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Street View Won’t Launch Until All Discrepancies Edited


Google confirmed to the German Minister of Consumption, Ilse Aigner, that its map service Street View will not launch until all discrepancies submitted by citizens and communities are removed.

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Sightwalk: Straßenansichten für weitere deutsche Städte verfügbar

Schon seit einigen Wochen kann man bei sightwalk.de einen virtuellen Spaziergang durch Köln unternehmen (wir berichteten). Nun stehen den Usern auch 360°-Aufnahmen von München und Düsseldorf zur Verfügung.

In einer Pressemitteilung verspricht der Betreiber des Dienstes, die panogate GmbH in Köln, dass in diesem Jahr auch noch Bonn, Hamburg und Berlin folgen sollen. Das Besondere an dem Dienst ist, dass man damit nicht nur Autostraßen, sondern auch Fußgängerzonen und Parks erkunden kann. Überdies bieten laut panogate interaktive Panorama-Innenansichten den Geschäften die Möglichkeit, ihre Räumlichkeiten virtuell begehbar zu machen. Und auch vorhandene Online-Shops könne man problemlos integrieren.

Herold nun auch mit Straßenansichten

Das österreichische Telefon- und Branchenverzeichnis Herold bietet mit seinem neuen Service „Straßen-Tour“ nun – nach norc (wir berichteten), aber noch vor Google – 360°-Ansichten von österreichischen Straßenzügen.

Laut einer Pressemitteilung kann der User mit diesem Dienst virtuell durch die bekanntesten Einkaufsstraßen der österreichischen Landeshauptstädte – wie etwa Wien, Bregenz, Graz oder Salzburg – spazieren und einen Blick in Geschäfte und Restaurants werfen. Zu sehen sind die Rundumansichten entweder unter dem Menü-Punkt „Karte & Route“ nach Eingabe der jeweiligen Städte oder direkt unter strassentour.herold.at. In der nächsten Ausbaustufe sollen diese Bilder mit Shopping-Informationen und Einkaufsmöglichkeiten wie etwa Auskünften zu aktuellen Angeboten, neuen Kollektionen, Tagesmenüs oder mit Gutscheinen angereichert werden.

Nutzerfreundlichere Navigation für Google Street View

Bislang konnte man sich nur recht langsam und mit zahlreichen Klicks auf die Vor- und Zurückpfeile durch die Panoramaaufnahmen im Google Maps-Feature „Street View“ bewegen. Mit der Einführung zusätzlicher Navigationsmöglichkeiten ist das nun anders geworden.

Dazu hat Google dem Mauszeiger weitere Funktionen hinzugefügt. Fährt man mit der Maus nun über eine Straße, erscheint ein Kreis – bei Gebäuden hingegen ein Rechteck. Ein Doppelklick auf diese Cursorformen – von den Googlern auch liebevoll als Pfannkuchen bezeichnet – lässt den User direkt an den angeklickten Punkt springen. So kommt man schneller vorwärts und kann größere Distanzen – auch beispielsweise über Flüsse hinweg – mit einem Doppelklick bewältigen. Der kleine Pfeil im Straßennamen transportiert den Nutzer auf Wunsch wieder zum vorherigen Bild zurück. Erscheint in dem Cursor-Feld allerdings eine Lupe, ist das Springen nicht möglich. Stattdessen kann der Nutzer die betreffende Stelle mit einem Doppelklick näher heranzoomen.

Weiter Informationen zur neuen so genannten Smart Navigation gibt es im Google Lat Long Blog.

Sightwalk: Erste Straßenansichten aus Deutschland

Während Google laut der Nachrichtenagentur pressetext noch mit Datenschützern über die Modalitäten des Google Maps Features „Street View“ für deutsche Städte verhandelte, hat die panogate GmbH einen ganz ähnlichen Dienst längst veröffentlicht – er heißt sightwalk.

Die 360°Grad-Ansichten des neuen Services sind allerdings bislang nur von Köln verfügbar. Aber noch im zweiten Quartal 2009 sollen Berlin, Bonn, Düsseldorf, Hamburg und München folgen.

