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Easycheck: Neue Plattform für die lokale Suche 3.0
Zwei Jahre lang hat das Team um die beiden Geschäftsführer Holger Heinze und Andreas Jung an der neuen lokalen Suchmaschine gebastelt, nun ging sie live: Easycheck, eine Art Branchenverzeichnis, Couponing-Portal, Jobbörse und Bewertungs-Community in einem.
Erklärtes Ziel, so das Erfurter Startup, sei, zur umfangreichsten Plattform für die lokale Suche 3.0 zu wachsen und Transparenz auf diesem Markt zu schaffen. Sehr selbstbewusst kommen diese Worte daher und Heinze legt noch nach: „Wir scheuen nicht den Vergleich mit Internetgrößen wie gelbeseiten.de, Groupon, Facebook & Co.“ Recht sportlich, was sich die junge Riege da vorgenommen hat. Diesen Beitrag weiterlesen »
11880.com mit Bewertungs-Widget für KMU
Was die Bewertungs-Community golocal schon seit geraumer Zeit ihren Kunden zur Förderung des Empfehlungsmarketings anbietet, hat jetzt auch das Branchenportal 11880.com für sich respektive seine eingetragenen Firmen entdeckt: Ein kostenloses Bewertungs-Widget, mit dem sich Online-Empfehlungen auf die eigene Firmenwebsite integrieren lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
DasÖrtliche: Mit Freunden auf den Weihnachtsmarkt
Allerorten lockt der verführerische Duft nach Zimt, Nelken, gebrannten Mandeln und Maroni wieder auf die Christkindlmärkte. Mit dem Online-Branchenverzeichnis DasÖrtliche kann man sie nicht nur finden, sondern seinen Freunden einen virtuellen Glühwein spendieren. Diesen Beitrag weiterlesen »
Points of Interest: Wird Twitter zum Echtzeit-Branchenverzeichnis?
Twitters nächster Vorstoß in der Lokalen Suche: Auf der Chirp-Konferenz in San Francisco hat der Zwitscher-Dienst ein neues Feature angekündigt, das die Szene als ersten Schritt in Richtung Branchenverzeichnis sehen – Points of Interest. Diesen Beitrag weiterlesen »
Post mit lokaler Suche gestartet
Mit dem Online-Portal Allesnebenan.de mischt die Deutsche Post nun im Wettbewerb der lokalen Suchmaschinen und Verzeichnisse mit.
Laut der Website können Nutzer am PC gezielt nach Angeboten, Produkten oder Dienstleistungen in ihrer Nähe suchen oder durch die Kategorien wie „Auto & Verkehr“ oder „Spielzeug, Kind & Baby“ stöbern und sich inspirieren lassen. Die gefundenen Einträge erscheinen sowohl als Liste als auch auf einer Google-Karte. Für Unternehmen gibt es die Möglichkeit eines kostenfreien Eintrages in das Branchenverzeichnis, dieser verfügt jedoch nur über eingeschränkte Funktionen. Wer seinen Eintrag individuell ausgestalten, Anzeigen schalten oder Gutscheine ins Portal stellen möchte, muss dagegen ein Premium-Paket wählen – die voraussichtliche Preisspanne dafür liegt nach Angaben auf dem Portal zwischen 19,99 Euro und 59,99 Euro pro Monat. Dabei bietet Allesnebenan.de dann aber auch ein sogenanntes Reporting zum Erfolg einer geschalteten Anzeige.
Zum Start der Beta-Phase hat die Deutsche Post auf externe Adressdienstleister zurückgegriffen. Bis zum Jahresende soll die Plattform noch optimiert werden, so die Deutsche Post auf Anfrage der W&V. Für das nächste Jahr seien dann individuelle Features, erweiterter Content und Werbeschaltungen geplant.
Twitter wird immer lokaler
Immer mehr Features auf Twitter gehen in Richtung lokale Suche. Twitter Local ist live, mit Twaller gibt es jetzt ein Twitter für Reisende, und Twellow macht als Katalog und Branchenverzeichnis für Twitter auf sich aufmerksam.
Spannung auf der Twitter Conference in Los Angeles. Twitter kündigte an, die Neuauflage von Twitter Local könne „jeden Tag“ live gehen – was inzwischen geschehen ist. Bei dem Feature handelt es sich um eine sogenannte Opt-in-Funktion für den User. Mit anderen Worten: Tweets werden nur bei Einwilligung des Nutzers mit Geodaten versehen. Nach 24 Tagen werden diese Geodaten außerdem gelöscht. Twitter kommt damit Bedenken von Datenschützern entgegen. Außerdem stellte sich in Los Angeles Twaller vor: Der Dienst verbindet Twitterer unterwegs mit anderen Twitterern, die sich vor Ort auskennen und mit Tipps für ausgewählte Locations weiterhelfen können.
