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Frühjahrsputz bei dastelefonbuch.de

DasTelefonbuch hat seiner Webseite dastelefonbuch.de eine Rundum-Erneuerung spendiert. Neben einem neuen Layout wartet das Online-Adressverzeichnis auch mit neuen Features auf.

Die wichtigsten Neuerungen laut einer Pressemitteilung:

- Neugestaltung der gesamten Website mit direkterer Menüführung.

- Recherchen können von jeder Unterseite aus verfeinert, verändert oder neu gestartet werden.

- Die Nutzer können via „Feedback-Button“ in der Trefferliste mitteilen, ob sie mit den Suchergebnissen zufrieden sind.

- Die Rückwärtssuche ist bei gewerblichen Teilnehmern auch mittels Adressdaten möglich.

- Gefundene Kontaktdaten können per Mouseover-Effekt unter den einzelnen Einträgen direkt aus der Trefferliste weiterbe-arbeitet werden – zum Beispiel können die Nutzer den Kontakt via SMS oder E-Mail versenden, sich die Adressdaten herunterladen oder in der Kartenansicht anzeigen lassen.

- Die Detailansicht zeigt die Adresse gleich auch in einem Kartenausschnitt an. Dem User werden weiterhin interessante Zusatzinformationen zu einem gewerblichen Eintrag, zum Beispiel mit Videos oder Anzeigen, geboten.

Gedruckte Adressverzeichnisse sind weiterhin beliebt

Insgesamt nutzen rund 90 Prozent der Deutschen über 14 Jahren Verzeichnismedien. Trotz zahlreicher lokaler Internetdienste blättern die meisten davon – nämlich 74 Prozent –  bei ihrer Suche nach wie vor in den gedruckten Ausgaben der Telefon- und Branchenbücher.

Das ergab eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes Ipsos, die im Auftrag des Verbandes Deutscher Auskunfts- und Verzeichnismedien (vdav) nun bereits zum achten Mal durchgeführt wurde. Dafür befragte Ipsos im vergangenen November 2.000 Personen über 14 Jahren. In einer Pressemitteilung stellt der vdav die neuen Zahlen der Studie vor.

Demnach ist neben den Büchern auch die Telefonauskunft noch immer ziemlich beliebt: 37 Prozent der Interviewten rufen auch schon mal dort an, wenn sie Adressinformationen brauchen. Online-Verzeichnisse rangieren dagegen erst an dritter Stelle – etwas mehr als ein Viertel der Umfrage-Teilnehmer geht laut vdav ins Internet, wenn Firmen, Dienstleister und Personen gesucht werden.

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