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Artikel-Schlagworte: „GoYellow“

HalloHeimat mit erweiterten LBS auf eigenen Beinen

Als Dienst des Internet-Branchenbuchs GoYellow gab es HalloHeimat bereits seit Mitte letzten Jahres. Nun hat der Betreiber, die 118000 AG, das erste digitale Wochenblatt für alle Regionen in Deutschland mit ausgebauten Inhalten als eigenes Portal gestartet.
Ab sofort finden User unter halloheimat.de nicht nur Angebote, Coupons und Prospekte lokaler Händler, sondern viele weitere aktuelle Informationen rund um ihren Wohnort. Dazu gehören beispielsweise Veranstaltungshinweise, das Kinoprogramm, Servicenummern, Bewertungen von Geschäften und die neuesten Lokalnachrichten. Der Nutzer brauche nur einmal den eigenen Standort eingeben, und schon habe er alle News aus seiner Umgebung immer aktuell auf seinem PC, heißt es im GoYellow-Blog. Diesen Beitrag weiterlesen »

GoYellow mit neuer Android-App

Der Internet-Branchendienst GoYellow hat seine Android-Anwendung für die mobile lokale Suche überarbeitet. Laut Unternehmen verfüge die neue Version über eine höhere Kompatibilität mit handelsüblichen Android-Geräten. Zudem biete sie eine optimierte Nutzeroberfläche, eine bessere Ortung sowie viele zusätzliche Anwendungen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lokale Suche goes Social Media

DasÖrtliche ist immer up to date und somit ein absoluter Kenner im Social Media Bereich. Die beiden letzten Facebookapplikationen „Väter macht blau!“ zum Vatertag und die Applikation „Blumen zum Muttertag“ anlässlich des Muttertags waren eine gelunge Kombination aus Nutzen und Spaß.

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Sucht suchfix fix?

GoYellow hat eine App für die Lokale Suche auf Twitter entwickelt. Sie heißt suchfix und erlaubt die direkte Suche nach Locations am gewünschten Ort.

Wer sich als Follower bei suchfix einträgt, der hat die Such-App automatisch ebenfalls als Follower. Die Suche selbst funktioniert als Direct Message, indem man den Suchbegriff, zum Beispiel „Hotel“, und den betreffenden Ort eintippt. Laut GoYellow antwortet suchfix auf die Anfrage mit bis zu drei Treffern.

Lokale-Suche-Apps der Verzeichnismedien erfolgreich

Der Fachverband VDAV (Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien) schreibt in einer Pressemitteilung über den Erfolg von Apps rund um die Lokale Suche. Die Zahlen lesen sich interessant.

Seit Einführung der Smartphone-Applikationen für Auskunfts- und Verzeichnismedien wurden die lokalen Such-Anwendungen von DasTelefonbuch, GelbeSeiten, meinestadt.de, klicktel.de, GoYellow und 11880 laut VDAV insgesamt mehr als 1,1 Millionen mal heruntergeladen.

Die sogenannten „Apps“, für Smartphones – insbesondere für das iPhone – entwickelte Anwendungen, lösen nicht nur die kleinen Probleme des Alltags. Das iPhone als Wasserwaage, Scorecard, Diätplaner oder als Spielekonsole, über 65.000 verschiedene Apps machen das und noch viel mehr möglich.

Neben allen Gimmicks zählen dem VDAV nach für die Nutzer von iPhone, BlackBerry und Co. aber vor allem praktische Anwendungen wie die „lokale Suche“. Mehr als 1,1 Millionen Mal wurden seit Februar 2009 die iPhone-Apps und mobilen Such-Anwendungen heruntergeladen. „Das zeigt deutlich, dass die Verzeichnismedien mit all ihren lokalen Features und Angeboten auch in dieser neuen mobilen Umgebung viel genutzt werden“, freut sich Rhett-Christian Grammatik, Geschäftsführer des VDAV. Lokale Such-Anwendungen gehörten zu den beliebtesten Service-Angeboten im App-Store von Apple. DasTelefonbuch- und das meinestadt.de-App lagen dort monatelang auf Platz eins der kostenlosen Navigations-Anwendungen.

Der Trend zur mobilen Nutzung des Internets sei laut Pressemitteilung ungebrochen und der Bedarf, lokale Informationen auch unterwegs abzurufen, spiele eine immer größere Rolle. „Ob man mit dem Auto, zu Fuß, im Zug oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, der Nutzer kann jederzeit auf aktuelle Adressen, Telefonnummern und die zahlreichen zusätzlichen Features der Angebote zurückgreifen“, macht Rhett-Christian Grammatik deutlich. Durch die GPS-Technologie des iPhones erkennen die Applikationen den aktuellen Standort des Nutzers und liefern sekundenschnell alle gewünschten Informationen.

