Marshall Kirkpatrick in seinem Blog Readwriteweb.com berichtet. Sein Fazit zu den beiden neuen Programmen: Spannend, aber noch nicht augereift. GPS sei noch zu ungenau und der Datenbestand der beiden Dienste noch zu mager.
Unterdessen bastelt das Georgia Institute of Technology in Atlanta an einer beachtlichen Fortentwicklung von Google Earth. Wissenschaftlern um Kihwan Kim ist es gelungen, Echtzeit-Videos in die Satellitenkarten einzufügen. Der User sieht dann Autos auf einer Straße fahren oder Fußballer in einem Stadion kicken. Allerdings handelt es sich nicht immer um authentische Live-Bilder. Das System zeigt immer nur ein zum betrachteten Standort passendes Video – aber immerhin: ein erster Schritt in Richtung Bewegtbild-AR.
Augmented Reality erobert die dritte Dimension
Layar gibt es jetzt dreidimensional: Der Browser ermöglicht es Entwicklern, echte Objekte vor der Handy-Kamera mit Texten oder Bildern in 3 D anzureichern.
Auf der Picnic Conference in Amsterdam, stellte die niederländische SPRX Mobile – Betreiber von Layar – ihr neues Feature vor. Wer die Augmented-Reality-Plattform mit seinem Smartphone nutzt, sieht in Zukunft mitunter dreidimensionale Hinweistexte, die beispielsweise vor einem Geschäft schweben. Oder es fliegt ein virtuelles Flugzeug vor dem Auge der Kamera durchs Bild und macht etwa auf ein Reisebüro aufmerksam. Alles, was ein Entwickler dafür tun muss, ist, ein 3-D-Objekt in die betreffenden Inhalte einzubetten und mit Geokoordinaten zu versehen.
Wie das dann für den Betrachter aussieht, demonstriert Layar in zwei Videos auf YouTube:
Layar3D Augmented Reality Engine Trial: Venue Tagging
Layar3D Augmented Reality Engine Trial: Flyby of a Boeing 747
Augmented Reality: Neuer Hype bei lokaler Suche
Zu Jahresbeginn machte die österreichische Mobilizy mit Wikitude für Android Schlagzeilen. Jetzt legen die Salzburger bei ihrem Browser nach, aber auch weitere Apps katapultieren die lokale Suche ins Zeitalter der Augmented Reality.
Mobilizy hat jetzt die Plattform Wikitude.me in den Browser integriert. Damit hat jeder User die Möglichkeit, direkt über Wikitude ortsbezogene Informationen in seinen Facebook-, Twitter-, Google- oder Yahoo-Account zu integrieren und für andere Nutzer zugänglich zu machen, die sich vor Ort aufhalten.
Wer in Paris mit dem iPhone 3 GS unterwegs ist, kann sich mit “Metro Paris Subway” von Presselite nicht nur durch das U-Bahn-Netz navigieren, sondern erhält auch Infos zu Buslinien, Restaurants, Coffeeshops, Fast-Food-Ketten, Hotels und Erholungsorten. Dabei blendet das Programm erklärende Avatare ins Live-Bild der iPhone-Kamera ein.
Auch das Branchen-Empfehlungsportal Yelp ermöglicht jetzt Augmented Reality, hat das neue Feature jedoch in einem so genannten Osterei versteckt. Wer sich die Yelp-App aufs iPhone lädt, muss sein Gerät erst dreimal schütteln, dann startet das “Monocle”. Yelp blendet dann Zusatzinformationen zu bestimmten Standorten in die iPhone-Kamera ein.
Das Programm ARound von Sequence Point Software, entwickelt für das Symbian-Betriebssystem S60 von Nokia, bezieht seine Zusatzinfos von Wikipedia und geonames.org, einer freien Datenbank mit Namen von über 6,5 Millionen topografischen Orten, und zeigt darüber hinaus Twitter-Einträge aus der Umgebung an.
Und natürlich darf Google nicht fehlen, wenn auch erst einmal mit einer eher nicht waschechten Lösung. Street View zeigt dem User am PC beim virtuellen Gang durch die Straßen einer Stadt jetzt Zusatzinformationen in Form der von Google Maps bekannten Pop-ups. Man kann sich auch von Maps aus, je nach Verfügbarkeit der Informationen, direkt zu Street View durchklicken.








