Posts Tagged ‘google maps’
Yoc: New „Where’s the Post Office“-App
The Berlin-based Yoc-Group has officially „pimped“ the iPhone App for the Deutsche Post (German Post). Not only is „Post Mobile“ 2.0 optimized for the iPhone 4, but it now offers an augmented reality.
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Sleeping Beauty Woken: Google Latitude Attacks Foursquare (Or Not…)
Hopefully not too late: Google opened its new localization service Latitude using the API of other developers. Mountain View has (finally) opened itself up to check-in features modeled after the main competitor Foursquare. Read the rest of this entry »
Study: Local Search Engines Under Usability-Check
Just how user friendly are local search engines? This was proofed by Sonja Quirmbach, the search engine expert from the Deutsche Telekom, with Dr. Dirk Lewandowski, professor at the Hamburg University of Applied Scientists. Participants took Google Maps, Bing Maps, and the local search from T-Online under the scope. And the winner? Google. Here is the entry from Sonja Quirmbach:
Google: New Offensive in the Local Advertising Sector
The doers of Mountain View are making it pop yet again. Google’s new local business center is called Google Places. That’s not only an embellished name, but also represents a number of new features. But is this move an assult on the Gelben Seiten, like t3n says? Read the rest of this entry »
Google Maps: Acht auf einen Streich
Googles Kartendienst gibt mal wieder Volldampf. Gleich acht neue Features sind versuchsweise an den Start gegangen. Entwickelt haben sie die Tüftler der Google Labs. Read the rest of this entry »
City Tours: Google erleichtert den Stadtrundgang
Der Stadtführer von Google Maps hat neue Features: User können jetzt selbst gewünschte Sehenswürdigkeiten in die Labs-Anwendung importieren, die zudem fußgängerfreundlicher geworden ist.
City-Tours ist ein Service von Google Maps, der bei der Planung von Stadtrundgängen hilft. Der Dienst stellt die Sehenswürdigkeiten einer gewünschten Stadt zu einer Tour zusammen, indem er vorher die entsprechenden Daten bei Maps abruft. Mit dem Update kann man jetzt eigene Etappen aus My Maps in die Anwendung hochladen. City Tours beachtet bei der Routenplanung dann nicht nur diese Standorte, sondern auch zum Beispiel Öffnungszeiten und für den, der möchte, Abschnitte, die wirklich nur zu Fuß erreichbar sind und nicht von Autoverkehr beeinträchtigt werden. Einziges Manko: Da der Dienst noch im Laborstadium ist, kennt er bislang noch recht wenige Städte…
Besuchen Sie Argleton – wenn Sie’s finden!
Google Maps ist eine feine Sache: Zu fast jeder beliebigen Stadt findet man dort ein Maximum an online verfügbaren Infos. Selbst wenn die Stadt gar nicht existiert.
Argleton heißt das Phantom, das seit letzter Woche durchs Internet geistert. Eine Stadt im Nordwesten Englands, in der Grafschaft Lancashire. Die Irische See ist nicht weit, und man spielt gerne Golf in dieser Ecke. Bis zum Verwaltungssitz Preston sind es mit dem Auto laut Maps-Routenplaner 39 Minuten, vorbei an Ormskirk, Rufford und Kaffs wie Little Hoole oder Much Hoole. Der einzige Schönheitsfehler bei der Sache: Argleton, mit seinen alten Kirchen und gemütlichen Villen, gibt es gar nicht. An den Tag gebracht hat es der britische Guardian. Wie es zu dem Fehler kommen konnte, kann sich Google nicht erklären, verspricht aber schnellstmögliche Lös(ch)ung. Die ist noch nicht erfolgt.
Google gibt Gas bei lokaler Suche, Apple geht auf Distanz
Der Suchmaschinenriese wartet mit einer Reihe neuer Features und Services auf: So gibt es jetzt speziell auf den neuen Dienst Place Pages zugeschnittene Anzeigen, die Karten-App des iPhone zeigt neuerdings Sponsored Links von Google, und auch die lokale Suche von Google fürs iPhone hat eine Reihe zusätzlicher Extras bekommen. Derweil macht Apple erste Anstalten, sich von Googles Umklammerung beim iPhone zu befreien.
Der Reihe nach: Erst vergangene Woche war Place Pages an den Start gegangen (wir berichteten). Der Dienst bietet zu jedem lokalen Suchtreffer bei Google eine eigene Übersichtsseite mit allen zur Suche passenden Ergebnissen an. Wie David Naffziger von Brand Verity jetzt feststellte, blendet Google bei Suchanfragen nach Produkten oder Marken auf der jeweiligen Place Page eines passenden Anbieters nicht nur organische Treffer ein, sondern auch Sponsored Links von Wettbewerbern – vorerst nur für San Francisco, aber Naffziger wertet ihr Erscheinen als Testballon für ein ganz neues lokales AdWords-Angebot.
