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Google Street View Launches in Germany
The first German places and sights, as well as some small towns, can now be seen online at Google Street View. With just a few clicks on the homepage, users can now access the controversial 360 degree pictures. Read the rest of this entry »
“Don’t be evil”: Has Google blown its cover?
There’s no doubt that Google’s perfect image has become, well, not so perfect in the last two years. A lot of the problems were home-made, such as pushing services that nobody wanted, like Wave, on people. A lot of it came from some discussion from the self-entitled data protection gods, especially when it came to Street View. The cracks from NMA World Edition in Taiwan have now joined the discussion and are attacking Google yet again through a series of videos they’ve posted online about the firm’s attempt to gain control of the world.
De bello gallico streetviewensis
Ganz Deutschland ist im Griff von Google Street View. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Ratsherren regiertes Städtchen hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.
Besagtes Städtchen heißt Ratingen, liegt gleicht neben Düsseldorf und will für jeden gefilmten Kilometer Straße von Google in Zukunft Wegezoll in Höhe von 20 Euro kassieren. Ob sich das große Mountain View davon beeindrucken lässt? Rechnet man alle 309 Kilometer Straße zusammen, über die die 90.000-Seelen-Stadt verfügt, würde Google am Ende eine Rechnung von 6.180 Euro ins Haus flattern.
Dort lächelt man nur müde. Die Fotoaufnahmen für Street View werden bei der regulären Teilnahme am Straßenverkehr gefertigt, zitiert dpa die Sprecherin Lena Wagner. Ratingen kontert und droht mit Paragraph 18 des nordrhein-westfälischen Straßen- und Wegegesetzes, demzufolge die Aufnahmen genehmigungspflichtig seien und die Stadt eine Sondernutzungsgebühr verlangen dürfe.
In Ratingen ist übrigens bislang noch nicht ein einziger Kilometer von Google fotografiert worden.
Google Street View jetzt auch mit Picasa
Nachdem Google bereits seit Februar Ansichten auf Street View mit geokodierten Fotos der Community Panoramio anreichert (wir berichteten), ergänzt die Suchmaschine den Dienst jetzt auch mit öffentlich zugänglichen, geokodierten Bildern aus Picasa.
Dies „hilft den Nutzern von Google Maps, von einem Standort einen besseren Eindruck zu bekommen, vor allem dort, wo wir vielleicht nicht über Panoramio-Fotos verfügen“, schreibt Daniel Cotting im Google Lat Long Blog. Aufnahmen mit erkennbaren Gesichtern würden ausgefiltert, versichert das Blog. Außerdem sorge ein vorheriger Bildabgleich dafür, dass die veröffentlichten Fotos auch wirklich relevant für den User seien. Das Feature gibt es zunächst für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um die Welt.







