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Artikel-Schlagworte: „Auskunftsportal“

genialoTel: Neues Telefonbuch mit intelligenter Suche

Seit Mitte April bereichert ein weiteres Auskunftsportal das Internet. Sein Name ist genialoTel, und es will sich von den Wettbewerbern vor allem durch seine ausgeklügelte Suchtechnologie abheben.

Diese nämlich soll – wie es in einer Pressemeldung heißt – aufgrund eines intelligenten Suchalgorithmus und einer eingebauten Fehlertoleranz auch dann sinnvolle Ergebnisse liefern, wenn der User den genauen Namen, dessen Schreibweise oder den richtigen Wohnort der gesuchten Person nicht (mehr) kennt.

Schon bei der Sucheingabe werde der gesamte Datenbestand auf Einträge durchforstet, die ähnlich geschrieben werden oder in der Nähe des gesuchten Ortes liegen. Dadurch erhält der Nutzer noch vor Absenden seiner Anfrage die besten Ergebnisse in einem Vorschlagfenster präsentiert und kann daraus das passenden auswählen, während andere Suchdienste in der Regel in solchen Fällen lediglich oft eine „Leider keine Treffer“-Meldung liefern. Das funktioniert beeindruckend gut und auch noch überaus schnell, wie unser Test ergab. Gibt es bei häufig vorkommenden Namen sehr viele Resultate, kann der Nutzer diese mit Hilfe von Suchnavigatoren im linken Bereich der Webseite weiter einschränken – nach gewerblichen Einträgen oder Orten in der Umgebung. Allerdings bietet der Dienst ansonsten nur noch eine Kartenansicht. Weitere längst gängige Features wie etwa einen Routenplaner, eine Merkliste oder  eine kostenlose Anruffunktion sucht man dagegen vergebens.

Betrieben wird das Portal von der Stadtkontakt GmbH & Co. KG in Bremen, die auch das soziale Netzwerk stadtkontakt.de unterhält. Bei genialoTel setzt sie auf den SearchNavigaor der Exorbyte GmbH. Dieser bietet laut einer Mitteilung des Konstanzer Suchspezialisten auch bei großen Datenmengen eine ausgefeilte Fehlertoleranz.

suchen.de mit neuem Gewand

Moderner und funktionaler: Die lokale Suchmaschine suchen.de präsentiert sich seit ein paar Tagen mit frischem Design und neuen Features.

Damit wolle man den Nutzern ein optimales Maß an Funktionalität und Flexibilität bieten, heißt es in einer Pressemitteilung des Betreibers, der t-info GmbH.

So steht die Kartensuche durch den Relaunch nun deutlich stärker im Mittelpunkt als zuvor. War sie bisher nur über einen extra Reiter erreichbar, ist sie jetzt direkt in die lokale Suche integriert. Dadurch kann man sich nun beispielsweise nach einer Suchanfrage je nach Wunsch die gefundenen Ergebnisse als Textversion oder in der Kartenansicht anzeigen lassen. Dabei ist es möglich, zwischen den beiden Varianten hin und her zu wechseln, ohne jeweils eine neue Suchanfrage starten zu müssen. Das geht ganz einfach über den Klick auf eines der beiden Icons in der neuen grauen Navigationsleiste über den Suchergebnissen.

Diese Leiste fungiert nun übrigens quasi als zentrales Bedienelement. In ihr sind jetzt alle wichtigen Funktionen zur Nutzung der Suchresultate und der Karteansicht vereint. Dadurch gewinnt der Dienst an Übersichtlichkeit. Hier finden sich die Links zu den verschiedenen Darstellungen als Karte, Hybrid oder Luftbild ebenso wie das Dropdown-Menü „Interessante Punkte“, über das man sich wichtige Orte in die Karte einblenden lassen kann. Auch die Funktionen zur individuellen Anpassung der Suchergebnisse durch die Features „Suche verfeinern“ und „Ergebnisse sortieren“ stehen jetzt hier zur Verfügung.