Auch bei der lokalen Suche mit dem iPhone ist Google aktiv geworden, was die Wettbewerber nach Meinung von Ben Paar bei Mashable.com einmal mehr in arge Bedrängnis bringt. So erscheinen bei der vorinstallierten Karten-App des iPhone außer den organischen Treffern von Google nun auch Sponsored Links, zu erkennen an einem organgefarbenen Icon (statt des roten Stecknadelkopfs). Und: Wer auf dem iPhone lieber direkt mit Google Local sucht, der kann jetzt seine Suche mit dem PC synchronisieren – leider vorerst nur in den USA und in China. Praktisch ist das, wenn man eine Shopping-Tour oder eine Reise plant: So lassen sich interessante Standorte vorab am Rechner auf Google Maps mit einem Stern markieren. Wer hinterher unterwegs auf dem iPhone Google aufruft und sich an seinem Account anmeldet, kann diese markierten Standorte unter dem Link „Local“ direkt abrufen. Ebenfalls neu bei Google Local auf dem iPhone: Branchen lassen sich jetzt anhand voreingestellter Kategorien finden – das spart eine Menge Eintipp-Arbeit.
Unterdessen versucht Apple offenkundig, sich aus der wachsenden Umklammerung von Google zu lösen. Wie bekannt wurde, hat der iPhone-Hersteller schon im Juli den Kartenanbieter Placebase aufgekauft. MG Siegler von TechCrunch sieht hierin einen klaren Versuch, sich von der Abhängigkeit von Google Maps zu lösen. Zumindest erscheint nun in einem klareren Licht, warum Apple erst kürzlich die beiden Google-Dienste Voice und Latitude nicht als Apps fürs iPhone zugelassen hat.
Micello: Google Maps „indoors“
Google Maps ist prima für die Routenplanung im Straßennetz, aber für große Gebäudekomplexe nicht geeignet. Das Start-up Micello aus Sunnyvale, Kalifornien, hat das erkannt und bietet jetzt Location-based Services „indoors“ an.
Kongress- oder Einkaufszentren, Universitätscampi oder auch Flughäfen – das alles sind Bereiche, in denen man mit Google Maps nicht weiterkommt, sagt Micello und setzt genau hier an. Nur sechs Minuten Zeit hatten die Tüftler auf der Demo 09 in Palm Desert in Kalifornien, um ihre neue Technik vorzustellen, und sie ernteten reichlich Applaus. Die iPhone-App basiert auf Google Maps. Wer einen Standort wie etwa ein Einkaufszentrum gefunden hat, klickt einfach auf den Zusatz-Button „Inside“ und sieht den Lageplan des Gebäudeinneren. Anschließend kann der Nutzer nach Angeboten seiner Wahl suchen, zum Beispiel „Schuhe“ als Suchbegriff eingeben, und dann weitere Informationen für alle in Frage kommenden Geschäfte im Center abrufen. Die Applikation ist offen für Entwickler, darüber hinaus will Micello seinen Dienst mit Hilfe von Communities voranbringen, die gemeinsam an der Kartendarstellung möglicher Standorte arbeiten.
Goby: Neue lokale Suchmaschine am Start
Und wieder eine lokale Suchmaschine: Goby heißt das Start-up aus Boston, das seinen Nutzern verspricht, in bislang einmaliger Weise „neue Wege zu finden, wie man seine Freizeit verbringen kann“.
Wer bei Goby sucht, muss drei Fragen beantworten: „What“, „Where“ und „When“. Das Ergebnis, versprechen die Betreiber, seien Treffer von höchster Relevanz und Qualität. Nach eigener Aussage durchsucht Goby Hunderte ausgewählter Websites sowie Datenquellen wie die Bewertungs-Community Yelp, um seinen Nutzern Informationen über „Millionen von Attraktionen, Aktivitäten, Events, Restaurants und weiteren interessanten Locations quer durch die USA” zu bieten. Die Trefferliste wird flankiert von Google Maps – bis die Treffer zu sehen sind, braucht die derzeitige Beta-Version allerdings noch recht viel Zeit.
Hinter dem Projekt stehen ein paar ausgemachte Namen der Branche, wie Elisabeth Osmeloski auf Search Engine Land berichtet: Mit von der Partie sind unter anderem Mark Watkins vom Suchtechnologie-Anbieter Endeca Technologies oder Professor Michael Stonebraker vom Massachusetts Institute of Technology.







