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Neueste KlickTel-App für alle führenden Smartphones

Vier auf einen Streich: Mit der neuesten Version der Lokale-Suche-Applikation „klickTel 4.0“ hat die Telegate AG einen Rundumschlag vollzogen. Die Anwendung steht ab sofort für die Smartphone-Plattformen iPhone, BlackBerry, Windows Mobile sowie Google Android in den verschiedenen App-Stores und auf shop.klicktel.de kostenlos zum Download zur Verfügung.

Neu an der „vierten Generation“ der mobilen KlickTel-Anwendung sind neben der klassischen lokalen Suche elf Schnellsuch-Kategorien. Diese spiegeln laut Telegate, Betreiber des lokalen Such- und Verzeichnisportals KlickTel, die von Nutzern am häufigsten nachgefragten Themen. Denn entwickelt seien sie aufgrund ihres direkten Feedbacks sowie einer Auswertung ihres Suchverhaltens. So lassen sich über die Kategorien etwa die nächstgelegenen EC-Automaten, Notfallapotheken oder 24-Stunden-Tankstellen finden. Unter „Verkehr“ gibt es sogar einen Stau- und Radar-Informationsservice.

Desweiteren enthält die App, wie bereits die älteren Versionen, ein Telefon- und Branchenbuch, eine Routenplanungs- und Kartenfunktion sowie eine Rückwärtssuche.

Das Telefonbuch jetzt als App für Android

Eine kostenlose iPhone-Anwendung gibt es von DasTelefonbuch.de schon seit rund einem halben Jahr: Nun können auch Android-Nutzer unter dem Namen „DasTelefonbuch“ eine spezielle App des Verzeichnisanbieters im Market-Store herunterladen.

Nicht nur nach Kontaktdaten von Gewerbetreibenden und Privatpersonen kann der User unterwegs suchen, sondern auch nach Themenkategorien wie Restaurants, Apotheken oder Hotels. Dank GPS-Technologie des Android-Handys erkennt die Software, so vom Nutzer gewünscht, seinen aktuellen Standort und erhält dadurch Ergebnisse zum unmittelbaren Umkreis.

Die gefundenen Einträge lassen sich direkt anrufen – Dienstleister teilweise auch kostenlos -, per E-Mail kontaktieren oder in das Adressbuch des Endgerätes übertragen. Bei der Kartenansicht kann man zwischen Stadtplankarte, Satellitenbildern und Vogelperspektive wählen und sich vom Routenplaner den Weg zum gewünschten Ziel weisen lassen. Besonderes Schmankerl: Der User kann eine Position abspeichern, die er sich zu einem späteren Zeitpunkt, an dem er sich woanders befindet, auf der Karte anzeigen lassen sowie sich vom Routenplaner dort hinführen lassen. So findet sich zum Beispiel das geparkte Auto wieder.

DasÖrtliche fürs iPhone

Das Rennen von Lokale-Suche-Anbietern um die Gunst der iPhone-Nutzer geht weiter: Seit kurzem stehen nun auch von DasÖrtliche zwei kostenlose Anwendungen im App Store zur Verfügung: Eine für die lokale Suche und pünktlich zur Vorweihnachtszeit eine spezielle Weinachtsmarkt-Suche.

Unter dem Motto „Entdecke Deinen Ort“ bietet die Lokale-Suche-Applikation auf dem iPhone den Zugriff auf alle gewerblichen und privaten Einträge von DasÖrtliche. Als Besonderheit nennt der Verzeichnisanbieter die Individualisierbarkeit der Anwendung: Aus gut 20 Themenbereichen wie „Nachtleben“, „Sport & Freizeit“ oder „Kultur“ kann sich der Nutzer seine Favoriten auf dem Startscreen anordnen. Mit einem Klick erhalte er dann sämtliche Einträge zum gewählten Thema aus seiner Umgebung, die er sich auch auf einer Karte anzeigen lassen kann.

Aber auch diverse Zusatzfunktionen wie die Rückwärtssuche, kostenlose Anrufmöglichkeit vieler gewerblicher Anbieter oder die Suche nach Geldautomaten vor Ort können das Leben unterwegs einfacher machen. Auch praktisch: Sämtliche gefundenen Kontaktinformationen können direkt in das iPhone-Adressbuch übernommen werden.

Wer sich zusätzlich die Weihnachtsmarkt-Suche von DasÖrtliche auf sein iPhone lädt, kann sich damit die Märkte in seiner Umgebung anzeigen lassen: Die Liste erscheint geordnet nach Entfernung zum eigenen Standort, ausgestattet mit Öffnungszeiten und teilweise zusätzlichen Infos oder Fotos. Auf einer Karte zeigt die App auch die Lage an und per Routenplaner führt sie den Nutzer direkt zum Markt. Nettes Extra: Aus der Anwendung heraus kann man Freunde per E-Mail eine Einladung zum Glühweintrinken mit der Adresse des ausgesuchten Weihnachtsmarkts senden.

