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Artikel-Schlagworte: „LBS“

Quicker.com stellt lokale Produktsuche in den Fokus

Quicker hat seine Betaphase abgeschlossen und präsentiert sich nun mit neuen Funktionalitäten sowie ersten regionalen Angeboten. Das Location-Based-Services-Portal, das im September letzten Jahres an den Start ging, stelle jetzt das regionale Produktangebot des stationären Handels in den Vordergrund. Diesen Beitrag weiterlesen »

Studie: Das Internet verschwindet aus unserem LebenStudy: The Internet Is Vanishing From Our Lives

Was sind die Schlüsseltrends der digitalen Wirtschaft? Was kommt nach der Google-Herrschaft? Und warum gehören lokale Suchdienste zu den wichtigsten Treibern des Social Web? Antworten liefert eine spannende, aktuelle Studie des Zukunftsinstituts.
„Die Netzgesellschaft – Schlüsseltrends des digitalen Wandel“ lautet der Titel des rund 200 Seiten starken Werks, das so umfassend wie kaum eine Veröffentlichung der letzten Jahre im deutschen Sprachraum nahezu alle Facetten des digitalen Lebens beleuchtet. Eine der interessantesten Aussagen: Das Internet wird bald schon so allgegenwärtig in unserem Leben sein, das es in unserer Wahrnehmung verschwindet. Die Autoren nennen das die „Rückkehr der ´Realität‘“ als vierte und letzte Phase der Netz-Evolution.
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HalloHeimat mit erweiterten LBS auf eigenen Beinen

Als Dienst des Internet-Branchenbuchs GoYellow gab es HalloHeimat bereits seit Mitte letzten Jahres. Nun hat der Betreiber, die 118000 AG, das erste digitale Wochenblatt für alle Regionen in Deutschland mit ausgebauten Inhalten als eigenes Portal gestartet.
Ab sofort finden User unter halloheimat.de nicht nur Angebote, Coupons und Prospekte lokaler Händler, sondern viele weitere aktuelle Informationen rund um ihren Wohnort. Dazu gehören beispielsweise Veranstaltungshinweise, das Kinoprogramm, Servicenummern, Bewertungen von Geschäften und die neuesten Lokalnachrichten. Der Nutzer brauche nur einmal den eigenen Standort eingeben, und schon habe er alle News aus seiner Umgebung immer aktuell auf seinem PC, heißt es im GoYellow-Blog. Diesen Beitrag weiterlesen »

DasTelefonbuch jetzt auch als BlackBerry-App

Alle, die ein iPhone, ein iPad oder ein Android-Handy haben, konnten es schon, BlackBerry-Nutzer aber nicht: DasTelefonbuch mit ihrem Smartphone nutzen. Damit ist nun Schluss, denn ab sofort gibt es das mobile Adressverzeichnis auch als BlackBerry-App.
Wer sich die Anwendung kostenlos in der BlackBerry-Appworld herunterlädt, der kann nach Unternehmensangaben unmittelbar von seinem Smartphone aus auf über 30 Millionen Adressdaten von dastelefonbuch.de zugreifen. Neben der individuellen lokalen oder bundesweiten Suche nach Telefon-, Fax-, Mobilfunk- und Servicenummern sowie Adressen von Gewerbetreibenden und Privatpersonen können User auch die Umkreissuche nutzen: Via GPS erkennt die App automatisch den aktuellen Standort des Nutzers und liefert ihm die gewünschten Adressen von Restaurants, Apotheken, Taxiständen und anderen POIs (Points of Interest), die er sich auch auf der Karte anzeigen lassen kann. Und was für die anderen Smartphone-User zur Verfügung steht, darf den BlackBerry-Besitzern nicht vorenthalten bleiben: Auch sie können den integrierten Routenplaner nutzen sowie zahlreiche andere Funktionen, mit denen die Nutzer beispielsweise Kontakte weiterverarbeiten oder direkt mit ihnen in Verbindung treten können.

