hidden
sitebar

Artikel-Schlagworte: „GoYellow“

Bewegte Bilder bei GoYellow.de

Bei dem Online-Branchenbuch GoYellow.de können Gewerbetreibende ihr Angebot nun zusätzlich in kurzen Videos anschaulich präsentieren.

Einige Filmchen sind schon online: Laut einer Pressemitteilung des Betreibers kann man sich beispielsweise unter den Suchbegriffen „Betten“, „Autohaus“ oder „Herrenausstatter“ in München erste Videos ansehen.

GoYellow hat an seiner Kartensuche gefeilt

Das Online-Branchenbuch GoYellow hat seine Kartensuche ausgebaut. Dabei wurde vor allem der Routenplaner aufgepeppt.

Darauf weist die GoYellow Media AG in einer Pressemitteilung hin. Auch bei einer Streckenplanung kann man sich dadurch nun interessante Punkte – von Tankstellen und Parkhäusern über Cafes, Restaurants, Hotels oder Lebensmittelläden bis hin zu Ärzten oder Apotheken – zusätzlich zu der Route in die Karte einblenden lassen. Dazu klickt man nach einer Routenplanung auf „Kartensuche“ und wählt unter „Interessante Punkte“ die gewünschten Plätze aus. Allerdings wird die Karte schnell unübersichtlich, wenn man zu viele davon aussucht. Und der Punkt „Sehenswürdigkeiten“ funktioniert offensichtlich noch nicht – davon werden nämlich fast keine ausgewiesen.

In den nächsten Monaten sollen laut GoYellow weitere Serviceangebote in der Kartensuche dazukommen.

GelbeSeiten.de: Führendes Online-Branchenverzeichnis

“GelbeSeiten bleibt klar die Nummer 1 der Branchenverzeichnisse – online und offline.”, meldete kürzlich die GelbeSeiten Marketing GmbH in einer Pressemitteilung. Sie stützt sich dabei, was den Online-Bereich betrifft, auf die aktuellen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung, kurz AGOF.

Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss der führenden Online-Vermarkter in Deutschland. Die AGOF veröffentlicht vierteljährlich die Markt-Media-Studie “internet facts“. Die letzte Auswertung erschien Mitte Dezember und umfasst das dritte Quartal 2008.

Dieser Untersuchung zufolge wurden für GelbeSeiten zwischen Juli und September des vergangenen Jahres durchschnittlich 3,05 Millionen Unique User (einzelne Nutzer) pro Monat gezählt. Das sind 19 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2008 (2,56 Millionen Unique User). Insgesamt landete das Online-Branchenbuch dadurch auf Rang 33 der Auswertung und war damit in diesem Zeitraum von den untersuchten Webseiten die meist genutzte ihrer Art – zumindest im engeren Sinne. Diesen erläutert Uwe Frigg, Geschäftsführer der GelbeSeiten Marketing GmbH, in der Pressemitteilung: “Anders als mancher Wettbewerber beteiligen wir uns nicht an einer Marktverschleierung und kombinieren darum nicht Reichweiten von gewerblichen Branchenverzeichnissen und Telefonverzeichnissen mit Privatkundennummern”.

Doch es ist von den untersuchten lokalen Suchdiensten auch der einzige, der ausschließlich die Suche nach gewerblichen Adressen anbietet. Im Vergleich mit anderen von der AGOF gelisteten lokalen Suchdiensten im weitesten Sinne wurde GelbeSeiten von DasTelefonbuch (Rang 15), DasÖrtliche (Rang 16) und meinestadt.de (Rang 17) geschlagen. Qype schnitt dagegen schlechter als GelbeSeiten ab. Das lokale Such- und Bewertungsportal landete mit durchschnittlich 1,49 Millionen Unique Usern auf Platz 58, direkt gefolgt von Klicktel mit ebenfalls 1,49 Millionen Unique Usern. GoYellow findet sich noch weiter hinten wieder – nämlich auf Platz 65 und pointoo liegt auf Rang 101.

Lokale Suche 2009. Wohin geht’s?

Am Anfang eines Jahres werden in der Regel Vorhersagen über die Trends der kommenden Monate getroffen – so auch im Bereich der lokalen Suche. Den Prognosen zufolge soll sich vor allem im mobilen Sektor einiges tun.

Das zumindest orakelt Greg Sterling von Screenwerk. Den Grund dafür sieht er darin, dass große Bereiche des Internets wie etwa soziale Netzwerke künftig auch mobil zur Verfügung stehen werden, und die Menschen immer mehr Laptops, Netbooks und andere mobile Geräte kaufen und nutzen. Auch Michael Boland von Localsearchnews ist dieser Meinung. Für ihn spielt unter anderem das iPhone eine wichtige Rolle in der Entwicklung des mobilen Internets – der lokale Bereich sei dabei der große Gewinner. Denn es gebe einen engen Zusammenhang zwischen lokaler Suche und mobiler Anwendung.

