hidden
sitebar

Posts Tagged ‘local search’

Foodspotting and the Primary Instincts: “I’m Hungry!!!”

Life is actually about a few important things, one of which being food. The location-based service Foodspotting totally takes advantage of this. Pretty much whenever someone ate something delicious, they manage to post a scrumptious picture, with the address attached, right into the net. Read the rest of this entry »

How do you like it? Study about local search engines released

The search engine expert Sonja Quirmbach from the Deutsche Telekom has now released her usability study for the use of local search engines.The key factors were already released in a previous posting. Below is the study available for download (unfortunately in German): Read the rest of this entry »

Study: Local Search Engines Under Usability-Check

Just how user friendly are local search engines? This was proofed by Sonja Quirmbach, the search engine expert from the Deutsche Telekom, with Dr. Dirk Lewandowski, professor at the Hamburg University of Applied Scientists. Participants took Google Maps, Bing Maps, and the local search from T-Online under the scope. And the winner? Google. Here is the entry from Sonja Quirmbach:

Read the rest of this entry »

City.com: Great URL! Great Idea?

City.com is a new search engine whose concept can be called an “all in one”. The maps from Google, the events from Yahoo!, and all of that available on Twitter and Facebook – but is this new service really all it makes itself out to be? Read the rest of this entry »

Google Maps: Acht auf einen Streich

Googles Kartendienst gibt mal wieder Volldampf. Gleich acht neue Features sind versuchsweise an den Start gegangen. Entwickelt haben sie die Tüftler der Google Labs. Read the rest of this entry »

Local goes Social: Bericht über einen spannenden Gipfel

Greg Sterling berichtet vom Local Social Summit in London. Sein Fazit: Es knistert kräftig in der Branche, weil sich hier zwei Welten mit hohem Tempo aufeinander zu bewegen.

Sterling schreibt in seinem Report:

“Much of the discussion throughout the day was provocative, trying to assess where the local and social media markets were headed and what the products of the near future would look like. For example, one of the panels I moderated was: Local Gets Social – The Impact of User Generated Content and the Promise of Real-Time Search”.

Mehr auf seinem Blog

Lokale Suche: Alles Google oder was?

Place Pages, Map Navigation, Social Search, Wave – hat der Google-Overkill der vergangenen Wochen zu einer Götterdämmerungs-Stimmung auf dem Markt der lokalen Suche geführt? In den letzten Tagen jedenfalls mehrten sich im Web Stimmen, die meinen: Irgendwie ist die Sache mit der Lokalen Suche doch gelaufen…

Bezeichnend ist der Beitrag von Matthew Berk auf Search Engine Land schon in der Headline: „Local Search: A Solved Consumer Problem“. Seine These: Die großen Suchmaschinen machen ihren Job bei lokalen Suchergebnissen inzwischen „gut genug“, sprich: Die User haben die Services, wie sie heute verfügbar sind, akzeptiert und sich so daran gewöhnt, dass kein Platz mehr für bessere, innovative Angebote bleibt. Was bleibt lokalen Firmen? Sie müssen sich den Tatsachen anpassen und stärker im „Reputation Management“ engagieren. Will laut Berk heißen: Schaut Euch genau an, wo im Web Ihr Eure digitalen Spuren hinterlassen habt. Mit anderen Worten: monitoren, wo was im Netz über eine Branche oder das eigene Unternehmen geredet wird, Bewertungsplattformen durchforsten, Kundenfeedback auswerten. Mit diesem Informationsvorsprung gilt es dann, seine (potenzielle) Klientel aktiv mit Informationen über die eigene Firma zu versorgen und so den digitalen Fußabdruck wieder stärker zu lenken.

Wen wundert es, dass dieser Beitrag für Diskussionsstoff gesorgt hat?

Noch eins drauf gesetzt hat dann Andrew Shotland, ebenfalls auf Search Engine Land. Kurz gesagt hält er Googles neue Social Search für das Nonplusultra in der Zukunft der Lokalen Suche. Spätestens mit der Einbindung von Twitter und dem Start lokaler Features bei Facebook ist es seiner Meinung nach dann soweit. Denn durch den konsequenten Aufbau von Social Communities auf diesen Plattformen habe jedes Unternehmen eine Riesenchance, bei den Social-Search-Treffern von Google gelistet zu werden, wenn denn der Suchbegriff denn passt. Shotlands Rezeptur hierzu: ein eigenes Profil auf den führenden Social-Networking-Seiten anlegen, falls vorhanden auf Social-Media-Seiten der eigenen Branche anmelden, Firmensitz und Firmenbranche in keinem der Profile vergessen, und natürlich: mit Leuten verbinden, die an der eigenen Branche oder dem Standort interessiert sind.

