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meinestadt.de sieht sich bei lokaler Suche auf Kurs
Gute Nutzerbewertungen bei der lokalen Stellensuche, neue Angebote bei der lokalen Event-Suche – die Siegburger Allesklar.com sieht ihr Städteportal meinestadt.de auf dem richtigen Kurs. Vor allem bei den Werbemöglichkeiten für regionale Anbieter punktet der Dienst nach Ansicht von Vorstandschef Manfred Stegger.
Im Interview mit dem Online-Portal Köln-Bonn-Business-On erklärte Stegger, die themenbasierten und georeferenzierten Werbemöglichkeiten böten vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen „interessante und langfristige Werbemöglichkeiten für kleine Werbeetats“. Beispiel hierfür: die neue Eventanzeige auf meinestadt.de, mit der örtliche Anbieter wie Hotels, Restaurants, Kinos oder Museen auf dem lokalen Veranstaltungskalender Aktionen und Events bewerben können.
Unterdessen hat sich die lokale Stellensuche bei meinestadt.de in der jüngsten Nutzerumfrage des Marktforschers Cross Pro auf Platz sechs verbessert. Der Stellenmarkt, heißt es in einer Pressemitteilung, sei mit mehr als 5,8 Millionen Besuchern und 125 Millionen Seitenaufrufen pro Monat Deutschlands größte Online-Jobbörse.
11880: Jetzt auch mit lokaler Suche fürs iPhone
Einer geht noch: Nachdem bereits Auskunftsmedien wie DasTelefonbuch oder die GelbenSeiten eine eigene App fürs iPhone entwickelt haben, mischt jetzt auch die 11880 von Telegate mit.
Wie seine „Vorgänger“ ist auch diese App kostenlos. Laut Pressemitteilung hat der Nutzer Zugriff auf 30 Millionen Adressdaten und kann außerdem nach Standorten wie Geldautomaten, Fast-Food-Restaurants, Notapotheken oder Kaffeebars im Umkreis suchen. Auch sonst bietet 11880 alle Features, die man von einer lokalen Suche erwarten kann, zum Beispiel: Direktanruf des privaten Teilnehmers oder Dienstleisters, Speicherung des Kontakts im persönlichen Adressbuch, Routenplanung und Rückwärtssuche. Hinzu kommen aktuelle Verkehrsinfos.
Yelp auf Blackberry: Bing statt Google
Für das iPhone hat Yelp inzwischen Version 3 seiner App gelauncht. Jetzt gibt es den US-Dienst für die
lokale Suche und Bewertung von Geschäften und Anbietern auch auf Blackberry, wie der Yelp Blog wissen ließ.
Die Karten stammen allerdings nicht wie bei der iPhone-App von Google, sondern von Bing. Nach Worten von Yelp gegenüber TechCrunch hat das schlicht und einfach damit zu tun, dass Bing Zugriff auf die sogenannten Map Tiles oder Kartenkacheln gewähre, was für die Darstellung beweglicher Karten in der App unverzichtbar sei. Die Anwendung lokalisiert das Endgerät und ermöglicht dem Nutzer so, nach Geschäften in seiner Umgebung zu suchen und Bewertungen zu lesen. Vorerst gibt es die App nur in den USA, Kanada und Großbritannien.
Twitter wird zur lokalen Shopping-Suche
Für viele ist Twitter nach wie vor nichts anderes als eine virtuelle Quasselbude. Wie sich der Echtzeit-Dienst jedoch in ein wirklich nutzbringendes Tool umwandeln lässt, zeigt jetzt Justbought.it.
Der noch junge Service will mit Hilfe von Twitter das Shoppen vor Ort erleichtern. Wer also gerade in einer Stadt in einem Laden eingekauft hat und darüber einen Tweet absetzt, der kann diese Kurznachricht auch an Justbought.it weiterleiten. Dort werden die Tweets zu einer Location als Tipps für diejenigen zusammengestellt, die gerade in der Nähe sind und nach Empfehlungen fürs Einkaufen suchen. Das geht ziemlich einfach: Man loggt sich ein und sieht, wer rund um seinen Standort – der über Google Maps definiert wird – gerade in welcher Kategorie etwas gekauft hat. Die Idee ist spannend, aber es hapert noch an der Umsetzung – die magere Befüllung des Dienstes kann man bislang kaum als Shopping-Hilfe bezeichnen.
Bing: Lokale Suche mit der Scorecard
Bing prischt jetzt auch bei der lokalen Suche vor. Die „neue“ Suchmaschine von Microsoft hat laut einer Nielsen-Studie inzwischen einen Marktanteil von weltweit rund neun Prozent erobert.
Damit hat Bing mehr Bewegung auf den Markt gebracht als dieser in den letzten Jahren jemals hatte. Kein Wunder, dass die Suchmaschine ihren Usern immer mehr Features und Anwendungsmöglichkeiten präsentiert. Wer auf das Bing Search Blog geht, findet dort jetzt eine ausführliche Anleitung zur lokalen Suche. Im Mittelpunkt steht dabei die „Scorecard“, zu Deutsch also die Wertungsliste, die es vorerst nur für die USA gibt.
Wer zum Beispiel ein Restaurant in einer bestimmten Stadt sucht und auf einen Treffer klickt, bekommt in einer Übersicht alles zusammengestellt, was ihn zu diesem Restaurant interessieren könnte – sprich also neben den Standard-Kontaktangaben auch Öffnungszeiten, Fotos, Berichte von Gästen und eben die Scorecard, die die Wertungen von Besuchern nach Kategorien wie Atmosphäre, Qualität des Essens und Service als Balkendiagramm zusammenfasst.
