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Posts Tagged ‘Karte’

Google baut lokale Suche für Blackberry aus

Google hat seine neue Version von Maps Mobile für Blackberry gelauncht. Das Release 3.2 bietet jetzt die Möglichkeit, verschiedene Layers über die Karten zu legen.

Wie Michelle Chen auf dem Google Mobile Blog berichtet, bietet Maps Mobile damit jetzt auf dem Blackberry eine Vielzahl der Funktionen wie bei den Versionen für Windows Mobile und S 60. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Layers, also die unterschiedlichen Informationsebenen, die sich künftig auf der Kartendarstellung einblenden lassen. So kann sich der Nutzer beispielsweise Wikipedia-Einträge über Standorte in seiner Nähe anzeigen lassen oder mit “Google My Maps” Orte auf seiner Reise aufrufen, die er vorher ausgesucht hat.  Ebenfalls im Boot ist jetzt “Google Latitude” – so lassen sich Freunde im Umkreis finden.

Mehr dazu im Video von Google.

Google gibt Gas bei lokaler Suche, Apple geht auf Distanz

Der Suchmaschinenriese wartet mit einer Reihe neuer Features und Services auf: So gibt es jetzt speziell auf den neuen Dienst Place Pages zugeschnittene Anzeigen, die Karten-App des iPhone zeigt neuerdings Sponsored Links von Google, und auch die lokale Suche von Google fürs iPhone hat eine Reihe zusätzlicher Extras bekommen. Derweil macht Apple erste Anstalten, sich von Googles Umklammerung beim iPhone zu befreien.

Der Reihe nach: Erst vergangene Woche war Place Pages an den Start gegangen (wir berichteten). Der Dienst bietet zu jedem lokalen Suchtreffer bei Google eine eigene Übersichtsseite mit allen zur Suche passenden Ergebnissen an. Wie David Naffziger von Brand Verity jetzt feststellte, blendet Google bei Suchanfragen nach Produkten oder Marken auf der jeweiligen Place Page eines passenden Anbieters nicht nur organische Treffer ein, sondern auch Sponsored Links von Wettbewerbern – vorerst nur für San Francisco, aber Naffziger wertet ihr Erscheinen als Testballon für ein ganz neues lokales AdWords-Angebot.

Auch bei der lokalen Suche mit dem iPhone ist Google aktiv geworden, was die Wettbewerber nach Meinung von Ben Paar bei Mashable.com einmal mehr in arge Bedrängnis bringt. So erscheinen bei der vorinstallierten Karten-App des iPhone außer den organischen Treffern von Google nun auch Sponsored Links, zu erkennen an einem organgefarbenen Icon (statt des roten Stecknadelkopfs). Und: Wer auf dem iPhone lieber direkt mit Google Local sucht, der kann jetzt seine Suche mit dem PC synchronisieren – leider vorerst nur in den USA und in China. Praktisch ist das, wenn man eine Shopping-Tour oder eine Reise plant: So lassen sich interessante Standorte vorab am Rechner auf Google Maps mit einem Stern markieren. Wer hinterher unterwegs auf dem iPhone Google aufruft und sich an seinem Account anmeldet, kann diese markierten Standorte unter dem Link „Local“ direkt abrufen. Ebenfalls neu bei Google Local auf dem iPhone: Branchen lassen sich jetzt anhand voreingestellter Kategorien finden – das spart eine Menge Eintipp-Arbeit.

Mehr dazu in diesem Video.

Unterdessen versucht Apple offenkundig, sich aus der wachsenden Umklammerung von Google zu lösen. Wie bekannt wurde, hat der iPhone-Hersteller schon im Juli den Kartenanbieter Placebase aufgekauft. MG Siegler von TechCrunch sieht hierin einen klaren Versuch, sich von der Abhängigkeit von Google Maps zu lösen. Zumindest erscheint nun in einem klareren Licht, warum Apple erst kürzlich die beiden Google-Dienste Voice und Latitude nicht als Apps fürs iPhone zugelassen hat.