Daneben wurde auch die Trefferanzeige mit verbesserten Icons aufgepeppt, was laut t-info die Nutzerführung optimieren soll. Damit erkennt man nun auf einen Blick, ob zum Beispiel Informationen zu Öffnungszeiten vorliegen oder der Anbieter gratis angerufen werden kann. Leider gibt es jedoch keine Möglichkeit mehr, sich alle Ergebnisse oder einzelne Treffer ausdrucken zu lassen. Das aber soll sich noch ändern. Wie Benjamin Broshi von t-info dem Lokale Suche Blog mitteilte, seien die vorgenommenen Neuerungen nämlich nur die erste Stufe des Relaunches. Einige weitere Features – wie etwa eine Druckfunktion – sollen in absehbarer Zeit nachgereicht werden.

Auf Empfehlung – TestMyBIZ

Wer bei seiner Suche nach Unternehmen oder Dienstleistern vor Ort ausschließlich Anbieter zur Auswahl haben möchte, die von anderen Kunden als gut befunden wurden, kann ja mal bei dem Empfehlungsportal TestMyBIZ recherchieren.

Wie der Betreiber der Plattform, die TestMyBIZ GmbH in Bergisch Gladbach, in einer Pressemitteilung darlegt, können registrierte Kunden hier ihre Lieblingsgeschäfte beziehungsweise BIZ – abgeleitet vom englischen Wort business – eintragen und anderen weiterempfehlen. Daher sind hier auch nur positive Beurteilungen möglich, im Gegensatz zu anderen Bewertungsportalen wie beispielsweise Qype oder Dialo.de.

Für ihre Kritik stehen den Usern fünf Bewertungsstufen zur Verfügung – von „über Durchschnitt“ bis hin zu „absolute Spitze“. Das Ranking der Ergebnisse ergibt sich TestMyBIZ zufolge allein aus diesen Kundenbewertungen und ist vom Unternehmen selbst in keiner Weise beeinflussbar. Damit ein Anbieter hier allerdings vollständig und mit all seinen Bewertungen erscheint, muss er seinen Eintrag selbst frei schalten. So ein Basiseintrag ist kostenlos, soll er werbewirksamer gestaltet sein – also etwa mit weiteren Informationen zum Geschäft oder mit Bildern – muss man dafür jedoch zahlen.

Obwohl das Portal bereits seit September 2007 online ist, lässt die Anzahl der Einträge – zumindest bei unseren Testsuchen – noch ziemlich zu wünschen übrig.

Google Maps: Neue Straßenansichten

Dank des Google-Maps-Features „Street View“(wir berichteten bereits mehrfach) kann man nun virtuell durch einige weitere Metropolen in Europa und den USA bummeln.

Schlag auf Schlag stellte Google kürzlich in seiner lokalen Suche, Google Maps, zahlreiche neue Straßenaufnahmen online. Darauf weisen Google-Mitarbeiter im Google Lat Long Blog in verschiedenen Postings hin.

Nachdem der Suchmaschinenriese schon Mitte Oktober die Fotos mehrerer französischer Städte wie Lyon, Marseille and Nizza freigab, folgten Ende des Monats auch Bilder aus Spanien und Italien. So kann man nun beispielsweise per Mausklick durch Rom, Mailand und Florenz flanieren oder durch die Straßen von Madrid, Valencia oder Sevilla schlendern und beeindruckende Sehenswürdigkeiten begutachten. Aber nicht nur europäische Großstädte sind fotografiert worden, sondern auch Landschaften wie der Comer See. Außerdem stehen den Google-Maps-Usern pünktlich zur US-Wahl jetzt auch die Innenstädte von Washington DC, Seattle und Baltimore zur Verfügung.