Aufwärtstrend für mobile lokale Suche

Das mobile Internet nimmt eine immer wichtigere Rolle bei der regionalen Suche nach Kontaktdaten, Branchen und Unternehmen ein. So lautet das Fazit der neuesten Ergebnisse der Studenreihe „Lokale Suche in Deutschland“, die das Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag der Telegate AG erstellt hat.

Der Studie nach setzt bereits jeder zehnte Internet-User seine lokale Anfrage hierzulande über ein mobiles Endgerät wie iPhone, BlackBerry & Co. ab. Jährlich sind das in Zahlen ausgedrückt mehr als 50 Millionen Suchabfragen. Gemessen an dem lokalen Gesamtsuchvolumen von etwa 490 Millionen, das die lokale Suche im mobilen und stationären Internet ausmacht, zeichnet sich hier der Trend zur Recherche unterwegs ab. Laut GfK erreiche das mobile Web damit einen signifikanten Anteil am Marktvolumen. Dass die mobile lokale Suche immer beliebter wird, bestätigt auch die Auswertung von Anwenderdaten der Internet-Portale www.klicktel.de und www.11880.com sowie der klickTel-Applikationen für Smartphones des Lokale-Suche-Anbieters Telegate. So suchen laut entsprechender Pressemitteilung Nutzer von mobilen Endgeräten viermal häufiger nach lokalen Brancheninformationen als die PC-User.

Allgemein zeigt das Marktvolumen der GfK zufolge für die Lokale Suche in Deutschland mit rund 1,3 Milliarden Suchanfragen im Vergleich zum Jahr 2007 ein konstant hohes Niveau. Dabei entfallen auf das gedruckte Telefon- und Branchenbuch 44 Prozent aller Abfragen, auf das mobile und stationäre Internet 38 Prozent. Die Auskunft über das Telefon oder per SMS erreicht 12 Prozent, lediglich sechs Prozent der Nutzer wählt für die Suche eine CD-Rom. Bei der Recherche nach gewerblichen Einträgen habe das Internet mit rund 43 Prozent Anteil an den jährlichen Suchvorgängen die gedruckten Branchenbücher (etwa 40 Prozent) erstmals überholt.

App, Teil 3: Neue iPhone-Version von meinestadt.de

meinestadt.de hat seine iPhone-App überholt und neue Features integriert. Nach Auskunft der Siegburger wurde die Anwendung seit ihrem Start insgesamt 250.000 Mal heruntergeladen.

Was die neue App kann: Sehenswürdigkeiten im Umkreis kann sich der User jetzt mit Foto und Beschreibung zeigen lassen. Wetterdaten gibt es nicht mehr als Tagesdurchschnittswert, sondern aktuell. Und: Firmen können ihren Brancheneintrag mit Bildern, Produkt- und Serviceinfos anreichern. Neu ist auch ein Rückkanal für direktes Feedback zur App an meinestadt.de. „So möchten wir den aktuellsten Informationsstand gewährleisten“, so Senior Manager Philipp Stegger.

Lokale-Suche-Apps der Verzeichnismedien erfolgreich

Der Fachverband VDAV (Verband Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien) schreibt in einer Pressemitteilung über den Erfolg von Apps rund um die Lokale Suche. Die Zahlen lesen sich interessant.

Seit Einführung der Smartphone-Applikationen für Auskunfts- und Verzeichnismedien wurden die lokalen Such-Anwendungen von DasTelefonbuch, GelbeSeiten, meinestadt.de, klicktel.de, GoYellow und 11880 laut VDAV insgesamt mehr als 1,1 Millionen mal heruntergeladen.

Die sogenannten „Apps“, für Smartphones – insbesondere für das iPhone – entwickelte Anwendungen, lösen nicht nur die kleinen Probleme des Alltags. Das iPhone als Wasserwaage, Scorecard, Diätplaner oder als Spielekonsole, über 65.000 verschiedene Apps machen das und noch viel mehr möglich.