Einer für Alle: Neue Check-in-Dienste für verzweifelte Ein-Checker

Manchmal, hat man den Eindruck, nehmen sich die Social Media schon selbst auf die Schippe: Checkin Mania von Fast Company zeigt seinen Usern jetzt, wer sich gerade über welchen Check-in-Dienst in einer bestimmten Location aufhält. Check.in dagegen erlaubt seinen Usern, gleichzeitig über Foursquare, Brightkite und Gowalls einzuchecken…
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ShopAlert: Millionenkapital für Location-Based Marketing

Das US-Start-up Placecast kann seine Kassen kräftig füllen. Mehrere Investoren sind so begeistert von deren noch jungen Service ShopAlert, dass sie ihr Engagement um drei auf acht Millionen Dollar aufstocken. Diesen Beitrag weiterlesen »

Location-Based Social Network: Geld für Gowalla

Die Geocaching-Community Gowalla hat Geld bekommen: Risikokapital-Geber, allen voran Greylock Partners, haben dem Start-up aus Texas 8,4 Millionen US-Dollar gegeben, um sein Geschäft voranzutreiben.

Gegründet 2007, gestartet im Herbst letzten Jahres, hat die online organisierte, ortsbezogene „Reiseführer-Schnitzeljagd“ Gowalla eine erkleckliche Summe von zehn Millionen US-Dollar auf sich vereinen können. Hinzu kommen laut LBS Insight 50.000 User, die über 150.000 Standorte in mehr als 8.500 Städten und rund 100 Ländern berichten. Jeden Tag loggen sich 20.000 Mitglieder ein und fügen dem Netzwerk gut 3.500 Standorte hinzu.

City Tours: Google erleichtert den Stadtrundgang

Der Stadtführer von Google Maps hat neue Features: User können jetzt selbst gewünschte Sehenswürdigkeiten in die Labs-Anwendung importieren, die zudem fußgängerfreundlicher geworden ist.

City-Tours
ist ein Service von Google Maps, der bei der Planung von Stadtrundgängen hilft. Der Dienst stellt die Sehenswürdigkeiten einer gewünschten Stadt zu einer Tour zusammen, indem er vorher die entsprechenden Daten bei Maps abruft. Mit dem Update kann man jetzt eigene Etappen aus My Maps in die Anwendung hochladen. City Tours beachtet bei der Routenplanung dann nicht nur diese Standorte, sondern auch zum Beispiel Öffnungszeiten und für den, der möchte, Abschnitte, die wirklich nur zu Fuß erreichbar sind und nicht von Autoverkehr beeinträchtigt werden. Einziges Manko: Da der Dienst noch im Laborstadium ist, kennt er bislang noch recht wenige Städte…

AdLocal: Anzeigen als Location-Based Services

Cirius Technologies hat den nach eigenen Angaben weltweit ersten ortsbezogenen mobilen Anzeigendienst zum Selbsteintragen als Vollversion in den USA gestartet. Der neue Service ermöglicht es Werbungtreibenden, von Handynutzern gefunden zu werden, die sich gerade in ihrer Nähe aufhalten.

Als Werbekunde kann man die Anzeigen selbst gestalten und dann zu einem definierbaren Budget festlegen, wo und zu welchen Gelegenheiten man von Handynutzern gefunden werden möchte. Das Ganze lässt sich über einen Online-Assistenten steuern. Apps-Anbieter können diese lokalen Anzeigen über eine API dann bei sich integrieren.  

Derzeit funktioniert der Dienst nur für iPhones und Android-Geräte. Als Beta-Version läuft er bereits seit 2006 mit Erfolg in Japan und soll dort laut Cirius Marktführer bei den mobilen lokalen Anzeigen sein.

Bizwiki: Lokales Branchenverzeichnis als Wiki

Bizwiki will das Branchenverzeichnis neu erfinden. Der frisch gegründete Dienst organisiert die lokale Suche nach Anbietern und Geschäften als eine sich selbstorganisierende Community – eben als Wiki fürs Business.

Laut einer Pressemitteilung auf WebWire haben sich mit Keith Hinde, Matt Aird, Craig Sefton und Arthur Jenkins ein paar echte Verzeichnisveteranen bei dem Service zusammengetan. Die Herren stehen für Verzeichnismarken wie Infospace, Thomson Directories, TradePage und Webcrawler. Zentral für Bizwiki ist die kostenlose Editierfunktion. Jedes Unternehmen kann ohne Extragebühr seinen Eintrag um Informationen wie Öffnungszeiten, Preisaktionen oder neue Filialen erweitern – auch wenn die Firma selbst keine eigene Internet-Präsenz hat. Umgekehrt können natürlich auch die User einen Eintrag ergänzen, etwa mit ihren eigenen Erfahrungen. Wie jedes Wiki hat auch Bizwiki dafür seine eigenen Autorenrichtlinien. Den Service gibt es zurzeit für die USA und Großbritannien. Im nächsten Schritt soll er auf andere englischsprachige Länder ausgedehnt werden.

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