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Artikel-Schlagworte: „Qype“

Couponing: Wer ist der Erfolgreichste im ganzen Land?

Groupon soll laut Medienberichten seinen Umsatz binnen eines Jahres um 2200 Prozent gesteigert haben. Klar, dass solche Zahlen anderen Unternehmen das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen und dem Gruppenrabatt-Anbieter nacheifern: Qype übernimmt cooledeals und startet QypeDeals.com, Payback schnappt sich den ehemaligen CEO von cooledeals und will mit dessen Know-how das Couponing-Geschäft ausbauen. Und alle drei wollen die Markführerschaft für sich beanspruchen.
Langsam der Reihe nach: Das Wall Street Journal (WSJ) berichtet unter Berufung auf eine interne E-Mail, die der Firmengründer und CEO von Groupon Andrew Mason im Januar an Mitarbeiter verschickt haben und dem WSJ vorliegen soll, über eine gigantische Umsatzsteigerung: Von 33 Millionen Dollar in 2009 auf gute 760 Millionen Dollar. Laut WSJ habe Mason sich zum Ziel gesteckt, in 2011 nicht nur Marktführer im Gruppenrabatt-Geschäft zu bleiben, sondern zu einer der führenden Technikmarken zu werden. Bestätigt hat das allerdings weder Mason noch sein Pressesprecher. Die genauen Zahlen sind auch gar nicht nötig, der kometenhafte Aufstieg ist offensichtlich und hinlänglich bekannt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Vodafone investiert in Qype


Qype erhält von Vodafone Ventures, dem Investmentableger des Mobilfunkunternehmens eine Finanzspritze von 3,5 Millionen Euro. Weitere 3 Millionen pumpen die bestehenden Investoren Advent Venture Partners, Partech International und Wellington Partners in das beliebte locale Empfehlungsportal. Mit der Finanzspritze von satten 6,5 Millionen Euro will Qype vor allem seine mobilen Anwendungen weiterentwickeln. Diesen Beitrag weiterlesen »

Google setzt bei lokaler Suche nun auch auf Nutzer-Bewertungen

Mitte November hat der Internetgigant mit seinem neuen Dienst Hotpot eine Empfehlungsplattform gestartet
und damit auf den wachsenden Konkurrenzdruck von Online-Netzwerken reagiert. Hotpot hebt die Bewertungen von Freunden bei den ortsbezogenen Suchergebnissen hervor und ist in Googles lokalem Branchenverzeichnis Places integriert. Diesen Beitrag weiterlesen »

Google und das Social Problem: Reviews statt Wave

Google eiert weiter auf seinem Social-Media-Kurs vor sich hin. Wave wird endgültig begraben, dafür bekommt Places ein Extra-Leckerchen für Firmeninhaber: Die können jetzt nämlich auf Bewertungen von Usern direkt antworten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Social Media Welle

Social Media gehört mittlerweile auch bei vielen Branchenverzeichnissen weltweit zum Pflichtprogramm um Kunden auch langfristig zu binden. Ob Verzeichnis, lokale Suchmaschine oder Bewertungsportal, alle sind im Social Media Fieber. Ein interessantes Beispiel hierfür ist auch der Herold in Österreich. Dort wurde die Facebookapplikation „Locations ilike“ umgesetzt. Mit dieser App kann man nicht nur Lieblingslocations suchen, finden, und abspeichern sondern auch bewerten und mit den eigenen Freunden teilen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Augmented Reality: Neue Services mit Wikipedia und Google Earth

Gleich zwei neue Apps bieten jetzt Augmented Reality (AR) mit dem iPhone an: Sie heißen Wikitude – bislang nur für Android verfügbar – und Cyclopedia. Wissenschaftler in Atlanta tüfteln darüber hinaus an der Einblendung von Videos auf Google Earth.

Die beiden neuen iPhone-Apps funktionieren nur mit dem iPhone 3 GS. Der Grund: Außer GPS braucht das Gerät auch einen Kompass, damit der Dienst weiß, in welche Richtung der Nutzer gerade schaut und welche Einträge er folglich auf dem Display sehen soll. Wikitude zeigt Einträge von Wikipedia und Qype, erlaubt aber über eine Schnittstelle zu Wikitude.me auch User Generated Content. Jeder Nutzer kann also eigene Beiträge für die AR-Plattform schreiben.

Cyclopedia von Chemical Wedding dagegen beschränkt sich ausschließlich auf Wikipedia-Inhalte. Das Überraschende: Die App ist eigentlich gar nicht neu. Es gibt sie schon seit Juli und somit länger als die vermeintlich erste AR-App von Yelp – sie ist mehr oder weniger durch Zufall erst jetzt „entdeckt“ worden, wie Marshall Kirkpatrick in seinem Blog Readwriteweb.com berichtet. Sein Fazit zu den beiden neuen Programmen: Spannend, aber noch nicht augereift. GPS sei noch zu ungenau und der Datenbestand der beiden Dienste noch zu mager.

Unterdessen bastelt das Georgia Institute of Technology in Atlanta an einer beachtlichen Fortentwicklung von Google Earth. Wissenschaftlern um Kihwan Kim ist es gelungen, Echtzeit-Videos in die Satellitenkarten einzufügen. Der User sieht dann Autos auf einer Straße fahren oder Fußballer in einem Stadion kicken. Allerdings handelt es sich nicht immer um authentische Live-Bilder. Das System zeigt immer nur ein zum betrachteten Standort passendes Video – aber immerhin: ein erster Schritt in Richtung Bewegtbild-AR.

Wie das aussieht, zeigt dieses Video.

Twittern und lokal suchen

Tupalo.com, ein österreichischer Web-2.0-Suchdienst, der sich selbst als Social Yellow Pages bezeichnet, ist jetzt auch über Twitter zu erreichen.