Neben der mobilen Entwicklung des Internets soll sich laut Sterling aber auch die Erkennung des Nutzerstandortes bei PCs künftig behaupten. Und im Marketingbereich setze sich die bisherige Entwicklung weiter fort: Kleine und mittlere Unternehmen nutzen Sterling zufolge immer häufiger neue Werbewege wie etwa Video- und Online-Marketing. Das gehe allerdings zu Lasten der Printmedien: den Zeitungen und gedruckten Branchenverzeichnissen.

Die meisten lokalen Suchdienste haben sich bereits für die Zukunft gerüstet. Sie setzen nicht nur aufs Internet, sondern auch schon seit längerer Zeit auf die mobile Welt. So bieten viele, wie etwa DasTelefonbuch, Goyellow, Qype oder die 11880.com bereits mobile Applikationen. Und DasÖrtliche ist mit dem “Ö-Navi” als Pionier im Bereich der werbefinanzierten und für den Nutzer kostenlosen mobilen Navigation unterwegs.

GelbeSeiten.de ganz vorn

GelbeSeiten.de war mit mehr als sieben Millionen Visits und über 44 Millionen Page Impressions im August 2008 erneut das deutsche Online-Branchenverzeichnis mit den meisten Besuchen.“ Das meldet die GelbeSeiten Marketing GmbH in einer Pressemitteilung.

GelbeSeitenBereits im Juli habe das Portal mit über sieben Millionen Visits unter den Online-Branchenverzeichnissen ganz vorne gelegen und diesen Vorsprung auch im August beibehalten können, so das Unternehmen weiter. Es beruft sich dabei auf die aktuellen Zahlen zur Online-Mediennutzung, die von der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (kurz IVW genannt) in Berlin veröffentlicht wurden.

Bei der IVW handelt es sich um eine unabhängige Einrichtung, die von Medienunternehmen, Werbungtreibenden sowie Werbe- und Media-Agenturen getragen wird. Sie ermittelt und prüft die Verbreitung von Werbeträgern und liefert dadurch Daten, die für Verbraucher, Werbende und Wettbewerber von Interesse sind. Dabei werden für Online-Medien unter anderem die Anzahl der von Nutzern abgerufenen Seiten (PageImpressions) sowie die Summe der einzelnen zusammenhängenden Nutzungsvorgänge (Visits beziehungsweise Besuche) ermittelt.

Schaut man sich diese Daten bei der IVW noch etwas genauer an, sieht man, dass GelbeSeiten.de im Juli 2008 mit 7.060.898 die meisten Besuche seit deren Erfassung im August 2004 überhaupt verbuchen konnten. Im August ging diese Zahl wieder leicht zurück. Die Seitenaufrufe dagegen lagen mit 66.958.342 im März 2006 schon mal wesentlich höher als derzeit.

Die bei der IVW verzeichneten Wettbewerber können da nur schwerlich mithalten. So wurden für Klicktel.de im August gute 4,8 Millionen Visits und circa 30 Millionen Seitenaufrufe gezählt. GoYellow.de konnte im gleichen Zeitraum nur knappe drei Millionen Besuche und etwa 16 Millionen PIs aufweisen und das Web2.0-Banchenbuch Qype.com rund 3,5 Millionen Nutzungsvorgänge und fast 12,5 Millionen aufgerufene Seiten

GoYellow verkauft GoLocal

Erst im März war GoLocal.de an den Start gegangen (wir berichteten). Nun hat das Bewertungsportal für zwei Millionen Euro den Besitzer gewechselt.

GoYellow.de & GoLocal.deDarauf weist die GoYellow Media AG in einer Pressmitteilung hin. Betrieben wurde die Beurteilungsplattform bislang von der GoLocal GmbH & Co. KG, einer Tochtergesellschaft der GoYellow Media AG. Das Mutterunternehmen, das unter anderem auch das Online-Branchenbuch GoYellow.de herausgibt, hat laut dem Bericht alle Anteile an der Tochter-GmbH an die GoLocal Holding GmbH & Co. KG verkauft – vorbehaltlich der kartellamtlichen Genehmigung. Gesellschafter der Käuferin seien verschiedene Verzeichnisverlage.

Die GoYellow Media AG werde allerdings nach dem Verkauf weiterhin die Branchenauskunft GoYellow.de betreiben, für welche die seit April 2007 bestehende Vertriebskooperation mit den Gelbe-Seiten-Verlagen jetzt deutlich erweitert worden sei. Zudem fokussiere sie sich auf den nationalen und internationalen Ausbau des kostenlosen Online-Telefondienstes PeterZahlt.de

SUMAXX: Meinestadt.de wieder ganz oben

Vier Mal im Jahr gibt die Online-Marketing-Agentur Bloofusion den SUMAXX heraus. Das ist eine Auswertung der Suchmaschinen-Reichweiten verschiedener Webseiten in ausgewählten Themengebieten – unter anderem auch im Bereich “lokale Suche”. Kürzlich wurde die Analyse für das zweite Quartal 2008 veröffentlicht.

