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GoYellow startet eigene App auf Facebook
Die Münchner GoYellow hat jetzt eine eigene Facebook-App live geschaltet. Wer sich gerade in der Community aufhält, kann also direkt von hier aus nach Freunden, Bekannten oder Firmen suchen.
Die App lässt sich ins eigene Profil einbinden und erlaubt somit auch den Zugriff anderer User auf Profilinformationen, Fotos, Informationen über Freunde und weitere Inhalte rund um den jeweiligen Facebook-Nutzer, wie es in der Pressemitteilung heißt. Mit dem „Share-Button” in der Anzeigenliste bei jedem Eintrag kann der Nutzer außerdem Freunden und Bekannten zeigen, wo er zum Beispiel eine Pizza gegessen oder und wie sie geschmeckt hat.
Place Pages: Ein Standort, eine Seite
Google Maps bohrt die lokale Suche weiter auf: Jetzt kann man sich zu einem konkreten Standort alle Ergebnisse aus dem Web direkt auf einer Übersichtsseite, der „Place Page“, anschauen.
Der Weg dorthin führt über die bekannte Info-„Blase“, die sich beim Anklicken eines Treffers auf der Karte von Google Maps öffnet. Wenn man dort jetzt auf „mehr Infos“ klickt, gelangt man zu der Übersichtsseite. „Eine Place Page ist eine Webseite für jeden Ort auf der Welt, die jede weltweit verfügbare Information zu diesem Ort zusammenstellt“, schreibt Avni Shah im Google Lat Long Blog. Sein bevorzugter Schoko-Shop ist das Burdick Chocolate Cafe in Boston, an dessen Beispiel er den neuen Service zeigt. Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Fotos, Routenplaner, Bewertungen – das alles kann man auf der Place Page auf einen Blick sehen. Verfügbar ist das Feature ebenso für Sehenswürdigkeiten, Städte oder auch geografische Ziele.
Google Street View jetzt auch mit Picasa
Nachdem Google bereits seit Februar Ansichten auf Street View mit geokodierten Fotos der Community Panoramio anreichert (wir berichteten), ergänzt die Suchmaschine den Dienst jetzt auch mit öffentlich zugänglichen, geokodierten Bildern aus Picasa.
Dies „hilft den Nutzern von Google Maps, von einem Standort einen besseren Eindruck zu bekommen, vor allem dort, wo wir vielleicht nicht über Panoramio-Fotos verfügen“, schreibt Daniel Cotting im Google Lat Long Blog. Aufnahmen mit erkennbaren Gesichtern würden ausgefiltert, versichert das Blog. Außerdem sorge ein vorheriger Bildabgleich dafür, dass die veröffentlichten Fotos auch wirklich relevant für den User seien. Das Feature gibt es zunächst für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um die Welt.
Relaunch bei DasÖrtliche.de
Das Telefonverzeichnis DasÖrtliche hat seine Webseite überarbeitet.
Eine verbesserte Nutzerführung, ein klarer Seitenaufbau sowie neue Suchmöglichkeiten sollen nun schneller zu den gewünschten Ergebnissen führen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Dafür hat man zum Beispiel das Suchfeld auf der Startseite optisch deutlich stärker als zuvor in Vordergrund gerückt, überdies steht es nun als zentrales Element auch auf allen anderen Seiten stets zur Verfügung. Auch die lokale Suche wurde verbessert – so kann der User jetzt seine Ergebnisse nicht nur über die Eingabe einer Postleitzahl, sondern auch über Stadtteilnamen gezielt einschränken.
Außerdem mausert sich das Telefonverzeichnis offensichtlich zu einer Art Regio-Info-Portal. Es gibt nun nämlich auch regionale Startseiten, die man über die Eingabe eines Ortsnamens in die Suchmaske erreicht. Darauf erhält der User Zusatzinformationen zum jeweiligen Ort – wie etwa das aktuelle Kinoprogramm, Veranstaltungstermine, die Wettervorhersage oder Jobangebote in der Gegend.
Für diese Regionalseiten sucht DasÖrtliche übrigens derzeit noch jede Menge Fotos – etwa von Straßen, Bauwerken, prägenden Persönlichkeiten oder typischen Landschaften. Dazu veranstaltet es laut einer Pressemeldung mit Unterstützung der Fotocommunity Chip Fotowelt den Fotowettbewerb „Entdecke Deinen Ort“. Auf der eigens dazu eingerichteten Webseite kann jeder bis zum 3. Juli das Foto seines Lieblingsortes hochladen und zur Wahl stellen.
Qype Radar v2 lässt Echtzeit-Bewertungen zu
Qype-Nutzer, die über ein Android-Handy oder ein iPhone verfügen, können nun dank der zweiten Version von „Qype Radar“ auch unterwegs Beurteilungen verfassen und Fotos hochladen.
Im vergangenen Dezember hatte das lokale Such- und Bewertungsportal Qype die erste Fassung der Anwendung veröffentlicht (wir berichteten). Mit dieser konnte man beispielsweise per iPhone oder später auch mit einem Android-Handy Adressen von Anbietern in seiner Nähe finden und die Bewertungen anderer User dazu lesen. Eine direkte Interaktion wie auf der Webseite war über diese Applikation jedoch noch nicht möglich.
Das ändert sich mit der aktuellen Version (Qype Radar v2). Wie es in einer Pressemitteilung dazu heißt, erlaubt sie den Nutzern, sich nun auch “on Tour” mit ihrem persönlichen Qype-Profil zu verknüpfen, Bewertungen zu schreiben und Fotos hochzuladen. So sei es möglich, seine Erfahrungen unmittelbar in die Bewertungen einfließen zu lassen. „Ob unsere Nutzer gerade beim Essen sind, einen Cocktail in einer schönen Bar trinken, einen Shopping-Bummel machen oder sich Denkmäler anschauen, wir wollen sie in die Lage versetzen, direkt vor Ort bei Qype zu kommentieren.“, erklärt Stephen Taylor, CEO von Qype, den Grund für die Einführung der neuen Funktionen.
Übrigens hat Qype in Kooperation mit GoomRadio.de ein so genanntes Corporate Radio gestartet, das eigens auf das lokale Such- und Bewertungsportal zugeschnitten sein soll. Laut einer Pressemitteilung gehören zum Konzept von “The Qype Radio” neben internationaler Loungemusik auch Sendungen mit Empfehlungen der Internetplattform und interaktive Features. Bislang ist “The Qype Radio” auf GoomRadio.de und über www.qype.com/radio zu hören – allerdings ist es noch nicht über die Webseite von Qype auffindbar.