Und auch das war nur eine Frage der Zeit: Mit Twellow, ein Angebot des US-amerikanischen Internet-Mediennetzwerkes iEntry, gibt es ein Twitter-Branchenverzeichnis. Wer etwa nach einer Bar in Berlin sucht, findet über die Suchfunktion passende Einträge zum Thema auf Twitter. Die Ausbeute freilich ist bislang recht dürftig.
Bizwiki: Lokales Branchenverzeichnis als Wiki
Bizwiki will das Branchenverzeichnis neu erfinden. Der frisch gegründete Dienst organisiert die lokale Suche nach Anbietern und Geschäften als eine sich selbstorganisierende Community – eben als Wiki fürs Business.
Laut einer Pressemitteilung auf WebWire haben sich mit Keith Hinde, Matt Aird, Craig Sefton und Arthur Jenkins ein paar echte Verzeichnisveteranen bei dem Service zusammengetan. Die Herren stehen für Verzeichnismarken wie Infospace, Thomson Directories, TradePage und Webcrawler. Zentral für Bizwiki ist die kostenlose Editierfunktion. Jedes Unternehmen kann ohne Extragebühr seinen Eintrag um Informationen wie Öffnungszeiten, Preisaktionen oder neue Filialen erweitern – auch wenn die Firma selbst keine eigene Internet-Präsenz hat. Umgekehrt können natürlich auch die User einen Eintrag ergänzen, etwa mit ihren eigenen Erfahrungen. Wie jedes Wiki hat auch Bizwiki dafür seine eigenen Autorenrichtlinien. Den Service gibt es zurzeit für die USA und Großbritannien. Im nächsten Schritt soll er auf andere englischsprachige Länder ausgedehnt werden.
GoYellow nun auch fürs Google-Handy
Vor gut einem Monat ging die mobile Version von GoYellow für das Apple-iPhone an den Start (wir berichteten). Nun gibt es den Service des Internet-Branchenbuches auch als Android-Applikation.
Laut GoYellow-Blog lässt sich die Anwendung über das GPhone (Google-Handy) im Android Market kostenlos herunterladen. Damit stelle GoYellow die verfügbaren Suchfunktionen nach Telefonnummern und Adressen auch Nutzern von Google-Handys, die unter dem Betriebssystem Android laufen, zur Verfügung. Zusätzlich biete die neue Applikation praktische Features für unterwegs: Über die Selbstpositionierung via GPS vereinfache sich die Suche nach Restaurants, Bars oder Cafés in der Nähe. Außerdem würden wichtige POIs (Points of Interest) wie die nächstgelegenen Haltestellen und Geldautomaten sowie Notapotheken mit Öffnungszeiten angezeigt.
Google findet GelbeSeiten-Einträge
Wer über die Websuche von Google oder über Google Maps nach Unternehmen oder Dienstleistern an einem bestimmten Ort fahndet, erhält von nun an auch Einträge aus GelbeSeiten angezeigt.
Möglich macht dies eine Kooperation des Branchenverzeichnisses mit dem Suchmaschinenriesen. Während Google durch diese Zusammenarbeit seinen Content qualitativ ausbaue, dehne GelbeSeiten.de damit die Online-Reichweite seiner Inhalte stärker aus, heißt es in einer Pressemitteilung. Darin kündigt Uwe Frigge, Geschäftsführer der GelbeSeiten Marketing GmbH, überdies an, in diesem Jahr weitere solche strategischen Partnerschaften einzugehen sowie neue Serviceangebote einzuführen. Ziel sei es, den Nutzern und Inserenten von GelbeSeiten entscheidenden, zukunftsweisenden Mehrwert zu bieten.
GelbeSeiten.de: Bewegte Bilder jetzt noch prominenter
Bei dem Online-Branchenverzeichnis GelbeSeiten.de kann man nun gezielt nach Einträgen mit Firmenvideos suchen.
Multimediale Inhalte sind ein großer Vorzug von Online-Verzeichnismedien: Mit Bildern und vor allem mit eigenen Videos können Unternehmen ihren Service oder ihre Waren werbewirksam darstellen und potenziellen Kunden einen ersten Eindruck ihres Angebotes vermitteln. Daher bieten mittlerweile einige lokale Suchdienste die Möglichkeit, Bracheneinträge mit Kurzfilmen aufzupeppen – etwa Google Maps , 11880.com oder Klicktel.de.
Auch GelbeSeiten.de hat solch einen Service schon seit längerem im Programm. Damit die User derartige Einträge noch schneller finden, hat das Online-Verzeichnis nun eine spezielle Suchseite dafür eingerichtet. Diese findet man unter dem neuen Reiter „Firmenvideos“. Wie der Greven’s Adreßbuch-Verlag, einer der zahlreichen GelbeSeiten-Verlage in Deutschland, auf seiner Webseite erklärt, seien hier allein von Anbietern aus seinem Verlagsgebiet jetzt schon rund 4.000 Videos einsehbar.