Nutzer anderer Mobilfunkgeräte können zudem nach wie vor unter den Mobil-Adressen der einzelnen Auskunfts- und Verzeichnismedien die für Handys optimierten Internetversionen verwenden. DasÖrtliche beispielsweise ist unter http://mobil.dasoertliche.de aufrufbar; die mobile Version von meinestadt.de ist unter http://mobil.meinestadt.de zu erreichen.

GoYellow startet eigene App auf Facebook

Die Münchner GoYellow hat jetzt eine eigene Facebook-App live geschaltet. Wer sich gerade in der Community aufhält, kann also direkt von hier aus nach Freunden, Bekannten oder Firmen suchen.

Die App lässt sich ins eigene Profil einbinden und erlaubt somit auch den Zugriff anderer User auf Profilinformationen, Fotos, Informationen über Freunde und weitere Inhalte rund um den jeweiligen Facebook-Nutzer, wie es in der Pressemitteilung heißt.  Mit dem „Share-Button” in der Anzeigenliste bei jedem Eintrag kann der Nutzer außerdem Freunden und Bekannten zeigen, wo er zum Beispiel eine Pizza gegessen oder und wie sie geschmeckt hat.

GoYellow startet „deutschen Skype-Dienst“

GoYellow Media steigt in die Internet-Telefonie ein. Bis Mitte nächsten Jahres wollen die Münchner den neuen Dienst starten, der wahrscheinlich werbefinanziert sein wird.

Gegenüber der Financial Times Deutschland sprach GoYellow-Chef Klaus Harisch von einem „deutschen Skype-Dienst“. Damit ist der Zeitung zufolge das bisherige Modell „Peter Zahlt“ angezählt. Denn statt wie bisher kostenlos Gespräche von Telefon zu Telefon mit Hilfe des Vermittlungsdienstes zu führen, sollen Computernutzer künftig mit ihrem Headset direkt auf dem Computer ihres Gesprächspartners anrufen können. Allerdings denkt GoYellow auch bei dem neuen Dienst wie bei “Peter Zahlt” an ein werbefinanziertes Modell. Im Dezember startet GoYellow darüber hinaus mit seiner Telefonauskunft 11800, die im kommenden Jahr zehn Millionen Euro Umsatz in die Kasse spülen soll.

GoYellow präsentiert den Ausbau seiner Services vor dem Hintergrund – bedingt – positiver Ergebnisse. Zwar kletterten Umsatz (von 8,52 auf 13,23 Mio. Euro) und operatives Ergebnis (um 0,43 auf 4,26 Mio. Euro) seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dafür sackte das Ergebnis aber im dritten Quartal von 3,25 auf 1,57 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahresquartal.

GoYellow: Lokale Suche „zieht um“

GoYellow will seinen Nutzern jetzt den Umzug erleichtern. Zusammen mit der Vermittlungsplattform umzugshelden.de bietet der Internet-Auskunftsdienst jetzt einen eigenen Umzugsservice an.

Wie die Umzugshelden in einer Pressemitteilung bekanntgeben, erleichtern dabei nicht nur Preisvergleiche dem potenziellen Auftraggeber die Entscheidung, sondern auch frühere Bewertungen, ein eigener Qualitätsindex und zusätzliche Faktoren wie die Nähe des Dienstleisters zum Wohnort. Insgesamt 2.000 Dienstleister sind über den Service zu finden.

GoYellow nun auch fürs Google-Handy

Vor gut einem Monat ging die mobile Version von GoYellow für das Apple-iPhone an den Start (wir berichteten). Nun gibt es den Service des Internet-Branchenbuches auch als Android-Applikation.

Laut GoYellow-Blog lässt sich die Anwendung über das GPhone (Google-Handy) im Android Market kostenlos herunterladen. Damit stelle GoYellow die verfügbaren Suchfunktionen nach Telefonnummern und Adressen auch Nutzern von Google-Handys, die unter dem Betriebssystem Android laufen, zur Verfügung. Zusätzlich biete die neue Applikation praktische Features für unterwegs: Über die Selbstpositionierung via GPS vereinfache sich die Suche nach Restaurants, Bars oder Cafés in der Nähe. Außerdem würden wichtige POIs (Points of Interest) wie die nächstgelegenen Haltestellen und Geldautomaten sowie Notapotheken mit Öffnungszeiten angezeigt.

GoYellow-App fürs iPhone

Auch von GoYellow.de gibt es nun eine kostenlose Anwendung für das iPhone.

Das verkündet der Betreiber der Internetauskunft in einer Pressemitteilung. Damit sollen Nutzer des Apple-Handys auf mehr als 34 Millionen gewerbliche und private Daten zugreifen und diese in ihrem privaten Adressbuch abspeichern können. Die zusätzliche Funktion „Radar“ zeige überdies beispielsweise Hotels, öffentliche Gebäude, Geschäfte, Kinos oder Friseure in der unmittelbaren Umgebung des Users auf dem Handy-Display an.

Übrigens soll auch eine spezielle Applikation der Onlineauskunft für das Google-Handy in Kürze folgen. Laut GoYellow ist ein Start für Ende Juni 2009 geplant.

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