Neben allen Gimmicks zählen dem VDAV nach für die Nutzer von iPhone, BlackBerry und Co. aber vor allem praktische Anwendungen wie die „lokale Suche“. Mehr als 1,1 Millionen Mal wurden seit Februar 2009 die iPhone-Apps und mobilen Such-Anwendungen heruntergeladen. „Das zeigt deutlich, dass die Verzeichnismedien mit all ihren lokalen Features und Angeboten auch in dieser neuen mobilen Umgebung viel genutzt werden“, freut sich Rhett-Christian Grammatik, Geschäftsführer des VDAV. Lokale Such-Anwendungen gehörten zu den beliebtesten Service-Angeboten im App-Store von Apple. DasTelefonbuch- und das meinestadt.de-App lagen dort monatelang auf Platz eins der kostenlosen Navigations-Anwendungen.

Der Trend zur mobilen Nutzung des Internets sei laut Pressemitteilung ungebrochen und der Bedarf, lokale Informationen auch unterwegs abzurufen, spiele eine immer größere Rolle. „Ob man mit dem Auto, zu Fuß, im Zug oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, der Nutzer kann jederzeit auf aktuelle Adressen, Telefonnummern und die zahlreichen zusätzlichen Features der Angebote zurückgreifen“, macht Rhett-Christian Grammatik deutlich. Durch die GPS-Technologie des iPhones erkennen die Applikationen den aktuellen Standort des Nutzers und liefern sekundenschnell alle gewünschten Informationen.

Nutzer anderer Mobilfunkgeräte können zudem nach wie vor unter den Mobil-Adressen der einzelnen Auskunfts- und Verzeichnismedien die für Handys optimierten Internetversionen verwenden. DasÖrtliche beispielsweise ist unter http://mobil.dasoertliche.de aufrufbar; die mobile Version von meinestadt.de ist unter http://mobil.meinestadt.de zu erreichen.

Google gibt Gas bei lokaler Suche, Apple geht auf Distanz

Der Suchmaschinenriese wartet mit einer Reihe neuer Features und Services auf: So gibt es jetzt speziell auf den neuen Dienst Place Pages zugeschnittene Anzeigen, die Karten-App des iPhone zeigt neuerdings Sponsored Links von Google, und auch die lokale Suche von Google fürs iPhone hat eine Reihe zusätzlicher Extras bekommen. Derweil macht Apple erste Anstalten, sich von Googles Umklammerung beim iPhone zu befreien.

Der Reihe nach: Erst vergangene Woche war Place Pages an den Start gegangen (wir berichteten). Der Dienst bietet zu jedem lokalen Suchtreffer bei Google eine eigene Übersichtsseite mit allen zur Suche passenden Ergebnissen an. Wie David Naffziger von Brand Verity jetzt feststellte, blendet Google bei Suchanfragen nach Produkten oder Marken auf der jeweiligen Place Page eines passenden Anbieters nicht nur organische Treffer ein, sondern auch Sponsored Links von Wettbewerbern – vorerst nur für San Francisco, aber Naffziger wertet ihr Erscheinen als Testballon für ein ganz neues lokales AdWords-Angebot.

Auch bei der lokalen Suche mit dem iPhone ist Google aktiv geworden, was die Wettbewerber nach Meinung von Ben Paar bei Mashable.com einmal mehr in arge Bedrängnis bringt. So erscheinen bei der vorinstallierten Karten-App des iPhone außer den organischen Treffern von Google nun auch Sponsored Links, zu erkennen an einem organgefarbenen Icon (statt des roten Stecknadelkopfs). Und: Wer auf dem iPhone lieber direkt mit Google Local sucht, der kann jetzt seine Suche mit dem PC synchronisieren – leider vorerst nur in den USA und in China. Praktisch ist das, wenn man eine Shopping-Tour oder eine Reise plant: So lassen sich interessante Standorte vorab am Rechner auf Google Maps mit einem Stern markieren. Wer hinterher unterwegs auf dem iPhone Google aufruft und sich an seinem Account anmeldet, kann diese markierten Standorte unter dem Link „Local“ direkt abrufen. Ebenfalls neu bei Google Local auf dem iPhone: Branchen lassen sich jetzt anhand voreingestellter Kategorien finden – das spart eine Menge Eintipp-Arbeit.

Mehr dazu in diesem Video.

Unterdessen versucht Apple offenkundig, sich aus der wachsenden Umklammerung von Google zu lösen. Wie bekannt wurde, hat der iPhone-Hersteller schon im Juli den Kartenanbieter Placebase aufgekauft. MG Siegler von TechCrunch sieht hierin einen klaren Versuch, sich von der Abhängigkeit von Google Maps zu lösen. Zumindest erscheint nun in einem klareren Licht, warum Apple erst kürzlich die beiden Google-Dienste Voice und Latitude nicht als Apps fürs iPhone zugelassen hat.