Micello: Google Maps „indoors“

Google Maps ist prima für die Routenplanung im Straßennetz, aber für große Gebäudekomplexe nicht geeignet. Das Start-up Micello aus Sunnyvale, Kalifornien, hat das erkannt und bietet jetzt Location-based Services „indoors“ an.

Kongress- oder Einkaufszentren, Universitätscampi oder auch Flughäfen – das alles sind Bereiche, in denen man mit Google Maps nicht weiterkommt, sagt Micello und setzt genau hier an. Nur sechs Minuten Zeit hatten die Tüftler auf der Demo 09 in Palm Desert in Kalifornien, um ihre neue Technik vorzustellen, und sie ernteten reichlich Applaus. Die iPhone-App basiert auf Google Maps. Wer einen Standort wie etwa ein Einkaufszentrum gefunden hat, klickt einfach auf den Zusatz-Button „Inside“ und sieht den Lageplan des Gebäudeinneren. Anschließend kann der Nutzer nach Angeboten seiner Wahl suchen, zum Beispiel „Schuhe“ als Suchbegriff eingeben, und dann weitere Informationen für alle in Frage kommenden Geschäfte im Center abrufen. Die Applikation ist offen für Entwickler, darüber hinaus will Micello seinen Dienst mit Hilfe von Communities voranbringen, die gemeinsam an der Kartendarstellung möglicher Standorte arbeiten.

Wie Micello funktioniert, zeigt auch dieses Video.

Localyte: Sherpa in der Hosentasche

Der Reisedienst Localyte hat mit Pocket Sherpa einen neuen lokalen Suchdienst fürs iPhone gestartet. Wer privat oder geschäftlich unterwegs ist, kann mit der kostenlosen App Ortskundige nach Infos zum Reiseziel fragen.

Localyte (Motto: „Travel Like A Local“) verbindet Reisende mit Menschen vor Ort, die sich als virtuelle Stadtführer oder Ratgeber zur Verfügung stellen. Das Spektrum reicht von der kostenpflichtigen Führung bis hin zum Gratis-Tipp von Teilnehmern, die einfach nur helfen wollen. Ob jedoch Reaktionszeiten von „wenigen Stunden“, wie es Localyte-Chef Guillermo Baensch auf TechCrunch ausdrückt, für die Nutzer ausreichend sind, sei dahingestellt. Nach eigenen Angaben umfasst der Service inzwischen 40.000 Stadtführer an mehr als 10.000 Zielen in 160 Ländern. Viele davon hat Localyte via Social Networking gewonnen, zum Beispiel über ein eigenes Facebook-Profil und einen Twitter-Account.

Goby: Neue lokale Suchmaschine am Start

Und wieder eine lokale Suchmaschine: Goby heißt das Start-up aus Boston, das seinen Nutzern verspricht, in bislang einmaliger Weise „neue Wege zu finden, wie man seine Freizeit verbringen kann“.

Wer bei Goby sucht, muss drei Fragen beantworten: „What“, „Where“ und „When“. Das Ergebnis, versprechen die Betreiber, seien Treffer von höchster Relevanz und Qualität. Nach eigener Aussage durchsucht Goby Hunderte ausgewählter Websites sowie Datenquellen wie die Bewertungs-Community Yelp, um seinen Nutzern Informationen über „Millionen von Attraktionen, Aktivitäten, Events, Restaurants und weiteren interessanten Locations quer durch die USA” zu bieten. Die Trefferliste wird flankiert von Google Maps – bis die Treffer zu sehen sind, braucht die derzeitige Beta-Version allerdings noch recht viel Zeit.

Hinter dem Projekt stehen ein paar ausgemachte Namen der Branche, wie Elisabeth Osmeloski auf Search Engine Land berichtet: Mit von der Partie sind unter anderem Mark Watkins vom Suchtechnologie-Anbieter Endeca Technologies oder Professor Michael Stonebraker vom Massachusetts Institute of Technology.

Facebook
Follow us
User