Posts Tagged ‘Local Search’
Google Maps zeigt „Was ist hier?“
Bei Google Maps gibt es ein neues, recht nützliches Feature. Es nennt sich „Was ist hier?“ und erlaubt den Usern per Mausklick (rechte Taste) auf die Karte herauszufinden, was sich an einem bestimmten Ort befindet.
Wie die Google-Mitarbeiter Fernando Delgado und Diana Stroe im Google Lat Long Blog verkünden, erhält man dabei je nach Zoom-Level unterschiedliche Angaben. Bei einer starken Vergrößerung der Karte bekommt man beispielsweise die genaue Adresse des angeklickten Punktes samt einer Liste von Unternehmen, die sich an diesem Platz befinden. Verkleinert man die Kartenansicht erhält man dagegen Informationen zu der Region. Zu den Orten werden, wenn vorhanden, auch passende Bilder, Videos und andere von Nutzern erstellte Inhalte angezeigt.
Zukunftsmusik: Lokale Suche per Auto
Nicht nur per Handy, PDA oder Laptop – auch mit vernetzten Autos soll in Zukunft unterwegs im Internet nach lokalen Informationen gefahndet werden können.
Mit der Frage, wie diese aus dem World Wide Web für die Reisenden gefunden und passend aufbereitet werden können, beschäftigt sich derzeit laut einer Pressemitteilung eine Oldenburger Arbeitsgruppe. Sie gehört zu dem Forscherkonsortium C3World (“Connected Cars in a Connected World”), das nach eigenen Angaben unter anderem die Kommunikation von Fahrzeugen untereinander und mit der umgebenden Infrastruktur ermöglichen möchte.
Neuartige ortsbasierte Dienste sollen dabei das Internet ins Auto bringen und dazu beitragen, dass zukünftige Navigationsgeräte zu einem umfassenden Informationsterminal werden. Die Forscher untersuchen dazu spezielle Suchmaschinen für die Anwendung im Fahrzeug. Der in vielen Webseiten enthaltene Ortsbezug diene dabei als primäres Suchmerkmal. Eine Suchmaschine analysiere diesen und ermögliche eine geographische Sicht auf das WWW. Dadurch sollen lokale Webinhalte semantisch angereichert und gezielt angefragt werden können.
GoYellow-App fürs iPhone
Auch von GoYellow.de gibt es nun eine kostenlose Anwendung für das iPhone.
Das verkündet der Betreiber der Internetauskunft in einer Pressemitteilung. Damit sollen Nutzer des Apple-Handys auf mehr als 34 Millionen gewerbliche und private Daten zugreifen und diese in ihrem privaten Adressbuch abspeichern können. Die zusätzliche Funktion „Radar“ zeige überdies beispielsweise Hotels, öffentliche Gebäude, Geschäfte, Kinos oder Friseure in der unmittelbaren Umgebung des Users auf dem Handy-Display an.
Übrigens soll auch eine spezielle Applikation der Onlineauskunft für das Google-Handy in Kürze folgen. Laut GoYellow ist ein Start für Ende Juni 2009 geplant.
golocal mit neuer Startseite
Die lokale Such- und Bewertungsplattform golocal hat kürzlich neben einer umgestalteten Startseite auch ein paar neue Funktionen erhalten.
Laut einer Pressemitteilung zeigt die jetzt im Stile eines Magazins gestaltete Startseite dem Nutzer auf einen Blick alle Highlights aus zwölf Kategorien in seiner und jeder anderen beliebigen deutschen Stadt. Zudem finde man darauf unter anderem auch aktuelle Events, die neuesten Bewertungen oder die aktivsten User der jeweiligen Ortschaft.
Eine weitere neue Funktion sei das “Stöbern in Deinen Nachbarorten”. Automatisch zeige golocal dabei eine Auswahl an Orten im Umkreis von 30 Kilometern der eingegebenen Stadt an. Überdies sollen registrierte golocal-User ab sofort auf einen Blick sehen können, wer noch im selben Ort als “Local” aktiv ist, und schneller und einfacher als bisher Kontakt zu anderen Mitgliedern aufnehmen können.
Bing Maps – Update bringt neue Bilder
Microsoft hat seine lokale Suche Bing Maps– ehemals Live Search Maps – mit jeder Menge neuer Luftaufnahmen aus aller Welt ausgestattet.
Wie Business Manager Toni Pelg im Windows Live Blog verkündet, hat man dabei neue Fotos von über einer Million Quadratmetern der Erdoberfläche hinzugefügt. Dabei wurden viele Regionen berücksichtigt, die bisher noch gar nicht mit Luftbildern vertreten waren – unter anderem große Teile Indiens, Chinas und Afrikas.
Poynt – lokale Suche für BlackBerry Smartphones
Poynt, eine lokale Such-Applikation für BlackBerry-Handys des kanadischen Unternehmens Multiplied Media, stand bislang nur in den USA und Kanada zur Verfügung. Nun gibt’s den Dienst auch für deutsche Nutzer.