Der Routenplaner von Bing Maps führt danach ans gewünschte Ziel, das man sich auf der Karte oder auch aus der Vogelperspektive anschauen kann. Was meint das Blog selbst über die lokale Suche? „Das Ding rockt.
Google Latitude als Web-Anwendung fürs iPhone
Der Ortungsdienst von Google, mit dem Freunde ihren aktuellen Standort gegenseitig auf einer Karte in Echtzeit verfolgen können, steht nun auch als Web-Anwendung für das Apple iPhone bereit.
Google Latitude, eine Funktion von google maps für Handys, gibt es schon seit längerem für verschiedene Handytypen (wir berichteten). Seit ein paar Tagen kann man die Anwendung auch mit dem Apple-Smartphone nutzen. Wie Mat Balez vom Google-Mobile-Team im offiziellen Blog erklärt, stehe es für das iPhone und das iPod Touch, ausgestattet mit der mobilen Apple-Version Safari OS3.0 und höher, zur Verfügung. Vorerst funktioniere der Dienst nur in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland, weitere Länder sollen bald hinzukommen.
Der Dienst lässt sich mobil unter google.com/latitude herunterladen – allerdings steht er nicht im App Store von Apple bereit. Wie die Zeit online berichtet, habe Apple die Aufnahme der beiden Google-Programme „Latitude“ und „Voice“ verweigert. Laut Balez vom Google-Team hat Apple um die Entwicklung einer Web-Anwendung gebeten, um eine Verwechslung mit der auf dem iPhone vorinstallierten Kartenanwendung zu vermeiden.
Falk Maps: Routen planen ohne GPS
Ähnlich wie das Ö-Navi (wir berichteten) bietet nun auch die neue Version der Handy-Software Falk Maps einen Routenplaner.
Wie es in einer Pressemitteilung heißt, berechnet dieser europaweit Strecken und stellt diese in übersichtlicher Listenform dar – auf Wunsch auch ohne Autobahnen oder Fähren. Im Gegensatz zur Navigationsfunktion sei hierfür kein GPS-Empfänger erforderlich.
Neu sei überdies die Funkzellenortung, mit welcher der ungefähre Standort des Nutzers auch ohne GPS-Empfang bestimmt werden könne. Dies geschehe anhand der Mobilfunkzelle, in der sich das Handy gerade befinde. Praktisch sei dies vor allem dann, wenn gerade kein GPS-Signal vorliege – wie etwa in Tiefgaragen oder Gebäuden oder wenn kein GPS-Empfänger zur Verfügung stehe. Derzeit könne man die Funkzellenortung jedoch nur für die Funktionen “lokale Suche”, “DasÖrtliche” und “Clever Tanken” nutzen.
Die neue Version kann man sich unter www.falkmaps.com kostenlos herunterladen. Derzeit werden laut Betreiberangaben 65 Handymodelle unterstützt.
YellowMap im TV – Lokale Suche per Fernbedienung
„Ab sofort lässt sich das Online-Branchenbuch von YellowMap auch im Fernsehen nutzen“ – das meldet die YellowMap AG in einer Pressemitteilung.
Möglich mache dies die jüngste Generation von Philips-Fernsehgeräten in den Serien 8000 und 9000. Damit sollen Zuschauer nun unter anderem auch Online-Informationsdienste abrufen können. Die integrierte YellowMap-Anwendung sei intuitiv bedienbar und mit einer nutzerfreundlichen Oberfläche ausgestattet. Über die Tasten der Fernbedienung gebe man dafür zunächst den eigenen Standort ein. Im Anschluss daran sei es möglich, im kompletten Branchen- und Telefonbuchbestand von YellowMap nach Serviceadressen in der Nähe zu suchen. Die Anzeige der Suchergebnisse erfolge schließlich sortiert nach der Entfernung zum eingegebenen Standort. Die YellowMap AG kündigt überdies an, weitere Features für diesen Service zu entwickeln.
suchen.de: Hotelzimmer finden und buchen
Wer bei suchen.de nach einem Hotel in Deutschland sucht, kann nun auch gleich bei einigen der gefundenen Gästehäuser ein Zimmer buchen.
Möglich macht dies eine Kooperation der lokalen Suchmaschine mit dem Hotelportal HRS (Hotel Reservation Service). Bei welchen Suchtreffern diese Buchungsoption zur Verfügung steht, erkennt man an dem Reservierungssymbol („R“) links über dem jeweiligen Eintrag. Wie es in einer Pressemitteilung zu dem neuen Feature heißt, wird der Nutzer, nachdem er sein gewünschtes Hotel ausgewählt hat, durch einen Klick auf den HRS-Button direkt zur Hoteldetailseite des Buchungsdienstes weitergeleitet. Hier könne er die Verfügbarkeit für den gewünschten Reisezeitraum prüfen und die Buchung sofort online vornehmen.
Pointoo.de integriert Bewertungen von Restaurant-Kritik.de
Das lokale Such-Portal pointoo.de und der Web2.0-Restaurantführer Restaurant-Kritik.de arbeiten künftig zusammen.
Wie es in einer Pressemitteilung heißt, haben etwa 20.000 der auf pointoo.de verzeichneten Gaststätten durch diese Partnerschaft zusätzliche Bewertungen erhalten. Diese seien auf den Detailseiten zu den Restaurants zu finden – neben den Kommentaren der pointoo-User und den professionellen Gastronomie-Kritiken des Varta-Führers und PRINZ.de.