Dabei zeigt sich meinestadt.de als großer Gewinner. Im ersten Quartal dieses Jahres war das Städteportal auf den zehnten Platz abgerutscht (wir berichteten). Nun meldet es sich auf der ersten Position wieder zurück. Auch das Online-Branchenbuch Gelbeseiten.de konnte seine Reichweite steigern. Es befindet sich damit zwar nach wie vor auf Platz drei, nun allerdings vor dem Konkurrenten GoYellow.de, der zwei Plätze einbüßen musste.

Verbessert haben sich außerdem auch die lokale Suchmaschine suchen.de – von Rang sieben auf Rang fünf – und das Online-Telefonverzeichnis DasÖrtliche.de, das einen Platz gutmachen konnte und sich nun auf Platz acht befindet.

SUMAXXWie Bloofusion in einer Pressemitteilung erklärt, werden die SUMAXX-Ranglisten derzeit für fünf Themengebiete erstellt: lokale Suche, Touristik, Medizin/Gesundheit, Elektronik und Finanzdienstleistungen. Um sie zu berechnen, werden den Suchmaschinenmarketing-Spezialisten zufolge jeweils etwa 500 unterschiedliche Suchanfragen (von “arzt münchen” bis “zinsen hausbau”) an die Suchmaschinen Google, MSN/Live und Yahoo! abgeschickt. Die jeweiligen Ergebnisse werden dann ausgewertet. Aus den Resultaten könne man ablesen, welche Websites in bestimmten Themengebieten gehäuft von Suchmaschinen angezeigt werden – entweder weil Websites für Suchmaschinen optimiert sind oder Suchmaschinen ihre Algorithmen anpassen.

Wer möchte, kann die vollständige Auswertung kostenlos unter sumaxx.de herunterladen

GoYellow.de erweitert kostenlosen Basis-Eintrag

GoYellow.de bietet Gewerbetreibenden nun auch gratis die Möglichkeit, sich ausführlich in dem Web-Branchenverzeichnis zu präsentieren.

GoYellow.deSo können Unternehmer und Dienstleister ihre Kunden jetzt auch mit dem kostenlosen Basis-Eintrag “GoBasic” genauestens über das Profil, das Team, das Angebot oder die Geschichte ihres Betriebes informieren.

Wie die GoYellow Media AG, in einer Pressemitteilung erläutert, wolle GoYellow.de durch diese Maßnahme deutlich mehr qualifizierte Inhalte generieren. Diese sollen den Wert des Dienstes steigern und den Nutzern zugute kommen.

GoYellow hofft, dass immer mehr Gewerbetreibende durch diesen kostenlosen Service bereit sind, für die prominente Platzierung ihres Eintrages zu bezahlen. Zusätzlich zu der priorisierten Darstellung bei GoYellow.de könne der Gewerbetreibende nämlich auch bei dem lokalen Bewertungsportal GoLocal.de einen top-gelisteten Platz buchen, um sein Angebot bei einer noch größeren Zahl von Internet-Nutzern zu bewerben.

GoLocal.de jetzt auch für unterwegs

Anfang März war die lokale Bewertungsplattform GoLocal.de gestartet (wir berichteten). Und wie damals bereits angekündigt, bietet ihr Betreiber, die GoLocal GmbH&Co.KG (eine Tochter der GoYellow Media AG), seit Mitte Juni auch eine mobile Version des Web2.0-Portals.

Wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung erklärt, ist nun das komplette PC-Angebot von GoLocal.de unter der Adresse m.golocal.de auch auf jedem internetfähigen Mobiltelefon verfügbar.

Hier können jetzt also GoLocal.de-Nutzer auch per Handy oder PDA in einer bestimmten Stadt nach Anbietern wie etwa Geschäften, Restaurants oder Ärzten suchen, Veranstaltungstermine abfragen und sich die Lage der gefundenen Unternehmen oder Dienstleister in einer Karte ansehen. Dazu gibt man einfach die gewünschte Stadt oder eine Postleitzahl und ein Stichwort (“Name der Location”) in die Suchmaske ein und erhält dann eine Trefferliste. Übrigens: Die Suche über die Eingabe eines Straßennamens funktionierte bei unserem Test leider nicht. Schade auch, dass es keinen Routenplaner gibt.