Die Orte, von denen Straßenaufnahmen vorhanden sind, werden nach einem Klick auf den „Street View“-Button in der Kartenansicht mit einem Kamera-Icon markiert. In Europa sind das noch nicht so viele – allerdings könnte sich das schon bald ändern. Zum Beispiel hat, wie Focus.de zu entnehmen ist, Google-Sprecher Stefan Keuchel in einem Interview angekündigt, dass das Angebot in Deutschland im Frühjahr 2009 mit mindestens drei Städten starten werde.

Doch besonders hierzulande ist das Projekt aus datenschutzrechtlichen Gründen sehr umstritten (wir berichteten). Zu diesen Bedenken und Vorwürfen nimmt Stefan Keuchel übrigens in einem interessanten Beitrag auf dem Podcast-Portal PR On Air Stellung.

Aufgepeppt: GelbeSeiten.de mit neuen Funktionen

Der Online-Auftritt des Branchenverzeichnisses GelbeSeiten.de wurde generalüberholt und präsentiert sich nach einem Relaunch in einem frischen Look mit zusätzlichen Features.

Laut einer Pressemitteilung wurde dabei die Struktur der Seite nach dem Motto „Weniger ist mehr.“ auf das Wesentliche reduziert. Auf der Startseite dominieren jetzt die Suchmaske und der Branchenfinder. Den Hinweis auf die Kartensuche, der vorher optisch im Mittelpunkt des Hauptportals stand, findet der User nun am Rand der Seite und – ebenso wie die Produktsuche („Shopping“) – in Form eines Reiters über der Suchmaske. Dieser Seitenaufbau biete dem Nutzer eine bessere grafische Orientierung und unterstütze ihn bei der Suche, erklären die Betreiber.

Zusätzlich sollen auch neue praktische Features den Usern die Suche vereinfachen, heißt es weiter. Dazu gehören die Vorschlaglisten bei der Eingabe von Wörtern in die Suchmaske und der optimierte Branchenfinder. Bei falsch geschriebenen Suchwörtern sollen darüber hinaus jetzt auch automatisch Korrekturvorschläge in den Suchprozess einbezogen werden. Nützlich sind auch die verbesserte Umkreissuche und die neuen Filterfunktionen, mit denen man die gefundenen Anbieter nach Branche, Detail und Stadtteil eingrenzen kann. Überdies wird die Lage aller Resultate nun in einer Karte angezeigt. Und wer möchte, kann sich interessante Ergebnisse seit Neuestem auf einem elektronischen Merkzettel notieren und später ausdrucken.

Neu hinzugekommen sind außerdem multimediale Inhalte. Damit können Inserenten sich und ihr Angebot beispielsweise auch in Bildern und Videos darstellen. Diese werden jetzt prominent in den Trefferlisten und Inseratsseiten angezeigt.

skobbler – Handy-Navi und lokale Suche mit UGC

Seit Ende September befindet sich skobbler im „Public Beta“-Status und ist somit nun auch für die breite Öffentlichkeit verfügbar.

Entwickelt hatte es ursprünglich der Hamburger Navigationsanbieter Navigon. Im September wurde es jedoch ausgegründet und wird nun von der skobbler GmbH in Hamburg betrieben. Sein Name – skobbler – leitet sich, wie Oliver Kühn, Mitglied der Geschäftsführung, im Unternehmensblog erläutert, von dem lateinischen Wort „copula“ ab. Das bedeutet Band, Seil oder auch Verbindung. Und Letzteres will skobbler nach eignen Angaben auch sein –  es will  Menschen zusammenführen.

skobbler hat zwei Schwerpunkte. Der eine ist ein so genanntes Offboard-Navigationsystem für Handys, bei dem die benötigten Daten nur auf Anfrage vom Server auf das Gerät gesendet werden. Dabei entstehen dem User Kosten für die Datenübertragung, die je nach Netzbetreiber und Vertrag unterschiedlich hoch sind. Ansonsten ist skobbler aber kostenlos. Um den Service zur Navigation nutzen zu können, braucht man ein Mobiltelefon mit integriertem oder externem GPS-Empfänger und die Software „skobbler mobil“, die auf der Webseite zur Verfügung steht. Welche Handymodelle unterstützt werden, kann man da ebenfalls nachlesen.