Laut einer Pressemitteilung können die „Tupaleros“ künftig über den Login bei Twitter direkt auf Tupalo.com gehen und dessen Services nutzen. Dazu gehören, ähnlich dem in Deutschland bekannteren Dienst qype, unter anderem die Suche nach interessanten Anbietern aus unterschiedlichsten Branchen, die der User bewerten kann, die Anzeige auf der Karte von Google Maps inklusive Routenplanung oder auch das Hochladen von Fotos einer Location. Auch umgekehrt funktioniert das Angebot: Tupalo-User können ihre Berichte automatisch auf Twitter posten.

Qype und Qiro haben sich zusammengetan

Das mobile Netzwerk Qiro hat Qype in seine Plattform eingebunden.

Laut einer Pressemitteilung von Qype können Nutzer der Qiro-Community durch diese Kooperation nun auch ohne iPhone oder das Google Handy G1 über den Location Based Service von Qiro mit jedem java-fähigen Handy auf die Daten des lokalen Such- und Bewertungsportals zugreifen. Das heißt, sie können sich jetzt Plätze in der Nähe des eigenen Standortes anzeigen lassen und sich mittels der Bewertungen der Qype-User einen ersten Eindruck davon verschaffen.

Qype Radar v2 lässt Echtzeit-Bewertungen zu

Qype-Nutzer, die über ein Android-Handy oder ein iPhone verfügen, können nun dank der zweiten Version von „Qype Radar“ auch unterwegs Beurteilungen verfassen und Fotos hochladen.

Im vergangenen Dezember hatte das lokale Such- und Bewertungsportal Qype die erste Fassung der Anwendung veröffentlicht (wir berichteten). Mit dieser konnte man beispielsweise per iPhone oder später auch mit einem Android-Handy Adressen von Anbietern in seiner Nähe finden und die Bewertungen anderer User dazu lesen. Eine direkte Interaktion wie auf der Webseite war über diese Applikation jedoch noch nicht möglich.

Das ändert sich mit der aktuellen Version (Qype Radar v2). Wie es in einer Pressemitteilung dazu heißt, erlaubt sie den Nutzern, sich nun auch “on Tour” mit ihrem persönlichen Qype-Profil zu verknüpfen, Bewertungen zu schreiben und Fotos hochzuladen. So sei es möglich, seine Erfahrungen unmittelbar in die Bewertungen einfließen zu lassen. „Ob unsere Nutzer gerade beim Essen sind, einen Cocktail in einer schönen Bar trinken, einen Shopping-Bummel machen oder sich Denkmäler anschauen, wir wollen sie in die Lage versetzen, direkt vor Ort bei Qype zu kommentieren.“, erklärt Stephen Taylor, CEO von Qype, den Grund für die Einführung der neuen Funktionen.

Übrigens hat Qype in Kooperation mit GoomRadio.de ein so genanntes Corporate Radio gestartet, das eigens auf das lokale Such- und Bewertungsportal zugeschnitten sein soll. Laut einer Pressemitteilung gehören zum Konzept von “The Qype Radio” neben internationaler Loungemusik auch Sendungen mit Empfehlungen der Internetplattform und interaktive Features. Bislang ist “The Qype Radio” auf GoomRadio.de und über www.qype.com/radio zu hören – allerdings ist es noch nicht über die Webseite von Qype auffindbar.

Rundum-Erneuerung bei Qype

Die Macher von Qype haben ihrer lokalen Such- und Bewertungsplattform ein neues Kleid verpasst. Die komplett überarbeitete Version ging Ende Februar online.

Bei der Betrachtung des „neuen“ Qype fallen freilich als erstes die äußerlichen Umgestaltungen der Seite auf. Statt wie bisher in dezentem Oliv und Orange ist die Seite nun vorwiegend in hellem Rot, Blau und Grau gehalten. Außer dem Farbschema wurden auch das Logo und das Motto geändert. Wie Community Manager Stephan ‘Moe’ Mosel in einem Blogbeitrag erläutert, soll der neue Slogan „Entdecken, Empfehlen“ (vorher: „Das Beste der Stadt“) das Portal nun in zwei Worten auf den Punkt bringen. Das neue Markenzeichen in handgeschriebenem Stil repräsentiere passend dazu die Community.

Neben diesen rein ästhetischen Veränderungen hat die Seite jetzt aber auch eine ganz neue Struktur und einige neue Funktionen erhalten. So sind zum Beispiel die zentralen Reiter „Plätze“, „Guides“, „Gruppen“ und so weiter verschwunden. Stattdessen stehen nun in der waagrechten grauen Hauptnavigationsleiste spezielle Kategorien wie „Essen und Trinken“, „Shopping“ oder „Nachtleben“. Damit rückt die Suche an sich noch stärker in den Mittelpunkt als zuvor. Der Clou daran ist, dass die Nutzer den Inhalt dieser Leiste nach Belieben selbst konfigurieren können: Unter „Alles“ findet man sämtliche Kategorien, von denen man sechs auswählen kann. Die Links zu „Guides“, „Gruppen“ und „Menschen“ findet man nun übrigens rechts unter dieser Leiste beziehungsweise über dem neuen Modul „Mein Verlauf“. Das hält auf Wunsch die Aktivitäten des Users auf der Seite fest.

Des Weiteren hat Qype laut einer Pressemitteilung auch die Regionalität stärker in den Vordergrund gerückt. In der neuen Version seien Suchanfragen in einzelnen Stadtteilen möglich, heißt es da. Das funktioniert aber wohl noch nicht richtig – zumindest bei unseren Testsuchen fiel das Ergebnis nicht gerade befriedigend aus.

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