Eine der Besonderheiten an sightwalk ist, dass man damit im Gegensatz zu Google Street View auch durch Fußgängerzonen und Parks bummeln kann. Die je nach Wunsch in die Ansichten eingeblendeten Infosymbole weisen auf verschiedene ortsbezogene Inhalte wie etwa historische Fotografien, Wikipedia-Artikel, Informationen zu Unternehmen und Dienstleistern oder von Nutzern erstellte Tags hin – das macht einen virtuellen Stadtspaziergang noch interessanter. Geschäftskunden bietet der Dienst die Möglichkeit, sich den Nutzern auf Visitenkarten zu präsentieren. Dabei können sie auch ein Innenraumpanorama ihres Unternehmens zur Verfügung stellen und ihre Produkte dem User via Onlineshopping direkt zugänglich machen.

Ähnlich wie Google hat auch sightwalk alle fotografierten Gesichter und Nummernschilder unkenntlich gemacht. Die Frage ist, ob das den Datenschützern hierzulande wirklich ausreicht. Schließlich musste auch der Konkurrent den Wächtern der Privatsphäre noch weitere Zugeständnisse machen: Der Suchmaschinenriese hat sich nämlich pressetext zufolge dazu bereit erklärt, für Deutschland spezielle Datenschutz-Tools zu entwickeln. Welche das genau seien, konnte Google-Sprecher Kay Oberbeck auf Nachfrage der Nachrichtenagentur allerdings noch nicht öffentlich erläutern.

Google Maps: more 360º views online

Whether along a canal in Amsterdam or Tower Bridge in London, Google Maps now allows virtual strolls through even more European cities than before.

Relaunched in mid March (2009), Google has added umpteen new streetviews to its local search service. This was announced by Kenzu Fong Hing in the Google Lat Long blog.

First time streetviews have now been introduced for several cities in the United Kingdom and the Netherlands – London, Liverpool, Manchester, Amsterdam and Rotterdam. Panorama photos of France, Italy and Spain have been expanded – for example, per mouse-click one can cruise the streets of Strasbourg, Reims and Cannes, or Genoa, Parma or Saragossa.

To find out which areas contain the panorama-views, one needs to drag the yellow ‘pegman’ around the map, using the mouse. Regions are marked in blue, where StreetView is already available.

Further areas are anticipated in the near future- according to the Schweitzer Tagesanzeiger newspaper, StreetView vehicles are documenting the streets of Switzerland. Germany saw the Google cars in 2008 (see our report).

Using this feature, the armchair traveler can sit at his computer (or mobile phone) and discover multiple locations around the globe. Reaction to this service remains however divided (see our post): especially at the moment, complaints are gathering momentum in the UK, according to the local media (eg. the daily newspaper The Independant). As a result, Google has been required to removed numerous photos.

Norc: competition for Google Street View

The Google Maps feature “Street View” faces competition in Europe. Norc, a Rumanian undertaking is now offering street views of several middle and east European metropolitan centers.

Whereas Google Maps in Europe has been limited to several towns and landscapes in France, Spain and Italy, Norc offers above all 360º views of eastern European cities, such as Bucharest, Prague, Warsaw and Moscow, and also Vienna. The quality of these photos is certainly favorably comparable the competing product from Mountain View.

Navigation through the photos is really easy- with a click on the red arrow at upper left, the user changes to full screen view, leaving this by using the Escape key. Using the blue arrow, the user chooses the direction to scroll, and using the mouse scroll-wheel, the user can enlarge or reduce the view. One can always see the location of the photo on the map provided and also the direction in which one is currently viewing. Using the map, one can also change one’s standpoint. The map material is derived from the Rumanian Google Maps. According to the report, the project has been underway for approximately 18 months.

Google Maps presents videos more prominently

Local-interest video clips have been available for some time on Google Maps. The search engine giant has now integrated these directly in the map view of their local search service.

Until recently, the videos with geodata were somewhat hard to find – in the left-hand navigation bar, under the menu item “Discover this area”.  Now users can display these easily alongside photos and Wikipedia articles, using the “More” button.  The videos open when clicking on the Preview images.

Further items have newly appeared in the Street View feature arena – shortly after the beginning of December 2009, many street images of New Zealand were integrated, and the coverage of 360º views in the USA were doubled, as outlined in a post in the Google Lat Long blog.

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