Soweit unterscheidet sich skobbler nicht sehr von anderen vergleichbaren Systemen, wie etwa dem Ö-Navi (wir berichteten). Eine Besonderheit bei skobbler ist jedoch, dass es neben einer Wegbeschreibung für Autofahrer bei Strecken unter fünf Kilometern auch eine spezielle Navigation für Fußgänger anbietet.

Der andere Schwerpunkt von skobbler ist eine ortsbezogene Such- und Bewertungsplattform mit Community-Charakter im Internet. Hier kann, wer registriert ist, über eine Suchmaske nach lokalen Anbietern wie etwa Cafés oder Friseuren an einem bestimmten Ort fahnden oder sie beispielsweise bewerten und mit Fotos ergänzen. Der Dienst, so Oliver Kühn im Gespräch mit dem Lokale Suche Blog, verwende unter anderem Datenmaterial von Navteq und Mecomo sowie von den Nutzern eingestellte Inhalte (User Generated Contend, kurz UGC). Recht praktisch ist auch das SMS-Feature. Damit lässt sich die Adresse eines über die lokale Suche gefundenen Anbieters als Kurznachricht kostenlos aufs Handy senden. Sämtliche Inhalte der Webseite sind aber auch mit der mobilen Anwendung über die Umkreissuche abrufbar.

GelbeSeiten.de ganz vorn

GelbeSeiten.de war mit mehr als sieben Millionen Visits und über 44 Millionen Page Impressions im August 2008 erneut das deutsche Online-Branchenverzeichnis mit den meisten Besuchen.“ Das meldet die GelbeSeiten Marketing GmbH in einer Pressemitteilung.

GelbeSeitenBereits im Juli habe das Portal mit über sieben Millionen Visits unter den Online-Branchenverzeichnissen ganz vorne gelegen und diesen Vorsprung auch im August beibehalten können, so das Unternehmen weiter. Es beruft sich dabei auf die aktuellen Zahlen zur Online-Mediennutzung, die von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (kurz IVW genannt) in Berlin veröffentlicht wurden.

Bei der IVW handelt es sich um eine unabhängige Einrichtung, die von Medienunternehmen, Werbungtreibenden sowie Werbe- und Media-Agenturen getragen wird. Sie ermittelt und prüft die Verbreitung von Werbeträgern und liefert dadurch Daten, die für Verbraucher, Werbende und Wettbewerber von Interesse sind. Dabei werden für Online-Medien unter anderem die Anzahl der von Nutzern abgerufenen Seiten (PageImpressions) sowie die Summe der einzelnen zusammenhängenden Nutzungsvorgänge (Visits beziehungsweise Besuche) ermittelt.

Schaut man sich diese Daten bei der IVW noch etwas genauer an, sieht man, dass GelbeSeiten.de im Juli 2008 mit 7.060.898 die meisten Besuche seit deren Erfassung im August 2004 überhaupt verbuchen konnten. Im August ging diese Zahl wieder leicht zurück. Die Seitenaufrufe dagegen lagen mit 66.958.342 im März 2006 schon mal wesentlich höher als derzeit.

Die bei der IVW verzeichneten Wettbewerber können da nur schwerlich mithalten. So wurden für Klicktel.de im August gute 4,8 Millionen Visits und circa 30 Millionen Seitenaufrufe gezählt. GoYellow.de konnte im gleichen Zeitraum nur knappe drei Millionen Besuche und etwa 16 Millionen PIs aufweisen und das Web2.0-Banchenbuch Qype.com rund 3,5 Millionen Nutzungsvorgänge und fast 12,5 Millionen aufgerufene Seiten

11880.com mit Bewertungen aus anderen Portalen

Schon seit Januar dieses Jahres bietet die 11880.com ihren Usern die Möglichkeit, Beurteilungen anderer Nutzer zu den gefundenen Anbietern zu lesen oder eigene abzugeben (wir berichteten). Nun wurde dieses Web2.0-Feature erweitert.