Augmented Reality: Neue Services mit Wikipedia und Google Earth

Gleich zwei neue Apps bieten jetzt Augmented Reality (AR) mit dem iPhone an: Sie heißen Wikitude – bislang nur für Android verfügbar – und Cyclopedia. Wissenschaftler in Atlanta tüfteln darüber hinaus an der Einblendung von Videos auf Google Earth.

Die beiden neuen iPhone-Apps funktionieren nur mit dem iPhone 3 GS. Der Grund: Außer GPS braucht das Gerät auch einen Kompass, damit der Dienst weiß, in welche Richtung der Nutzer gerade schaut und welche Einträge er folglich auf dem Display sehen soll. Wikitude zeigt Einträge von Wikipedia und Qype, erlaubt aber über eine Schnittstelle zu Wikitude.me auch User Generated Content. Jeder Nutzer kann also eigene Beiträge für die AR-Plattform schreiben.

Cyclopedia von Chemical Wedding dagegen beschränkt sich ausschließlich auf Wikipedia-Inhalte. Das Überraschende: Die App ist eigentlich gar nicht neu. Es gibt sie schon seit Juli und somit länger als die vermeintlich erste AR-App von Yelp – sie ist mehr oder weniger durch Zufall erst jetzt „entdeckt“ worden, wie Marshall Kirkpatrick in seinem Blog Readwriteweb.com berichtet. Sein Fazit zu den beiden neuen Programmen: Spannend, aber noch nicht augereift. GPS sei noch zu ungenau und der Datenbestand der beiden Dienste noch zu mager.

Unterdessen bastelt das Georgia Institute of Technology in Atlanta an einer beachtlichen Fortentwicklung von Google Earth. Wissenschaftlern um Kihwan Kim ist es gelungen, Echtzeit-Videos in die Satellitenkarten einzufügen. Der User sieht dann Autos auf einer Straße fahren oder Fußballer in einem Stadion kicken. Allerdings handelt es sich nicht immer um authentische Live-Bilder. Das System zeigt immer nur ein zum betrachteten Standort passendes Video – aber immerhin: ein erster Schritt in Richtung Bewegtbild-AR.

Wie das aussieht, zeigt dieses Video.

Micello: Google Maps „indoors“

Google Maps ist prima für die Routenplanung im Straßennetz, aber für große Gebäudekomplexe nicht geeignet. Das Start-up Micello aus Sunnyvale, Kalifornien, hat das erkannt und bietet jetzt Location-based Services „indoors“ an.

Kongress- oder Einkaufszentren, Universitätscampi oder auch Flughäfen – das alles sind Bereiche, in denen man mit Google Maps nicht weiterkommt, sagt Micello und setzt genau hier an. Nur sechs Minuten Zeit hatten die Tüftler auf der Demo 09 in Palm Desert in Kalifornien, um ihre neue Technik vorzustellen, und sie ernteten reichlich Applaus. Die iPhone-App basiert auf Google Maps. Wer einen Standort wie etwa ein Einkaufszentrum gefunden hat, klickt einfach auf den Zusatz-Button „Inside“ und sieht den Lageplan des Gebäudeinneren. Anschließend kann der Nutzer nach Angeboten seiner Wahl suchen, zum Beispiel „Schuhe“ als Suchbegriff eingeben, und dann weitere Informationen für alle in Frage kommenden Geschäfte im Center abrufen. Die Applikation ist offen für Entwickler, darüber hinaus will Micello seinen Dienst mit Hilfe von Communities voranbringen, die gemeinsam an der Kartendarstellung möglicher Standorte arbeiten.

Wie Micello funktioniert, zeigt auch dieses Video.

Localyte: Sherpa in der Hosentasche

Der Reisedienst Localyte hat mit Pocket Sherpa einen neuen lokalen Suchdienst fürs iPhone gestartet. Wer privat oder geschäftlich unterwegs ist, kann mit der kostenlosen App Ortskundige nach Infos zum Reiseziel fragen.

Localyte (Motto: „Travel Like A Local“) verbindet Reisende mit Menschen vor Ort, die sich als virtuelle Stadtführer oder Ratgeber zur Verfügung stellen. Das Spektrum reicht von der kostenpflichtigen Führung bis hin zum Gratis-Tipp von Teilnehmern, die einfach nur helfen wollen. Ob jedoch Reaktionszeiten von „wenigen Stunden“, wie es Localyte-Chef Guillermo Baensch auf TechCrunch ausdrückt, für die Nutzer ausreichend sind, sei dahingestellt. Nach eigenen Angaben umfasst der Service inzwischen 40.000 Stadtführer an mehr als 10.000 Zielen in 160 Ländern. Viele davon hat Localyte via Social Networking gewonnen, zum Beispiel über ein eigenes Facebook-Profil und einen Twitter-Account.

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