Dazu kooperiert Multiplied Media mit der Searchteq GmbH, dem Betreiber der lokalen Suchmaschine suchen.de. Diese liefert die Datenbasis für die deutsche Version des Dienstes. Laut einer Pressemitteilung können Poynt-User dadurch nun auch in Deutschland über ihr BlackBerry-Smartphone Geschäfte, Ämter, Dienstleister oder andere Anbieter in ihrer Nähe finden. Zu den jeweiligen Treffern erhält man auch weiterführende Informationen wie Adressen oder Telefonnummern. Um den Ausgangspunkt für seine Suche zu bestimmen, könne sich der Nutzer entweder über GPS auf seinem Handy lokalisieren lassen oder manuell einen Ort festlegen. Poynt ist kostenlos und für BlackBerry-Nutzer in Deutschland vom BlackBerry-Browser erreichbar über http://m.mypoynt.com.
„Entscheidungsmaschine“: Microsoft startet Bing
Unter dem Codenamen Kumo hatte Microsoft in den vergangenen Monaten eine neue Suchmaschine entwickelt. Nun ist sie live und heißt Bing.
Der Softwareriese sieht in seinem neuen Angebot allerdings mehr als einen reinen Suchdienst. In einer Pressemitteilung bezeichnet er Bing als „Entscheidungsmaschine“. Sie soll dem Nutzer helfen, die riesige Flut an Informationen, die das Internet bereithält, zu filtern und dadurch in bestimmten Fragen bessere Entscheidungen zu treffen. Dabei konzentriere sich Bing zunächst vor allem auf vier Bereiche – und zwar auf die Hilfe bei Kaufentscheidungen, bei der Reiseplanung, in Gesundheitsfragen und bei der lokalen Suche nach Unternehmen oder Dienstleistern.
Relaunch bei DasÖrtliche.de
Das Telefonverzeichnis DasÖrtliche hat seine Webseite überarbeitet.
Eine verbesserte Nutzerführung, ein klarer Seitenaufbau sowie neue Suchmöglichkeiten sollen nun schneller zu den gewünschten Ergebnissen führen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. Dafür hat man zum Beispiel das Suchfeld auf der Startseite optisch deutlich stärker als zuvor in Vordergrund gerückt, überdies steht es nun als zentrales Element auch auf allen anderen Seiten stets zur Verfügung. Auch die lokale Suche wurde verbessert – so kann der User jetzt seine Ergebnisse nicht nur über die Eingabe einer Postleitzahl, sondern auch über Stadtteilnamen gezielt einschränken.
Außerdem mausert sich das Telefonverzeichnis offensichtlich zu einer Art Regio-Info-Portal. Es gibt nun nämlich auch regionale Startseiten, die man über die Eingabe eines Ortsnamens in die Suchmaske erreicht. Darauf erhält der User Zusatzinformationen zum jeweiligen Ort – wie etwa das aktuelle Kinoprogramm, Veranstaltungstermine, die Wettervorhersage oder Jobangebote in der Gegend.
Für diese Regionalseiten sucht DasÖrtliche übrigens derzeit noch jede Menge Fotos – etwa von Straßen, Bauwerken, prägenden Persönlichkeiten oder typischen Landschaften. Dazu veranstaltet es laut einer Pressemeldung mit Unterstützung der Fotocommunity Chip Fotowelt den Fotowettbewerb „Entdecke Deinen Ort“. Auf der eigens dazu eingerichteten Webseite kann jeder bis zum 3. Juli das Foto seines Lieblingsortes hochladen und zur Wahl stellen.
Google: localized results without specifying location
Normally when making a usual web search using Google, the user enters a category and location. For some time, results have been appearing on Google, including Maps in the search results (see our report). This now functions in many cases without specifying your location.
As discussed by software engineers Jenn Taylor and Jim Muller in the official Google Blog, Google now guesses the location of the user and displays results from the surroundings. To do so, the IP address of the computer is used. For those people wanting results for other cities or locations, the user can click “Ort ändern” [en=change location] on the right hand side above the map view. Results can be even more specific with the entry of a postal code.
Yelp: companies can now answer their critics
The USA ratings portal Yelp, still only represented in English (see our post), plan to offer the possibility for companies to respond to user criticism/comments.
This was recently reported in The New York Times newspaper. Businesses may use this new response feature in order to correct facts, or to report that/how they have been able to correct perceived problems. Advertising or personal attacks will not be possible. Yelp does not intend to monitor these responses once they are published. However if a user regards a business response as inappropriate, they will be able to flag this response for the Yelp-team for their examination.
Until recently, companies were only able to respond to user criticism/comment via e-mail, and in the case of negative ratings, to hope that the direct contact would favorably influence the user’s opinion and their resultant rating of the service offered. The new function, which according to the NYT is to launch imminently, should give more transparency and afford a more public dialogue.