11880.com & Autoplenum.deDazu arbeitet das Auskunftsportal jetzt mit einigen anderen Portalen zusammen und bindet deren User-Bewertungen in die eigene Webseite ein. Einem Eintrag im Unternehmensblog zufolge sind diese Partner die Informations- und Bewertungsplattform für Autofahrer Autoplenum.de, das Patientenportal DocInsider.de sowie die Gastronomie-Seiten Hotel.de und Restaurant-Kritik.de.

Durch diese Kooperationen seien nun insgesamt über 80.000 Bewertungen auf der 11880.com zu finden, heißt es im Blog weiter. Und damit nicht genug – das Unternehmen will eigenen Angaben zufolge nach und nach versuchen, noch weitere Partner zu finden

YellowMap setzt verstärkt auf lokale Suche

„Willkommen in den Geheimnissen Ihrer lokalen Welt!“  -  so begrüßt lokaleauskunft.de seine User auf der Startseite. Das Portal ist ein Produkt der YellowMap AG in Karlsruhe, die unter anderem auch das Online-Branchenbuch YellowMap.de betreibt.

lokaleauskunft.deDer Unterschied zwischen den Schwester-Diensten ist auf den ersten Blick nicht gleich auszumachen. So bieten beide Portale zum Beispiel eine Branchensuche, ein Telefonbuch, Stadtpläne, Stadtinformationen und einen persönlichen User-Bereich.

Allerdings ist die Gewichtung eine andere. Während YellowMap.de mehr die ortsbezogene Branchensuche in den Mittelpunkt rückt, setzt lokaleauskunft.de verstärkt auf weiterreichende lokale Inhalte zu den einzelnen Städten, die bislang allerdings noch lückenhaft sind. Denn das Portal befindet sich erst in der Beta-Phase und also noch im Aufbau. Es soll, wie der Betreiber gegenüber Lokale-Suche-Blog verlauten ließ, mittelfristig eine „Auskunft zu allen lokalen Informationen“ werden – vermutlich vergleichbar mit Städteseiten wie etwa meinestadt.de. Wann das sein wird, wurde nicht bekannt gegeben.

Im Gegensatz zu YellowMap.de können die User von lokaleauskunft.de die in der Branchensuche gefundenen Anbieter bislang noch nicht beschreiben und bewerten, was sich laut Unternehmensangaben jedoch bald ändern soll. Dafür sind die Stadtpläne komfortabler. Die kann man sich als Karte, Satellitenbild, als Hybrid- oder Luftbild aus der Vogelperspektive anzeigen lassen. Möglich macht dies die Einbindung des Kartenmaterials von Microsoft Virtual Earth. Bemerkenswert ist überdies der Routenplaner von lokaleauskunft.de, mit dem man nicht nur die schnellste oder kürzeste Strecke zum gewünschten Ziel finden kann, sondern auch die wirtschaftlichste. Außerdem weist er neben Autofahrern auch Fußgängern und Radfahrern den Weg

meinestadt.de demnächst auch mit Lokalnachrichten

Ab September kann man sich auf meinestadt.de auch über aktuelle Neuigkeiten vor Ort informieren. Dann nämlich will das Städteportal auch lokale Nachrichten auf den jeweiligen Stadt-Seiten integrieren.

webnews.deDiese stammen von der Web2.0-Nachrichtenplattform webnews.de, auf der registrierte User sowohl auf lokale als auch überregionale Nachrichtenseiten verlinken und selbst verfasste Artikel veröffentlichen können. Auf diese Kooperation weist der Betreiber von meinestadt.de, die Allesklar.com AG, in einer Pressemitteilung hin.

Doch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen beschränkt sich nicht nur auf die Einbindung der Nachrichten. Die Allesklar Media, eine seit Mai dieses Jahres bestehende Geschäftseinheit der Allesklar.com AG, wird webnews.de künftig auch vermarkten

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