Wie es sich für ein Bewertungsportal gehört, kann man allerdings Beurteilungen anderer User zu den Locations abrufen und eigene verfassen. Kurzbewertungen abgeben, darf jeder. Eine Registrierung ist dafür nicht nötig. Wer das machen möchte, kann aus vorgegebenen Stichworten die passenden auswählen und als Benotung bis zu fünf Sterne vergeben. Um eine ausführliche Kritik verfassen zu können, ist jedoch eine Anmeldung notwendig. Bei der mobilen Ausgabe von GoLocal.de gelten die gleichen Nutzernamen und Passwörter wie bei der Desktop-Version. Mitglieder können außerdem ihre Lieblings-Orte als Favorit abspeichern, sich interessante Veranstaltungstermine in “Meine Events” eintragen oder bestimmte Locations im “Merkzettel” notieren.

EM-Specials bei lokalen Suchdiensten

Die Fußball-Europameisterschaft hat begonnen. Viele lokale Suchdienste bieten ihren Usern zu diesem sportlichen Großereignis spezielle EM-Features.

So präsentiert das Städteportal meinestadt.de beispielsweise in seinem lokalen Online-Veranstaltungskalender Termine von Public-Viewings (Live-Ausstrahlung der Spiele auf Großleinwänden an öffentlichen Plätzen) sowie Spielübertragungen und EM-Partys etwa in Kneipen oder Biergärten – samt Angaben zu Anfangszeiten, Locations und Kontaktmöglichkeiten. Laut einer Pressemitteilung des Betreibers können alle Termine auch unterwegs per Handy über die mobile Version (meinestadt.de/mobil) des Portals abgerufen werden. In einem EM-Special gibt es zudem einen Spielplan sowie viele weitere Infos.

Google 23TageAuch Google hat ein extra Fan-Portal gebastelt. Unter google.de/23tage finden die User unter anderem eine „Fan Map“ mit viel Wissenswertem zur EM – zum Beispiel zu Mannschaften, Spielen und Stadien. Einer Pressemeldung von Google Deutschland zufolge gehört dazu außerdem eine personalisierte iGoogle-Fan-Startseite mit sämtlichen Informationen rund um das Turnier und die teilnehmenden Mannschaften sowie ein YouTube-Fan-Tagebuch zum Mitmachen.

YellowMap EM GuideDas Internetbranchen-Verzeichnis YellowMap bietet den Fans des runden Leders in Kooperation mit den Online-Portalen Raumobil, Mitfahrzentrale und Quoka einen speziellen EM-Guide. Hier gibt es nebst Auskünften zu den Spielstätten auch Luftbilder der acht Stadien, ein Tippspiel und einen Routenplaner. Außerdem kann man Hotels in Österreich und der Schweiz oder in der Nähe der Mannschaftshotels buchen und Mitfahrgelegenheiten zu den Spielen anbieten oder finden.

Auf dem Städteportal City24 findet man neben dem Spielplan auch jede Menge News zum europäischen Sportevent. Und auch hier erfährt man, wo Public-Viewings und andere EM-Partys angeboten werden. Dazu können die User auf der Webseite als so genannter City-Scout die Partys und Events rund um das Fußball-Fest eintragen.

Auf das Mitmachen der Nutzer setzt natürlich auch Qype. Die lokale Such- und Bewertungsplattform ruft im eigenen Blog die Mitglieder auf, Beiträge zum Beispiel zu Public-Viewings oder Sportsbars zu schreiben. Die sind dann unter dem Stichwort „em2008“, in den Gruppen oder den Guides zu finden.

Gemeinsames Mitfiebern mit anderen Fans macht auch die lokale Suchmaschine suchen.de möglich. Hier gibt man einfach – wie bei diesem Angebot gewohnt – die Suchbegriffe „Public Viewing“ oder „Sportsbar“ sowie einen gewünschten Ort in die Suchmaske ein und erfährt dann, wo die Spiele an öffentlichen Plätzen oder in Kneipen übertragen werden.

DasTelefonBuch EMJede Menge Adressen von Public-Viewings und Sportsbars findet man auch bei den Online-Adressverzeichnissen DasÖrtliche.de und DasTelefonbuch.de. Beide Dienste bieten zur Euro2008 in Kooperation mit „Premiere Sportsbar“ dafür eine Spezial-Suche an. Außerdem lässt DasTelefonbuch.de seine User auch virtuell an der EM teilnehmen – und zwar über die so genannte Virtual-Kicker-League. Wer mitmachen und gegen andere Online-Fußballer antreten möchte, kann sich auf dastelefonbuch.de registrieren und erhält dann einen Spielerpass. Laut der DasTelefonbuch-Servicegesellschaft gilt derselbe Spielplan für die Vorrunde wie bei der realen EM. Danach jedoch entscheiden die Siege und Niederlagen über den weiteren Verlauf

Facebook
Folge uns
Nutzer