Place Pages: Ein Standort, eine Seite

Google Maps bohrt die lokale Suche weiter auf: Jetzt kann man sich zu einem konkreten Standort alle Ergebnisse aus dem Web direkt auf einer Übersichtsseite, der „Place Page“, anschauen.

Der Weg dorthin führt über die bekannte Info-„Blase“, die sich beim Anklicken eines Treffers auf der Karte von Google Maps öffnet. Wenn man dort jetzt auf „mehr Infos“ klickt, gelangt man zu der Übersichtsseite. „Eine Place Page ist eine Webseite für jeden Ort auf der Welt, die jede weltweit verfügbare Information zu diesem Ort zusammenstellt“, schreibt Avni Shah im Google Lat Long Blog. Sein bevorzugter Schoko-Shop ist das Burdick Chocolate Cafe in Boston, an dessen Beispiel er den neuen Service zeigt. Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Fotos, Routenplaner, Bewertungen  – das alles kann man auf der Place Page auf einen Blick sehen. Verfügbar ist das Feature ebenso für Sehenswürdigkeiten, Städte oder auch  geografische Ziele.

suchen.de stellt auf Bing um

Die lokale Suchmaschine suchen.de hat ihre Karte auf Microsoft Bing umgestellt. Damit werde der Dienst „noch interaktiver, schneller und nutzerfreundlicher“, sagen die Münchner in einer Pressemitteilung.

Die Kartendaten bezieht suchen.de vom Nürnberger Anbieter Map and Route. Neu ist nach Aussagen des Suchmaschinenbetreibers Searchteq neben der größeren Usability, dass der Nutzer jetzt auch Haltestellen von U- und S-Bahn in der Karte findet. Und: Die Karte – die unter anderem Luftbilder in Schrägansicht bietet – ist deutlich schneller geworden. Weitere Features sind geplant, um das Sucherlebnis „noch attraktiver zu machen“. Dazu zähle zum Beispiel die schnelle Einbindung von Zusatzinformationen, heißt es.

Google: Mehr Transparenz bei Street View

Google hat offensichtlich gezielt auf die vielen Proteste gegen sein Maps-Feature Street View reagiert.

Der Suchmaschinenriese hat in seinem Lat Long Blog mitgeteilt, die Übersichtsseite des Dienstes überarbeitet zu haben und bringt damit mehr Transparenz in das Projekt. So kann sich der User jetzt informieren, wie Google den Schutz der Privatsphäre gewährleistet und was man tun muss, um eine Aufnahme – zum Beispiel vom eigenen Haus – löschen zu lassen. Darüber hinaus gibt Google Auskunft, wo die nächsten Aufnahmen gemacht werden. Wer den Dienst ausprobieren will, kann sich auf der Karte zeigen lassen, wo Street View bereits verfügbar ist. Prompt haben Hamburgs Datenschützer Johannes Caspar und Google ihren Streit über fehlende Transparenz bei Street View beigelegt. Hintergrund war, dass Google die Behörden offenbar nicht informiert hatte, wo im August die nächsten Aufnahmen gemacht werden sollten. Dies sei inzwischen nachgeholt worden.

OSM-3D Germany: new 3D-maps of Germany

Under the aegis of a research project called “http://www.osm-3d.org/”, scientists at the University of Bonn have developed a three dimensional model of Germany.

The developers are using geodata from the free wiki-world map OpenStreetMap (OSM), hence the name of the project. This data is combined with similarly freely available shuttle data harvested by the Shuttle Radar Topography Mission (SRTM), a project undertaken in February 2000 by the Space Shuttle Endeavour, where a large portion of the earth’s surface was measured topographically.

One of the first fruits of this project is to be viewed on the website of the project. It is a representation which shows both buildings, alongside mountains and valleys in three dimensions. To view this, the viewer needs access to the Java-program XNavigator; using this web viewer, one can for example, navigate through the 3-D model, call up addresses or display various points of interest (POIs). Particularly snazzy: using two controls, one can vary the lighting of the model according to date and time of day. Further features are planned including 3-D route planning.

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